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Der Erbe der Schatten

ungekürzte Lesung

Weitseher Band 3

Robin Hobb

(7)
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Beschreibung

Fitz Chivalric hat versagt. Sein skrupelloser Onkel hat den Thron der sechs Provinzen an sich gerissen, und der wahre Herrscher, Prinz Veritas, gilt als tot. Fitz bleibt nur noch eines: Rache! Doch wie soll er bis zu dem Mann vordringen, der ihm alles genommen hat? Einem König, geschützt von Soldaten und Magie? Ohne Rücksicht auf sich selbst, treibt Fitz seine Pläne voran. Da erreicht ihn der Ruf eines Todgeglaubten – Prinz Veritas!

Produktdetails

Medium MP3-CD
Sprecher Matthias Lühn
Spieldauer 2466 Minuten
Erscheinungsdatum 17.07.2018
Verlag Ronin-Hörverlag, ein Imprint von Omondi UG
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Übersetzer Eva Bauche-Eppers
Sprache Deutsch
EAN 9783961540754

Weitere Bände von Weitseher

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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1
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von einer Kundin/einem Kunden am 13.11.2020
Bewertet: anderes Format

Der Abschluss von Fitz Chivalrics erster Trilogie startet langsam. Aber wer bis zur Hälfte durchhält, wird belohnt! Und zwar mit immer mehr Spannung, mitreißenden Abenteuern und dem Wiedersehen von alten Bekannten. Ich freue mich jetzt schon auf die "Erbe der Weitseher"-Reihe!

Höhrenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Marienheide am 27.10.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Zum Ende hin etwas zäh, ist der 3te Teil des Weitseher Bandes dennoch Lohnenswert und für alle Interessant die die ersten beiden Teile gelesen/gehört haben.

Schwächster Band der Trilogie
von einer Kundin/einem Kunden aus Garbsen am 08.09.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, die Weitseher Reihe in ihrer Gesamtheit, in einem Rutsch zu lesen, aber "Der Erbe der Schatten" hat meinen Enthusiasmus doch erheblich gebremst. Dies ist wieder einer dieser Romane, wo ich denke, 200 bis 300 Seiten weniger hätten ihm wirklich gut getan, denn das Buch zieht sich unglaublich... Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, die Weitseher Reihe in ihrer Gesamtheit, in einem Rutsch zu lesen, aber "Der Erbe der Schatten" hat meinen Enthusiasmus doch erheblich gebremst. Dies ist wieder einer dieser Romane, wo ich denke, 200 bis 300 Seiten weniger hätten ihm wirklich gut getan, denn das Buch zieht sich unglaublich. Wahrscheinlich liegt es einfach auch daran, dass Fitz dieselben Dinge durchmacht, wie schon im Roman zuvor und irgendwann langweilt es auch, wenn nur die Kulissen wechseln und ich als LeserIn den Eindruck habe, hier geht es überhaupt nicht voran. Ich habe irgendwann halbe Kapitel nur noch überflogen, weil es nicht sonderlich spannend ist, wenn Fitz fünfzig Seiten im Rausch der Gabe, des Fiebers, der Gabe und des Fiebers zubringt. Es ist auch immer dasselbe: Molly, Veritas, rote Korsaren, überfallene Dörfer, Will, die Kordiale....Endlosschleife. Und schon im Band Zwei störte mich Robin Hobbs Art, wirklich spannende und auch verzwickte Situationen zu konstruieren, diese dann aber in zwei/drei Nebensätzen aufzulösen. Zumal sie sich selbst der Spannung beraubt, denn wie soll ich um einen Protagonisten bangen, der gleichzeitig der Chronist dieser Geschichte ist? Man weiß immer, dass gleich jemand zur Rettung auftaucht, die Frage ist immer nur: Wer wird es dieses Mal sein? Hier rächt sich dann auch, dass die Romane ausschließlich aus der Sicht von Fitz erzählt werden, der es aber innerhalb von knapp 2000 Seiten kaum schafft, neue Erkenntnisse zu gewinnen und teils immer noch wie ein weinerlicher Junge agiert. Mich hat es irgendwann wirklich genervt, dass der Charakter kaum Progression erfährt, was mir bei seinen gemachten Erfahrungen, die ja teils wirklich drastisch sind, vollkommen unglaubwürdig erscheint. All diese Sachen wären in einem kürzeren Roman vielleicht nicht so aufgefallen, aber ausgewalzt auf tausend Seiten, springen sie einem förmlich ins Auge und man fragt sich unwillkürlich, warum dieser Junge - denn als Mann kann ich ihn einfach nicht sehen - niemals dazu zu lernen scheint. Und das obwohl viele erwachsene Menschen an seiner Seite stehen, die eigentlich nur sein Bestes wollen. Diese larmoyante Art, sich ständig darüber zu beklagen, dass Menschen ihre eigenen Interessen verfolgen, während man selbst dauernd gegen jede Logik handelt, nervt irgendwann. Alles in allem ist der Roman okay, aber auch unfassbar redundant, weil er gefühlt 500 Seiten auf der Stelle tritt, bevor etwas Neues passiert. Zumindest der Schlussteil entschädigte mich dann doch noch etwas. Trotzdem brauche ich jetzt erstmal eine Pause, vom Schaffen Robin Hobbs und muss mich erstmal davon erhohlen.

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