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Die Ermordung des Commendatore Band 2

Eine Metapher wandelt sich. Roman

Die Ermordung des Commendatore 2

(21)
Lesen Sie in ›Die Ermordung des Commendatore Band 2: Eine Metapher wandelt sich‹ wie die Geschichte des jungen Malers weitergeht.

Mit dem Porträt der 13-jährigen Marie wächst allmählich das Selbstvertrauen des jungen Malers in seinen eigenen Stil. Die wiedergewonnene Sicherheit hilft ihm, das Ende seiner Ehe zu verarbeiten. Während der Sitzungen freunden sich das Mädchen und der Maler an. Er ist beeindruckt und erschrocken zugleich von Maries Klugheit und Scharfsinn. Mit ihr kehrt die Erinnerung an seine kleine Schwester zurück, deren Tod er nie überwunden und nach der er in jeder Frau gesucht hat. Auch in seiner eigenen, die, wie er erfährt, schwanger ist. Als Marie verschwindet, ist er fest davon überzeugt, dass dies im Zusammenhang mit dem Gemälde ›Die Ermordung des Commendatore‹ steht und dass nur das Gemälde und sein Maler ihm den Weg weisen können, um Marie zu finden. Ein Weg, der durch eine Luke in eine andere Welt führt.
›Eine Metapher wandelt sich‹ ist die Fortsetzung von Band 1 ›Eine Idee erscheint‹ des Romans ›Die Ermordung des Commendatore‹.

Die erste Auflage erhält einen blauen Farbschnitt!
Rezension
»einer der grössten Zauberer seiner Zeit«
»Marie [ist] die vielleicht faszinierendste 13-Jährige der Weltliteratur, blass und zerbrechlich, stark wie ein Stier und nicht willens, sich auch nur der kleinsten gesellschaftlichen Konvention zu unterwerfen.«
Susanne Messmer, TAZ

»Bislang war ich immer ein wenig skeptisch, wenn Haruki Murakami als möglicher Kandidat für den Literaturnobelpreis ins Spiel gebracht wurde. Nach ›Die Ermordung des Commendatore‹ würde ich den Stockholmern für eine solche Entscheidung applaudieren.«
Denis Scheck, ARD DRUCKFRISCH

»Selten wurde in der Weltliteratur so unaufgeregt aus einem Jenseits reportiert.«
Andreas Platthaus, FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

»Mit seinen Büchern geht es einem wie mit der sonntäglichen Liturgie, […] man kommt davon nicht los.«
Iris Radisch, DIE ZEIT

»Zwischen den Zeilen swingen wieder herrliche Murakami-Musiken«
Elonora Büning, F.A.S.

»Murakami in Bestform.«
Denis Scheck, SWR2 Lesenswert

»Eine ganz einfache Sprache, aber alles andere als simpel.«
Lotar Schüler, 3SAT KULTURZEIT

»Seine Stärke liegt in den Charakteren, in deren stiller, höflicher Manier sich starke Emotionen verbergen.«
Burkhard Müller, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

»wirklich gelungen«
Marie Kaiser, RBB RADIOEINS

»Wer den fantastischen Haruki Murakami mag, mit seinem Händchen für alle surrealen und magischen Momente, mit seiner Verwandtschaft zu David Lynch, Franz Kafka oder E.T.A. Hoffmann, hat an diesem neuen Roman wieder richtig Freude, er ist in Bestform.«
Katrin Schumacher, MDR KULTUR

»Murakamis neues Werk ist ein phantastischer philosophischer Roman über Ideen und Metaphern. Ein Künstlerroman der viel über Schaffensprozesse verrät und ein page-turner, der einen von der ersten Seite an nicht loslässt.«
Helmut Petzold, DIWAN BÜCHERSENDUNG

»[…] ein page-turner und das liegt vor allem an Murakamis Fähigkeit seine Figuren so interessant zu gestalten, dass man einfach dran bleibt, dass man sich für sie interessiert.
Ursula May, HR2 Kultur

»Liest sich wie die Bilanz eines grossen Autors.«
Maik Brüggemeyer, ROLLING STONE

»Ein nur scheinbar unscheinbarer Held wird auf eine Geisterbahn durch die japanische Gegenwart und sein eigenes Leben geschickt. Ein herrlich buntes, murakamisches Bilderrätsel. Und ein Roman, aus dem ich am Ende nicht mehr heraus wollte.«
Katrin Schuhmacher, MDR KULTUR

»Ein so kurzweiliges wie bemerkenswertes Stück grosse Literatur.«
STORIES – DAS THALIA MAGAZIN

»Zauberhaft – im wahrsten Sinne des Wortes.«
Florian Blaschke, PRISMA

»Willkommen im Murakami Universum, wo alles immer möglich ist, […].«
Stefanie Wirsching, u. a. AUGSBURGER ALLGEMEINE

»Haruki Murakami zu lesen ist immer ein wenig so, als würde man an der Handlung selbst Anteil haben.«
Florian Schmid, NEUES DEUTSCHLAND

»Sein Erzählstil ist fesselnd, die Cliffhanger am Ende der Kapitel ein schöner Grund, das Nachtlämpchen noch eine Viertelstunde länger brennen zu lassen.«
GIEssENER ANZEIGER

»Ich konnte das Buch nicht mehr weglegen, es hat mich von Anfang an gefangengenommen.«
Jörg Petzold, FLUX FM

»Ein sehr gutes Buch, hat mir grossen Spass gemacht«
Thomas Andre, HAMBURGER ABENDBLATT

»Das ist die grosse Kunst, die er beherrscht, dass so eine Art Flow entsteht, dass man gar nicht ablassen kann von diesen Büchern.«
Rainer Moritz, HAMBURGER ABENDBLATT

»Haruki Murakami kann Oberfläche perfekt reproduzieren, zugleich aber in die Winkel hinter der spiegelnden Fassade leuchten, um zu gucken, ob da noch mehr ist.«
Tobias Sedlmaier, NZZ Bücher am Sonntag

»Kein Zweifel, der 69-jährige Autor steckt ein faszinierendes Feld ab: verborgene Beweggründe, besitzergreifende Bilder und der kreative Prozess als radikale, selbst vom Künstler nur halb verstandene Katharsis.«
Hartmut Wilmes, KÖLNISCHE RUNDSCHAU

»Mit seinem zweiteiligen Roman ›Die Ermordung des Commendatore‹ hat der Japaner ein weiteres, auszeichnungswürdiges Meisterwerk vorgelegt.«
Hannah Wadle, DIE RHEINPFALZ

Haruki Murakami [reisst uns] im zweiten Teil seines Romans ›Die Ermordung des Commendatore‹ in einen fiktionalen Strudel, aus dem wir so benommen auftauchen wie aus zehn Stunden Netflix am Stück.«
Britta Heidemann, WAZ

Seine ausführlichen Beschreibungen alltäglicher Tätigkeiten sind nur fast banal und in Wahrheit poetisch.«
Harald Ries, WESTFALENPOST

»Mit gewohnt leichter Hand und vielen Motiven aus Vorgängerromanen — die schicksalhafte Bedeutung von Musik, das Spiel mit Farben und Schicksalen oder die unbefleckte Empfängnis – entwirft der 69-Jährige einen grandiosen Roman, aus dem man nach knapp 1000 Seiten aufwacht wie aus einem schwindelerregenden Traum.«
Birgit Ruf, NÜRNBERGER NACHRICHTEN

Der Autor überspannt lustvoll den Bogen.«
Sebastian Fasthuber, FALTER
Portrait
Haruki Murakami, 1949 in Kyoto geboren, lebte über längere Zeit in den USA und in Europa und ist der gefeierte und mit höchsten Literaturpreisen ausgezeichnete Autor zahlreicher Romane und Erzählungen. Sein Werk erscheint in deutscher Übersetzung im DuMont Buchverlag.
Ursula Gräfe, geboren 1956, hat in Frankfurt am Main Japanologie und Anglistik studiert. Aus dem Japanischen übersetzte sie u. a. den Nobelpreisträger Kenzaburō Ōe, ausserdem Yoko Ogawa und Hiromi Kawakami. Für DuMont überträgt sie die Romane Haruki Murakamis ins Deutsche.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 11.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-9892-3
Verlag DuMont Buchverlag
Maße (L/B/H) 21,3/14,4/3,8 cm
Gewicht 667 g
Originaltitel Kishidancho goroshi
Abbildungen 1 Schwarz-Weiß- und 2 farbigen Abbildungen, 3 Schwarz-Weiß- und 4 farbigen Tabellen, 7 Schwarz-Weiß- und 8 farbigen Fotos, 5 Schwarz-Weiß- und 6 farbigen Zeichnungen, gebunden mit Folienumschlag und Lesebändchen, die erste Auflage hat einen Farb
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Ursula Gräfe
Verkaufsrang 527
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
15
5
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 07.11.2018
Bewertet: anderes Format

Der zweite Teil der "Ermordung des Commendatore", eine tolle Fortsetzung. Wirklich zu empfehlen.

von einer Kundin/einem Kunden am 06.08.2018
Bewertet: anderes Format

Wenn man den 1.Teil gelesen hat, möchte man wissen wie es weitergeht. Ja ein Murakami ...seltsam eigenartig und schräg. Aber so das aufhören auch nicht möglich ist, ich mag das.

Murakami in Bestform
von einer Kundin/einem Kunden am 20.05.2018

Der zweite Teil der Ermordung des Commendatore knüpft nahtlos an den ersten Band an. Unser Protagonist hat sich auf Wunsch des sonderbaren Menshiki dazu bereit erklärt ein Porträt der jungen Marie anzufertigen. In Züge dessen erkennt er immer mehr Parallelen zwischen ihr und seiner jung verstorbenen Schwester. Als Marie... Der zweite Teil der Ermordung des Commendatore knüpft nahtlos an den ersten Band an. Unser Protagonist hat sich auf Wunsch des sonderbaren Menshiki dazu bereit erklärt ein Porträt der jungen Marie anzufertigen. In Züge dessen erkennt er immer mehr Parallelen zwischen ihr und seiner jung verstorbenen Schwester. Als Marie dann eines Tages spurlos verschwindet, setzt er alles daran sie zu finden. Wirkte der erste Band über weite Strecken noch wie ein umfangreicher Prolog, so zeigt Murakami hier alles, was ihn zu einem der bedeutendsten Autoren der Gegenwart macht. Seine Gabe Realität und Fantasie auf eine Art und Weise zu vermischen, die einerseits völlig plausibel wirkt, aber gleichzeitig der Absurdität so viel Platz lässt, dass man als Leser_in völlig in seinen Bann gezogen wird, ist unerreicht. Am Ende bleibt eine berührende Geschichte über Verlust, die Macht der Kunst und die Möglichkeit neu anzufangen.