Trost der Philosophie

Eine Gebrauchsanweisung (gekürzte Lesung)

Geldmangel? Liebeskummer? Frustriert? Ihnen kann geholfen werden. An sechs typischen Krisen aus dem täglichen Leben führt Alain de Botton geistreich und amüsant vor, wie jedermann Trost, Rat und Ansporn in der Philosophie findet. In essayistischen Porträts geht er auf eine Reise durch 2400 Jahre abendländische Philosophiegeschichte und zeigt anhand Leben und Werk von Sokrates, Epikur, Seneca, Montaigne, Schopenhauer und Nietzsche wie ein etwas anderer - nämlich philosophischer - Blick auf die Welt das Leben erträglicher machen kann. Eine glänzende Einführung in den Gebrauch der Philosophie, die schon lange gefehlt hat. Es helfen bei: Unbeliebtheit: Sokrates/Christoph Waltz, Geldmangel: Epikur/Jürgen Tarrach, Frustration: Seneca/August Zirner, Unvollkommenheit: Montaigne/Hansa Czypionka, gebrochenem Herzen: Schopenhauer/Monica Bleibtreu, Schwierigkeiten: Nietzsche/Jasmin Tabatabai
Portrait
Alain de Botton, 1969 in der Schweiz geboren, hat nach dem Studium der Geschichte und Philosophie rasch seinen Weg zur Literatur gefunden. Kosmopolit und phantasievoller Flaneur der Kultur- und Geistesgeschichte, hat er sich mit seinen mittlerweile sechs Büchern, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden, einen festen Platz in der jüngeren Literaturgeschichte erschrieben. De Botton lebt in London.

August Zirner, aufgewachsen in Illinois / USA, wirkte in zahlreichen Theaterproduktionen, TV- und Kinofilmen mit und erhielt 2007 den Adolf-Grimme-Preis für seine Rolle in dem interkulturellen TV-Drama Wut (ARD).
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Hansa Czypionka, Jürgen Tarrach, August Zirner, Jasmin Tabatabai, Monica Bleibtreu
Erscheinungsdatum 21.09.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783864844577
Verlag Tacheles!
Spieldauer 372 Minuten
Format & Qualität MP3, 371 Minuten
Verkaufsrang 2158
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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zwiespältig
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 14.03.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Für mich ein sehr zwiespältiger Text (mit vielen belanglosenn Bildchen dazu). Vieles wirkt zuweilen fast kindisch naiv und richtet sich wohl eher an sehr junge Schwerenöter oder so. Einige seichte Gedankenschrauben werten das Ganze ebenfalls ab. Würde an dieser Stelle dringend empfehlen, nicht ewig die alten, gleichen Philosophe... Für mich ein sehr zwiespältiger Text (mit vielen belanglosenn Bildchen dazu). Vieles wirkt zuweilen fast kindisch naiv und richtet sich wohl eher an sehr junge Schwerenöter oder so. Einige seichte Gedankenschrauben werten das Ganze ebenfalls ab. Würde an dieser Stelle dringend empfehlen, nicht ewig die alten, gleichen Philosophen quasi aus der Barbarenzeit der Menschheit zu lesen, sondern mehr die zeitgenössischen, lebenden Denker. Das kann auch ein Sloterdijk sein oder Wilhelm Schmid uä., es müssen nicht gleich die schweren Habermas, Honneth, Luhmann usw. sein (obschon sehr zu empfehlen). Uralte Philosophien ziehen einem oft in eine archaische Untiefe runter, die uns heute eher fremd und naiv erscheint. Darum geniesse ich alte Texte mit grosser Vorsicht, höchstens noch historisch interessant, für den heutigen Alltag aber oft eher hinderlich.