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Pheromon 1: Pheromon

Sie riechen dich

Pheromon 1

Stell dir vor, du bist siebzehn Jahre alt. Du stehst vor dem Spiegel und entdeckst in deinen Augen einen goldenen Schimmer, der vorher nicht da war. Aber das ist nicht alles. Plötzlich kannst du die Gefühle der Menschen riechen, brauchst keine Brille mehr und löst die schwierigsten Matheaufgaben im Kopf. 
Irgendwie cool.
Irgendwie verstörend.
Noch während du dich fragst, was mit dir los ist, beginnt ein Abenteuer ungeahnten Ausmasses. Ein Kampf um das Schicksal der ganzen Welt – und du bist mittendrin.

„Eine spannende Geschichte, wie man sie noch nie gelesen hat. Grossartig!“ Andreas Eschbach

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 16.01.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783522653824
Verlag Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
Dateigröße 2052 KB
Verkaufsrang 9.545
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
43 Bewertungen
Übersicht
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Kurzweilige Unterhaltung mit kreativen Ideen
von Julia Matos am 25.11.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Um meine Eindrücke zu verdeutlichen, mache ich in dieser Rezension grobe Angaben zu Charakteren und Handlung, die aber so vage gehalten sind, dass sie ein darauffolgendes Lesevergnügen nicht schmälern. Der Auftakt zu einer Trilogie. Ein Genremix: Thriller, Nahe-Zukunft-Thriller, Science Fiction, Jugend-/New-Adult-Roman, kombiniert mit Elementen aus Fantasy, Dystopie und Jugenddetektivgeschichten. Eine... Um meine Eindrücke zu verdeutlichen, mache ich in dieser Rezension grobe Angaben zu Charakteren und Handlung, die aber so vage gehalten sind, dass sie ein darauffolgendes Lesevergnügen nicht schmälern. Der Auftakt zu einer Trilogie. Ein Genremix: Thriller, Nahe-Zukunft-Thriller, Science Fiction, Jugend-/New-Adult-Roman, kombiniert mit Elementen aus Fantasy, Dystopie und Jugenddetektivgeschichten. Eine eigenständige Story, die Erinnerungen an „Spider-Man“, „Super 8“ und „Krieg der Welten“ weckt. Eine Geschichte, die durch besondere Ideen und einen für die Spannung förderlichen Erzählstil begeistert und von der ich annehme, dass sie in Band 2 und 3 monumentale Züge annimmt. Mein 1. Buch von Rainer Wekwerth, mein 20. von Thariot. Die Einordnung in das Genre Jugendroman machte mich zunächst argwöhnisch, da nach meiner Erfahrung oft die Charaktere nicht die gewünschte Tiefe und Faszination entfachen, naiv agieren und die Handlung blutleer und vorhersehbar ist. Wie ist es mir also ergangen? Es wird der personale Erzählstil verwendet. Zwei Perspektiven wechseln kapitelweise. Das verleiht Struktur. Die Abwechslung erhöht die Spannung sowie die Neugierde (und die Spekulationen und Analysen!) auf die Verbindung zwischen den Figuren und Zeitlinien. Zur Sprache: Manchmal mag ich eine anspruchsvolle Sprache gern. Das kann am Ende eines harten Tages aber auch anstrengend werden. Es sind tiefsinnige Zeilen dabei, dominierend ist aber sprachlich leichte Kost, ein eingängiger Schreibstil mit kurzen Sätzen, der einen durch die Seiten fliegen und an Popcorn-Kino denken lässt. Rainer Wekwerth übernimmt auf authentische Weise die Perspektive des normal anmutenden 17-jährigen Jake aus Illinois im Jahr 2018. Das Anfangskapitel mochte ich nicht besonders, die Football-Begrifflichkeiten kann man auch getrost überlesen, da sie uninteressant für die weitere Handlung sind. Auch sonst war Jakes Erzählstrang in 2018 für mich keine Liebe auf den ersten Blick. Erstmal über den Inhalt des Klappentextes hinaus, zog die Spannung deutlich an, mein Interesse wuchs und ich wurde zu Spekulationen angeregt. Verwirrung, Überfordertsein, Stress mit Mitschülern, jugendhaftes Herzklopfen – das ist glaubhaft dargestellt und man erlebt alles mit. Dadurch dass auch reale Probleme dieses Alters thematisiert werden und die Sprache direkt und modern gehalten ist, nehme ich an, dass das Identifikationspotenzial bei Jugendlichen hoch ausfallen wird. Thariot schlüpft in den Bewusstseinshorizont des 68-jährigen Travis aus New York im Jahr 2118, der ein erfolgreicher Arzt und Informatiker war, aber sein Privat- und Arbeitsleben verpfuscht hat, der von Schuldgefühlen geplagt, resigniert und leidenschaftslos geworden ist. Das Interesse an Travis in 2118 war bei mir von Beginn an groß. Es werden Mysterien um seine Person aufgebaut, die es zu entschlüsseln gilt. Es gibt von Beginn an viel Action und Dramatik, aber auch Raum, um innere Zerrissenheit aufzufangen. Zugunsten eines gereiften, düsteren Charakters kommt der für Thariot typische derb-flapsige bis sarkastische Humor diesmal kürzer. Für Thariot-Fans: Auf einen mit Scott vergleichbaren Charakter und auf lustige KIs muss man hier verzichten. Gleichzeitig habe ich erfreut festgestellt, dass der für Thariot typische Stil klar erkennbar ist. Impressionen zur Welt in der Zukunft werden beiläufig erwähnt, sind von geringer Relevanz und Brillanz. Es hätte gern noch komplexer und detailverliebter zugehen dürfen (als Fan von Sci-Fi und Nahe-Zukunft-Thrillern bin ich verwöhnt), fließt aber in ausreichender Menge ein, um beim geneigten Leser futuristische Bilder im Kopf zu schaffen. Im Vergleich zu Thariots Sci-Fi-Werken wird man bis dato geistig weniger gefordert und es gibt weniger Technisches. Wo dies auftritt, wird es für Laien entweder bildhaft erklärt oder in einen sinnstiftenden Kontext gestellt, sodass für Neuleser ein kleiner Lerneffekt eintritt. Spät kommt eine dritte Perspektive hinzu, die mit geringerem Intellekt und authentisch schnodderigem Tonfall daherkommt und die ich zusätzlich als reizvoll empfunden habe. Eine subtilere und weniger plakative Darstellung hätte mir manchmal noch besser gefallen, z. B. beim Tragen eindeutiger Embleme. Da bevorzuge ich es, eigene Analysen anzustellen und Rückschlüsse zu ziehen anstatt mit der Nase draufgestoßen zu werden. Wie sich die Fähigkeiten Einzelner zum großen Ganzen zusammenschließen, war früh absehbar. Und gefühlt waren die Figuren in mehreren teils lebensverändernden Schlüsselsituationen zu schnell motiviert oder überzeugt. Jugendelemente nehmen mit Fortschritt der Handlung ab, durch die weitreichenden Geschehnisse und die spürbare Persönlichkeitsentwicklung. Ich nehme an, dass sich diese Tendenz mit Band 2 und 3 fortsetzt. Die Vermittlung positiver Botschaften (wie so häufig bei Jugendromanen) hält sich in Grenzen. Der Einsatz für Freunde und die Allgemeinheit ist Thema. Die Abkehr von Oberflächlichkeit wird propagiert. Ansonsten wird nichts beschönigt, es steht Realismus im Vordergrund. Es gibt zum Beispiel einen lockeren Umgang mit Alkohol am Steuer, ungesunde Ernährung und Mobbing über soziale Medien. Sprache, stattfindende Analysen und Schlussfolgerungen, sämtliche Handlungen und Konsequenzen (Stichwort blutleer) sind keinesfalls weichgespült. Das Werk bietet sowohl für Erwachsene als auch für jüngere Leser sehr gute Unterhaltung. Man sollte sich eben nicht alle Darstellungen zum Vorbild nehmen, die derbe Wortwahl richtig einordnen können und man sollte Gewalt ertragen können, wobei diese Szenarien nicht gewaltverherrlichend und detailliert dargestellt sind. Das große Kapital dieses Werkes bilden die - im positiven Sinne – wahnwitzigen, kreativen Ideen (insbesondere zum Ende hin), die Spannung und der prägnante Erzählstil. Ich meine, wahrnehmen zu können, wie sich die Autoren über bestmögliche Ideen ausgetauscht haben, das gemeinschaftliche Schreiben genossen und sich gegenseitig zu Höchstleistungen angetrieben haben. Das Ende ist offen. Erfreulicherweise werden erste Rätsel auf überraschende Weise aufgelöst. Es fühlt sich so an, als sei die Welt nun in Stellung gebracht für ein monumentales Action-Feuerwerk. Ein Stern Abzug, weil die Geschichte für mich persönlich zu schnell erzählt wird, um sämtliche Entwicklungen als glaubwürdig zu empfinden und mich so richtig in die Figuren und die Atmosphäre hineinzufühlen. Habe ich das Lesen genossen? Definitiv. Vergleichsweise niedrigschwellige, kurzweilige und spannende Unterhaltung.

Überaus spannender Auftakt einer neuen SciFi-Trilogie
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 03.09.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Der 17-jährige Jack spielt in der Footballmannschaft der Schule und ist ansonsten ein ganz durchschnittlicher Schüler, bis er plötzlich seine Allergie verliert und einen ganz besonderen Geruchs- und Sehsinn erhält. Das seltsamste an der ganzen Sache ist jedoch, dass er die Gefühle der Menschen riechen kann. Und einige Menschen... Der 17-jährige Jack spielt in der Footballmannschaft der Schule und ist ansonsten ein ganz durchschnittlicher Schüler, bis er plötzlich seine Allergie verliert und einen ganz besonderen Geruchs- und Sehsinn erhält. Das seltsamste an der ganzen Sache ist jedoch, dass er die Gefühle der Menschen riechen kann. Und einige Menschen riechen gleich… Hundert Jahre in der Zukunft – 2118 – lebt Travis, der schon ein sehr bewegendes und ereignisreiches Leben hinter sich hat. Er ist als Arzt tätig und entdeckt eines Tages einen seltsamen Virus, der mit einer weit verbreiteten Organisation zusammenhängt. Die Geschichten der beiden Protagonisten konnten mich anfangs nicht so sehr fesseln, wie die anderen Bücher von Rainer Wekwerth. Trotzdem ist das Geschehen immer spannend und wirft viele Fragen rund um diese Welt auf. Die zwei Zeitstränge werden abwechselnd erzählt. Über jedem Kapitel ist immer die Jahreszahl vermerkt und auch die Schriftart unterscheidet sich. Obwohl Travis in der Zukunft lebt, erhält man nicht viele Informationen, die einem bei Jacks Recherche über die besondere Menschengruppe helfen würde. Außerdem hab ich mich oft gefragt, in wie weit das Leben der beiden Protagonisten zusammenhängt. Zunächst spielen die Geschichten von Jack und Travis nur in der gleichen Welt, verweben sich zum Schluss hin jedoch immer mehr miteinander. Die Erkenntnisse von Jack und Travis am Ende des Buches waren sehr erschütternd und faszinierend. Die Kapitel haben sich rasant abgewechselt und bei beiden einen großen Showdown entwickelt. Außerdem wurde dem Leser bewusst, wie die beiden Zeitschienen zusammenhängen. Ich bin sehr beeindruckt von der Idee der beiden Autoren und nun sehr gespannt, wie die weitere Zukunft nach den Geschehnissen am Ende aussehen wird. Fazit: Obwohl „Pheromon“ von Anfang an Spannung vermittelt, konnte das Buch zunächst keine Sogwirkung entwickeln, wodurch man das Buch nicht aus der Hand hätte legen können. Das Ende jedoch wartet mit erschütternden und faszinierenden Details und einer großartigen Idee auf, weshalb ich dem Erscheinen vom zweiten Teil der Reihe entgegenfiebere.

Pheromon
von Honigmond am 28.08.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Zum Klappentext: 2018: Mit Jake stimmt etwas ganz und gar nicht, denn von einem Tag auf den anderen schärfen sich seine Sinne und eröffnen ihm eine vollkommen neue Welt. Aber er sieht und hört nicht nur viel besser, er kann mit einem Mal auch die Gefühle anderer Menschen riechen. 2118: Travis... Zum Klappentext: 2018: Mit Jake stimmt etwas ganz und gar nicht, denn von einem Tag auf den anderen schärfen sich seine Sinne und eröffnen ihm eine vollkommen neue Welt. Aber er sieht und hört nicht nur viel besser, er kann mit einem Mal auch die Gefühle anderer Menschen riechen. 2118: Travis ist pensionierter Arzt und hilft Kindern in Not. Auch der schwangeren Jugendlichen Lee, die plötzlich spurlos verschwindet. Die Suche nach ihr bringt ihn auf die Spur einer Organisation, die sich dem Wohl aller Kinder verschrieben hat – und dabei stößt er auf die schreckliche Erkenntnis, dass eine heimliche Invasion der Erde stattfindet. Die Mitglieder verstreuen sich mittlerweile über die ganze Welt – und haben einen seltsamen fremdartigen Geruch. Jake mit seinen besonderen Fähigkeiten und Travis mit seinem Wissen müssen in Gegenwart und Zukunft zusammenarbeiten, um die Menschheit zu retten! Mein Leseeindruck: Die beiden Autoren kannte ich bisher noch nicht und bin positiv überrascht von dem wunderbaren Schreibstil. Die Handlung war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, was sich aber schnell legte und dann war ich gefesselt und am Ende sogar ein klein wenig enttäuscht, dass es schon vorbei war. Eine wirklich total außergewöhnliche, mitreißende und sehr spannende Geschichte, die schon sehr faszinierend ist. Für mich absolut gelungen. Da es inzwischen sogar schon ein zweites Buch gibt, möchte ich dies unbedingt lesen, da ich jetzt irgendwie infiziert bin. Mein Fazit: Ein absolut empfehlenswertes Buch, was man kaum zur Seite legen kann. Von mir gibts volle 5 Sterne dafür.