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Dieses Leben gehört: Alan Cole – bitte nicht knicken

(bitte nicht knicken)

Eric Bell

(3)
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Beschreibung

Alan Cole ist zwölf Jahre alt und hat definitiv mehr Gegner als Freunde im Leben:
einen tyrannischen Vater, eine Mutter, die ihn nicht beschützt, und einen echten
Bully als Bruder, Nathan. Als Nathan Alans grösstes Geheimnis herausfindet, erpresst
er ihn. Wenn er nicht eine Reihe hundsgemeiner Aufgaben erfüllt, wird Nathan allen
verraten, dass Alan in seinen Klassenkameraden Connor verliebt ist. Und so muss
Alan tun, wovor er sich am meisten fürchtet: die Schwimmprüfung absolvieren, sich
von seinem wertvollsten Besitz trennen und seinen ersten Kuss vergeben. Am Ende
kommt zwar trotzdem raus, dass Alan in Connor verknallt ist, aber umso besser,
denn Alan hat gelernt, zu sich selbst zu stehen, und zwei echte Freunde gewonnen.
Eine Geschichte über Freundschaft und Mut – voller liebenswerter Charaktere und
warmherzigem Humor.

Bell erzählt mit ebenso viel Witz und Humor wie Einfühlungsvermögen über einen 12jährigen Jungen, gegen den sich die Welt verschworen zu haben scheint.

Eric Bell hat Psychologie und Englisch in Pennsylvania, USA, studiert und sich nach seinem Abschluss dem Schreiben gewidmet, vor allem für Kinder und Jugendliche. »Dieses Leben gehört: Alan Cole – bitte nicht knicken« ist sein Debüt und entstand aus dem Wunsch heraus, eine Geschichte zu verfassen, die sich an ein jüngeres Publikum richtet und einen schwulen Helden hat, den der Leser unbedingt in sein Herz schliessen wird.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 304
Altersempfehlung 11 - 13 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 25.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7373-5488-2
Verlag FISCHER Sauerländer
Maße (L/B/H) 22.1/14.4/3 cm
Gewicht 484 g
Originaltitel Alan Cole Is Not a Coward
Auflage 1. Auflage
Übersetzer André Mumot

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 09.02.2019
Bewertet: anderes Format

Netter, kurzweiliger coming-out Roman für junge Leser.

Keine leichte Kost
von einer Kundin/einem Kunden am 09.07.2018

Obwohl ich mich so auf dieses Kinder-/Jugendbuch gefreut hatte, habe ich mich dann doch schwer damit getan. Entgegen dem, was der Klappentext vermuten lässt, geht es in diesem Buch gar nicht so sehr um Homosexualität und die Coming-Out-Geschichte eines zwölfjährigen Jungen, sondern vielmehr um (physische und psychische) Gewalt i... Obwohl ich mich so auf dieses Kinder-/Jugendbuch gefreut hatte, habe ich mich dann doch schwer damit getan. Entgegen dem, was der Klappentext vermuten lässt, geht es in diesem Buch gar nicht so sehr um Homosexualität und die Coming-Out-Geschichte eines zwölfjährigen Jungen, sondern vielmehr um (physische und psychische) Gewalt in der Familie und den schwierigen Alltag eines Teenagers, der quasi unsichtbar in der Schule ist. Es zeigt, wie steinig der Weg sein kann, wenn man einen Kreislauf aus Gewalt, Ignoranz, Schuld, Mobbing und Angst durchbrechen will. Zum Glück findet Alan durchgeknallte, aber loyale Freunde, die ihm bei der Bewältigung seines Lebens unerschrocken zur Seite stehen. Trotz einiger schräger Situationen und witziger Momente ist die Geschichte um Alan Cole keine fröhliche oder leichte. Besonders mit seiner Familie - speziell mit der Eifersucht und Brutalität des Bruders, der Kälte und dem Desinteresse des Vaters, der Schwäche und Schicksalsergebenheit der Mutter - hatte ich ziemlich zu kämpfen. Es gibt wenig nette Charaktere und eigentlich keine Atmosphäre zum Wohlfühlen. Nur Alans verrückte Freunde sorgen dafür, dass das Buch einen nicht völlig deprimiert zurücklässt. Schlussendlich war dann auch die ein oder andere Auflösung für mich nicht ganz schlüssig. Den Nachfolger „Alan Cole Doesn‘t Dance“, der im Herbst 2018 erscheinen soll, muss ich dann nicht unbedingt mehr lesen.

von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 17.06.2018
Bewertet: anderes Format

Eine Coming-Out-Geschichte mit viel Potenzial, das leider nicht annähernd voll ausgeschöpft wird. Überspitzte Charaktere und wenig Handlung zum eigentlichen Coming-Out.


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