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Nicht ein Wort

Thriller

»Fans von Harlan Coben werden diesen Thriller lieben.« Library Journal

Er ist Richter. Er liebt seine Familie. Das wissen auch die, die seine Kinder entführt haben. Damit er ein falsches Urteil spricht. Wird er Recht sprechen oder das Leben seiner Kinder retten? Wie weit wird er gehen?

Kurzbeschreibung

Es hätte ein normaler Mittwochnachmittag werden sollen, an dem Bundesrichter Scott Sampson seine beiden Kinder Sam und Emma zum Schwimmen begleiten würde. Doch dann erreicht ihn eine SMS seiner Frau, die besagt, dass sie die beiden von der Schule abholt.

Als Alison später nach Hause kommt, sind die Kinder nicht bei ihr. Und sie hat auch keine SMS geschrieben.

Stattdessen klingelt das Telefon. „Ihre Kinder sind in unserer Gewalt!“ sagt eine Stimme. Wenn Scott sie wiedersehen will, hat er genaue Instruktionen in einem Drogenfall zu befolgen, der am nächsten Tag verhandelt werden soll.

Plötzlich steht das Schicksal seiner gesamten Familie auf dem Spiel, und Scott Sampson muss die schwerste Entscheidung seines Lebens treffen: Wird er Recht sprechen oder seine Familie retten?
Ein unglaublich aufwühlender und intensiver Thriller, der jedem Leser unter die Haut geht.
Rezension
Der Roman taucht tief in die Psyche seiner Protagonisten ein […]. Während sich die Ereignisse zuspitzen, ist weder den Figuren noch dem Leser eine Erholungspause vergönnt.
Portrait
Brad Parks

Brad Parks ist ein amerikanischer Schriftsteller, der als Einziger die drei wichtigsten amerikanischen Krimi-Preise Shamus, Nero und Lefty erhalten hat. Er arbeitete lange Jahre als Journalist bei der »Washington Post«, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Der Autor lebt mit seiner Familie in Virginia.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 496 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.02.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783104903132
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1313 KB
Übersetzer Irene Eisenhut
Verkaufsrang 23.175
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
11
10
1
1
1

von einer Kundin/einem Kunden am 21.02.2019
Bewertet: anderes Format

Halb grausamer Thriller, ein liebender Familienvater auf der anderen Seite. Umso schlimmer die Entführung... Das Ende hat mir die Tränen in die Augen getrieben! Dringend lesen!

von einer Kundin/einem Kunden am 30.11.2018
Bewertet: anderes Format

Flüssig zu lesen, symphatischer Erzähler und ein verblüffendes Ende - nicht die größte Offenbarung, aber durchaus unterhaltsam und ganz im Stil von Harlan Coben.

Von einem Thriller erwarte ich mehr als nur Langeweile
von einer Kundin/einem Kunden aus Kyritz am 18.10.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Eins vorweg ich lese sehr gerne Thriller und bin mit meinen Rezis immer fair. Von einem Thriller erwarte ich Spannung und eine Handlung die einen von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Dieser Thriller hier hatte anfangs genau das jedoch nur die ersten 20 Seiten. Darauf folgten fast 200 Seiten... Eins vorweg ich lese sehr gerne Thriller und bin mit meinen Rezis immer fair. Von einem Thriller erwarte ich Spannung und eine Handlung die einen von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Dieser Thriller hier hatte anfangs genau das jedoch nur die ersten 20 Seiten. Darauf folgten fast 200 Seiten von nüchternen reflektierenden inneren Monologen und die Erklärung von juristischen Sachverhalten und Feinheiten, die nicht zwangsläufig wesentlich für die Handlung dieses Thrillers waren. Das Thema ist eigentlich gut gewählt. Eine glückliche Familie Vater Richter und Mutter berufstätig dazu ein Zwillingspärchen. Kinder werden entführt und der Richter erpresst. Gestört hat mich einfach das der Thriller unnötig in die Länge gezogen wurde. Vor allem immer wenn es dann mal wieder spannend wurde, spannte der Autor wieder ein Fallstrick und man befand sich wieder in einem öden langweiligen Gerichtszahl, Büro oder aber wieder in einem seitenlangen reflektierten inneren Monolog. Ab Seite 300 nimmt dieser Thriller dann endlich Fahrt auf und wird spannend. Und das finde ich sehr schade. Denn auf diesen letzten Seiten zeigt der Autor was er kann. Warum hat er das Buch nur bewusst so extrem langweilig verfasst, das der Leser sich regelrecht zwingen muss weiter zu lesen. Man will ja nun schließlich wissen kommen die Kinder zurück und wer steckt hinter dem allen. Und diese Neugier nutzt der Autor aus, indem er immer neue Handlungsstrenge immer neue Wendungen einbaut. Immer mehr Figuren, die nicht unbedingt zielführend sind. Anfangs verliert man dadurch sogar den Überblick. Läßt man die also den Mittelteil von ca. 200 Seiten mal außen vor ist es wirklich spannend, jedoch sind eben diese 200 Seiten im Mittelteil eine echte Qual für den Leser. Fazit: Ansich ein guter Thriller mit einem großen Manko. Der Leser muss sich durch einen extrem langen langweiligen Mittelteil durchquälen. Dafür ist der Schlussteil richtig gut gelungen mit einem hohen Spannungslevel. Also wer sich nicht scheut sich anfangs durch jede Menge Theorie zu quälen sei dieses Buch empfohlen. Alle anderen sollten sich einen anderen Thriller aussuchen.