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Totenweg

Kriminalroman

(71)
Eine junge Polizistin. Ein Kriminalhauptkommissar kurz vor der Pensionierung. Nichts verbindet sie - außer dem nie aufgeklärten Mord an einem jungen Mädchen. Für ihn ist es ein Cold Case, der ihn bis heute nicht loslässt. Für sie: ein Albtraum ihrer Kindheit. Denn sie fand damals die Leiche und verbirgt seither ein furchtbares Geheimnis. Achtzehn Jahre hat sie geschwiegen - bis ein weiteres Verbrechen geschieht und die Vergangenheit sie einholt.
Portrait
ROMY FÖLCK wurde 1974 in Meissen geboren. Sie studierte Jura, ging in die Wirtschaft und arbeitete zehn Jahre für ein grosses Unternehmen in Leipzig. Mit Mitte dreissig entschied sie, ihren grossen Traum vom Schreiben zu leben. Sie kündigte Job und Wohnung und zog in den Norden. Mit ihrem Mann lebt sie heute in einem Haus in der Elbmarsch bei Hamburg, wo ihre Romane entstehen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 416
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 23.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7857-2622-8
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 22,5/15/4 cm
Gewicht 651 g
Auflage 3. Auflage 2018
Verkaufsrang 16.251
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Solides Debüt“

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

Der Totenweg führt aus dem kleinen Dorf Deichgraben vorbei an einem alten Stall, in dem vor fast 20 Jahren die Leiche der jungen Marit, der besten Freundin von Frida Paulsen, von dieser entdeckt wurde. Frida, mittlerweile selbst Polizistin, kommt aus familiären Gründen zurück auf den elterlichen Hof und stellt fest, dass nicht nur die momentane familiäre Situation völlig aus dem Ruder gelaufen ist, sondern auch die Vergangenheit immer noch anwesend ist und der Totenweg sie immer noch erzittern lässt.
Auch der vor der Pensionierung stehende Polizist Bjarne ermittelt insgeheim noch an dem alten Fall von Marit, der ihn bis heute keine Ruhe lässt. Auch er hat mit familiären Problemen zu kämpfen und steht ausserdem dem brutalen Überfall auf Fridas Vater gegenüber, der in ihm ein seltsames Bauchgefühl weckt.
Ein gelungenes Debüt, das mit viel Liebe zum Norden geschrieben ist und uns einen schönen Einblick in die bäuerlichen und familiären Strukturen gibt. Zwei sympathische Ermittler runden das ganze noch ab. Ausserdem fand ich die beschriebenen alltäglichen Nöte und Sorgen der Dorfbewohner schön skizziert und die Erinnerungsfetzen der Vergangenheit werden gut mit der Gegenwart verwoben. Lesenswert.
Der Totenweg führt aus dem kleinen Dorf Deichgraben vorbei an einem alten Stall, in dem vor fast 20 Jahren die Leiche der jungen Marit, der besten Freundin von Frida Paulsen, von dieser entdeckt wurde. Frida, mittlerweile selbst Polizistin, kommt aus familiären Gründen zurück auf den elterlichen Hof und stellt fest, dass nicht nur die momentane familiäre Situation völlig aus dem Ruder gelaufen ist, sondern auch die Vergangenheit immer noch anwesend ist und der Totenweg sie immer noch erzittern lässt.
Auch der vor der Pensionierung stehende Polizist Bjarne ermittelt insgeheim noch an dem alten Fall von Marit, der ihn bis heute keine Ruhe lässt. Auch er hat mit familiären Problemen zu kämpfen und steht ausserdem dem brutalen Überfall auf Fridas Vater gegenüber, der in ihm ein seltsames Bauchgefühl weckt.
Ein gelungenes Debüt, das mit viel Liebe zum Norden geschrieben ist und uns einen schönen Einblick in die bäuerlichen und familiären Strukturen gibt. Zwei sympathische Ermittler runden das ganze noch ab. Ausserdem fand ich die beschriebenen alltäglichen Nöte und Sorgen der Dorfbewohner schön skizziert und die Erinnerungsfetzen der Vergangenheit werden gut mit der Gegenwart verwoben. Lesenswert.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
71 Bewertungen
Übersicht
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13
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0
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Wenn Vergangenheit und Gegenwart aufeinander treffen
von einer Kundin/einem Kunden am 27.08.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

"Totenweg" ist deshalb so spannend weil zusätzlich zum aktuellen Geschehen, zwei Cold Case Fälle dazukommen und alles auf den ersten Blick nicht miteinander zusammenzupassen scheint. Romy Fölck schafft es das man trotz der vielen Ereignisse einen Überblick behält und man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Während des... "Totenweg" ist deshalb so spannend weil zusätzlich zum aktuellen Geschehen, zwei Cold Case Fälle dazukommen und alles auf den ersten Blick nicht miteinander zusammenzupassen scheint. Romy Fölck schafft es das man trotz der vielen Ereignisse einen Überblick behält und man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Während des Lesens habe ich verdächtigt, beschuldigt und gegrübelt. Ich freue mich auf einen weiteren Fall mit der sympathischen Frida Paulsen und dem authentischen Bjarne Haverkorn...

absolut packenden Krimi aus der Elbmarsch
von RoRezepte am 03.08.2018

Romy Fölckschrieb mit Totenweg, einem Krimi an der Elbmarsch, ihren Debüt im Bastei Lübbe Verlag. Bjarne Haverkorn, Kriminalkommisar, konnte seinen ersten Fall als Leiter der Mordkommission selbst nach 18 Jahre nicht lösen: Marit Ott, 14 Jahre, wurde 1998in einem alten Viehstall in der Elbmarsch erdrosselt. Der Täterkonnte nie gefasst werden... Romy Fölckschrieb mit Totenweg, einem Krimi an der Elbmarsch, ihren Debüt im Bastei Lübbe Verlag. Bjarne Haverkorn, Kriminalkommisar, konnte seinen ersten Fall als Leiter der Mordkommission selbst nach 18 Jahre nicht lösen: Marit Ott, 14 Jahre, wurde 1998in einem alten Viehstall in der Elbmarsch erdrosselt. Der Täterkonnte nie gefasst werden und Haverkornleidet noch heute darunter. Mit fast 60 Jahren wurde er wieder in die Elbmarsch gerufen: FridjofPaulsen wurde hinterrücks niedergeschlagen und zum Sterben im Graben zurückgelassen. Frida Paulsen, 31 Jahre, studierte an der Polizeiakademie in Hmburgfür den Laufbahnabschnitt II (gehobenen Dienst) um es zur Kriminalpolizei zu schaffen. Als ihr Vater niedergeschlagen wurde, reist sie in ihren Heimatort, mit dem sie eine schlechte Kindheitserinnerung verband. Sie fand mit 13 Jahren ihre damalige beste Freundin Marit Ott im Viehstall, tot.. ermordet. Und Frida weiß etwas. Schafft sie es sich Haverkornanzuvertrauen? Können die beiden den alten Fall lösen und dabei auch den Täter finden, der es auf ihren Vater abgesehen hat? "Jede Familie hat ihre Schatten." Romy Fölckschreibt mit Totenwegeinen absolut packenden Krimi! Ich konnte das Buch nicht weglegen, ich war gebannt! Ständig passierte etwas Neues, das Blatt drehte sich immer wieder, ich verdächtigte mittlerweile jedenund erst auf den letzten Seiten wird klar, wer wie wo was warum. Die Autorin fesselt mit ihrem Schreibstil, man fühlt sich mitten in den Szenen, vor Ort in der Elbmarsch, sodass man beim Lesen sogar die Luft anhält. Ich muss unbedingt den nächsten Fall von Frida Paulsen und Bjarne Haverkornlesen!

Bodenständiger Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Osterwald am 14.07.2018

Frida ist Polizistin in Hamburg, eilt aber nach einem Hilferuf ihrer Mutter in ihre Heimat auf den elterlichen Obsthof in der Elbmarsch zurück: Ihr Vater wurde brutal zusammen geschlagen. Hier ermittelt nun Kriminalkommissar Haverkorn, der Frida noch von einem anderen Fall her kennt: Vor zwanzig Jahren wurde Fridas Freundin... Frida ist Polizistin in Hamburg, eilt aber nach einem Hilferuf ihrer Mutter in ihre Heimat auf den elterlichen Obsthof in der Elbmarsch zurück: Ihr Vater wurde brutal zusammen geschlagen. Hier ermittelt nun Kriminalkommissar Haverkorn, der Frida noch von einem anderen Fall her kennt: Vor zwanzig Jahren wurde Fridas Freundin Marit kaltblütig ermordet, der Mörder wurde nie gefunden. Ein Verbrechen, das sowohl Frida als auch Haverkorn bis in die Gegenwart verfolgt, Frida, weil sie damals nicht die ganze Wahrheit gesagt hat, Haverkorn, weil er diesen Fall nicht lösen konnte. Und nun stehen sie sich wieder gegenüber, mit der alten Last und zusätzlichen neuen Sorgen. Der Krimi ?Totenweg? aus der Feder der deutschen Autorin Romy Fölck ist der erste Band einer Serie um die Ermittler Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn. Romy Fölck schreibt flüssig und schnörkellos, der Leser fliegt nur so durch das 380 Seiten starke Buch. Frida ist mit ihren Fehlern und Unsicherheiten eine sympathische Protagonistin, wie auch Haverkorn, der engagierte Kommissar. Die beiden haben ihr privates Päckchen zu tragen, das macht sie menschlich und das wird gut in die Geschichte eingearbeitet. Sie sind keine Superhelden, eher so die Menschen von nebenan. Die Spannung wird über einen großen Teil des Buches gehalten, es gibt einige unvorhersehbare Wendungen, sowohl was das Verbrechen angeht, als auch im privaten Bereich. Das Cover zeigt eine typische norddeutsche Landschaft, ich hatte mir nach der Lektüre des Buches den ?Totenweg? etwas düsterer vorgestellt, hier wirkt er eher idyllisch. Der grellrote Titel weist dann schon eher auf den Krimi hin. Der Titel passt zur Geschichte und ist prägnant, also gut gewählt.