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Der Bote

Thriller

Fredrik Beier Band 2

In einer Villa in einem reichen Vorort Oslos wird die Leiche eines kürzlich verstorbenen Mannes gefunden. Von der Bewohnerin des Hauses, einer alten Witwe, fehlt jede Spur. Der Tote wird als ihr Sohn identifiziert - der vor zwanzig Jahren bei einem Militäreinsatz ums Leben kam. Kurz darauf entdeckt man in einem Abwasserschacht am anderen Ende der Stadt eine zweite Leiche. Der Körper des unbekannten Mannes weist schwere Folterspuren auf. Hauptkommissar Fredrik Beier glaubt an eine Verbindung zwischen den beiden Fällen, doch irgendjemand scheint verhindern zu wollen, dass diese ans Licht kommt - Akten werden gesperrt, Beweismittel verschwinden ...
Rezension
»Ein komplexer, glänzend geschriebener Blick in Abgründe. Und Johnsrud hat sein Team toll weiterentwickelt.«
Portrait
Ingar Johnsrud, Jahrgang 1974, wuchs in Holmestrand auf. Er studierte Film- und Medienwissenschaften und arbeitete fünfzehn Jahre als Journalist bei einem der grössten norwegischen Medienunternehmen. Sein erster Thriller, »Der Hirte«, wurde als bestes Krimidebüt für den Maurits Hansen Prisen nominiert und eroberte international die Bestsellerlisten.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 560 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.05.2018
Sprache Deutsch, Norwegisch
EAN 9783641186838
Verlag Random House ebook
Originaltitel Kalypso (Fredrik Beier 2)
Dateigröße 2021 KB
Übersetzer Daniela Stilzebach
Verkaufsrang 703
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
3
5
3
1
1

Überfordernd
von einer Kundin/einem Kunden aus Rostock am 12.08.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Ziemlich schwer zu lesen, da der Handlungsstrang aufgrund der enormen Detaildichte viel zu undurchsichtig erscheint. Um nur ein Beispiel zu nennen: Personen tauchen gefühlt aus dem Nichts auf, nehmen aber anscheinend wichtige Rollen für die weitere Handlung ein. Um die Zusammenhänge auch nur ansatzweise zu erkennen, musste ich s... Ziemlich schwer zu lesen, da der Handlungsstrang aufgrund der enormen Detaildichte viel zu undurchsichtig erscheint. Um nur ein Beispiel zu nennen: Personen tauchen gefühlt aus dem Nichts auf, nehmen aber anscheinend wichtige Rollen für die weitere Handlung ein. Um die Zusammenhänge auch nur ansatzweise zu erkennen, musste ich sehr oft vor- und zurückblättern, das ist sehr nervig. Dadurch habe ich schnell die anfangs noch hohe Lust auf das Buch verloren.

Ein Roman, der dem Leser alles abverlangt
von Ulrike Frey aus Haltern am See am 02.12.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Das Cover macht neugierig, ein Holzhaus im eisigen Winter - dieses ist im Roman beschrieben. Mit "Der Bote" schreibt Ingar Johnsrud den zweiten Thriller um den Ermittler Fredrik Beier. Der Roman ist gut lesbar, ohne das erste Buch "Der Hirte" zu kennen. Kafa Iqbal, die seit einem halben Jahr bei der Osloer Kriminalpolizei... Das Cover macht neugierig, ein Holzhaus im eisigen Winter - dieses ist im Roman beschrieben. Mit "Der Bote" schreibt Ingar Johnsrud den zweiten Thriller um den Ermittler Fredrik Beier. Der Roman ist gut lesbar, ohne das erste Buch "Der Hirte" zu kennen. Kafa Iqbal, die seit einem halben Jahr bei der Osloer Kriminalpolizei tätig ist, übernimmt ihren ersten eigenen Fall als leitende Ermittlerin. In der Villa einer alten Witwe wird die Leiche eines Mannes gefunden. Der Mann ist noch nicht lange tot. Man stellt fest, dass er Axel Thrane und damit der Sohn der Besitzerin ist. Aber dieser ist offiziell bereits vor 20 Jahren verstorben. Von der Witwe, der die Villa gehört, fehlt jede Spur. In einem Abwasserkanal wird am anderen Ende der Stadt eine weitere Leiche gefunden. Der Mann wurde vor seinem Tod schwerstens gefoltert. Hauptkommissar Fredrik Beier und sein Kollege Andreas stellen bald fest, dass die beiden Leichen eine gemeinsame Vergangenheit haben. Diese reicht bis zum Fall der Sowjetunion zurück. Allerdings wird die Lösung des Falls erschwert. Wer hat heute noch diese Verbindungen, dass Unterlagen verschwinden? Ingar Johnsrud lässt uns Leser immer wieder zwischendurch an einer Militäraktion 1992 teilhaben. Fünf Soldaten an der russischen Grenze - und eine tödliche Waffe, die existiert, aber nicht existieren darf. Fredrik Beier ist ein guter Kriminalbeamter, der frisch aus dem Krankenhaus entlassen ist und dem einige Zeit fehlt. Er kann sich einfach nicht erinnern. Er muss starke Medikamente nehmen. Süchtig? Das darf der Leser entscheiden. Der Hauptkommissar ist hin- und hergerissen zwischen Exfrau, Lebensgefährtin, Sohn - letzterer lebt bei ihm und seiner Lebensgefährtin. Hinzu kommen Gefühle zu Kafa, seiner Kollegin, mit der er jetzt wieder einmal zusammenarbeitet. Sie gibt ihm persönliche Hilfestellung, als er sich von den anderen beiden Frauen gegängelt fühlt. Das Buch ist ein starker Thriller, der Spionageroman und Krimi in sich vereint. Die zwei Handlungsstränge haben erst mal nichts miteinander zu tun. Deshalb habe ich so manches Mal zurückblättern müssen. Man muss sich sehr konzentrieren. Doch wenn der Zusammenhang klar ist, kann man nicht schnell genug lesen. Die Spannung steigt - man wird atemlos. Bis zur allerletzten Überraschung auf der letzten Seite. Das Buch wurde übersetzt von Daniela Stilzebach und veröffentlicht im Verlag blanvalet. Der dritte Roman von Ingar Johnsrud um den Ermittler Fredrik Beier ist noch nicht auf dem deutschen Markt erschienen.

Was verbirgt sich hinter dem verschleierten Militäreinsatz?
von einer Kundin/einem Kunden aus Feuchtwangen am 19.09.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Mit "Der Bote" habe ich den neuen Thriller von Ingar Johnsrud gelesen. Kommissarin Kafa Iqbal wird in eine Villa gerufen, in der ein Mann tot vor einer Treppe liegt. Dieser Mann, Axel Thrane, sollte da eigentlich gar nicht sein, denn eigentlich ist er schon seit zwanzig Jahren tot. Seine Mutter, die eigentlich in dem Haus leben... Mit "Der Bote" habe ich den neuen Thriller von Ingar Johnsrud gelesen. Kommissarin Kafa Iqbal wird in eine Villa gerufen, in der ein Mann tot vor einer Treppe liegt. Dieser Mann, Axel Thrane, sollte da eigentlich gar nicht sein, denn eigentlich ist er schon seit zwanzig Jahren tot. Seine Mutter, die eigentlich in dem Haus leben soll, ist spurlos verschwunden. Kommissar Frederik Beier hat es mit einer Leiche in einem Abwasserschacht zu tun. Diese Leiche wurde gefoltert. Durch ein Beweismittel, das in der Villa gefunden wird, kann Frederik eine Verbindung zwischen den beiden Toten herstellen und arbeitet nun mit Kafa zusammen. Frederik Beier ist kein Kommissar wie andere. Er hat sehr große Probleme, nachdem er vor einigen Jahren seinen Sohn Frik verloren hat. Außerdem wurde er im Dienst verletzt und ist seither abhängig von Schmerztabletten. Dies geht soweit, dass er nach einem Filmriss im Krankenhaus aufwacht und vermutet wird, er wollte sich das Leben nehmen. Doch es ist nicht nur das Problem mit den Tabletten, das ihm zu schaffen macht, er ist auch in seiner Beziehung nicht mehr glücklich. Außerdem misstraut er seinem Kollegen Andreas. Ob das für die Zusammenarbeit gut ist? Durch den ehemaligen Freund von Axel Thrane stoßen die Ermittler auf eine Militäraktion, die schon über zwanzig Jahre her ist. Wir Leser erfahren durch einen zweiten Handlungsstrang was damals passiert ist. Allerdings sind wir nicht im Vorteil, denn der Autor handelt dies parallel zu den Ermittlungen ab - Wenn Frederik Beier etwas neues herausfindet, bekommt der Leser quasi die Originalversion. Etwas suspekt finde ich Kain, der immer wieder auftaucht. Wir lesen auch des öfteren aus seiner Sicht. Doch erst relativ spät erfährt man, wie genau er in diese Geschichte passt. Mich hat etwas gestört, dass es auf 542 Seiten sage und schreibe 123 Kapitel gab. Ich hätte es besser gefunden nicht immer so schnell wieder in eine andere Szenerie zu wechsez, sondern auch mal länger bei einer zu bleiben. Das hat es mir anfangs etwas schwer gemacht in das Buch zu finden. Andererseits gab es mitten in einem Gespräch auch auf einmal ein neues jae, als wäre vorgeschrieben, es muss alle vier bis fünf Seiten ein neues Kapitel beginnen. Was die Spannung betrifft, muss ich sagen, dass sie zwar da war, allerdings nicht so, dass ich sagen kann, ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Das änderte sich allerdings auf den letzten ca 150 Seiten. Da hat der Autor dann nochmal so richtig "Gas gegeben". Im Großen und Ganzen hat mir "Der Bote" wirklich gut gefallen.