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Die Orient-Mission des Leutnant Stern

Jakob Hein

(13)
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Beschreibung

Wie eine falsche Zirkustruppe den Lauf der Geschichte ändern sollte.

Mit wunderbarer Lust am Fabulieren erzählt Jakob Hein die wahre Geschichte des jüdischen Leutnants Edgar Stern, der während des Ersten Weltkriegs für Wilhelm II. den Dschihad organisieren sollte, indem er eine als Zirkus getarnte Truppe von 14 muslimischen Kriegsgefangenen nach Konstantinopel schmuggelte.

Sommer 1914. Niemals hätte sich Stern vorstellen können, dass in nur wenigen Wochen Krieg ausbrechen könnte, und er in eben jenem Krieg der Hauptakteur eines kuriosen Plans werden würde: Wenn es gelänge, dass der türkische Sultan für das befreundete Deutsche Reich den Dschihad ausruft und sich daraufhin alle Muslime - vor allem die in den Kolonien - gegen die britischen und französischen Gegner erheben, müsste die Schlacht schnell entschieden sein. Um die Gunst des Sultans zu gewinnen, wollte man einige muslimische Kriegsgefangene feierlich in Konstantinopel freilassen. Doch mussten diese Kriegsgefangenen dazu möglichst unauffällig durch halb Europa geschleust werden. Und dazu brauchte man einen wie Edgar Stern.

In seinem sorgfältig recherchierten Abenteuerroman erzählt Hein von einer der fantasievollsten Aktionen des Ersten Weltkrieges. (...) Die emotionale, wilde Geschichte, eingebettet in die Wahnvorstellungen und Irrtümer ihrer Zeit, erzählt uns erst Jakob Hein, lehrreich und amüsant.

Jakob Hein, geboren 1971 in Leipzig, lebt seit 1972 mit seiner Familie in Berlin. Er arbeitet als Psychiater. Seit 1998 Mitglied der »Reformbühne Heim und Welt«. Er hat inzwischen 17 Bücher veröffentlicht, darunter Mein erstes T-Shirt (2001), Herr Jensen steigt aus (2006), Wurst und Wahn (2011), Kaltes Wasser (2016) und Die Orient-Mission des Leutnant Stern (2018). Sein Buch Hypochonder leben länger und andere gute Nachrichten aus meiner psychiatrischen Praxis (2020) stand nach Erscheinen wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.02.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783462318500
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Dateigröße 1784 KB

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 08.04.2021
Bewertet: anderes Format

Der aberwitzige Plan eines jungen deutschen Leutnants, um zu verhindern, dass die Briten in den 1. Weltkrieg eingreifen in dem er den Suezkanal sprengt.... Absurd, witzig und unheimlich mitreißend erzählt...

von einer Kundin/einem Kunden am 28.01.2020
Bewertet: anderes Format

Eine kurzweilige, spannende, aber auch sehr informative Geschichte über die Blütezeit des deutschen Imperialismus. Besonders faszinierend ist es, das Osmanische Reich aus Perspektive des Protagonisten zu bereisen. Gut recherchiert, abenteuerlich und absolut lesenswert.

Von Berlin nach Stambul
von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Während der erste Weltkrieg tobt, hat der junge Leutnant Stern eine Idee, wie Deutschland den Krieg gewinnen kann. Was nun folgt hört sich an wie Posse, wäre der Umstand des Auftrages nicht so ernst, und man kann sich ob der gefühlten Naivität der Beteiligten ein Schmunzeln nicht verkneifen. Ein tolles kleines Buch das viel Spa... Während der erste Weltkrieg tobt, hat der junge Leutnant Stern eine Idee, wie Deutschland den Krieg gewinnen kann. Was nun folgt hört sich an wie Posse, wäre der Umstand des Auftrages nicht so ernst, und man kann sich ob der gefühlten Naivität der Beteiligten ein Schmunzeln nicht verkneifen. Ein tolles kleines Buch das viel Spaß beim lesen bereitete!

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