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SHARPEN projects professional 2018 (PC+Mac)

Die beste Lösung für pixelgenaues Nachschärfen

SHARPEN projects 2018 professional ist der Garant für gestochen scharfe Fotos - egal ob das Foto eigentlich ganz okay erscheint, der Schärfepunkt an der falschen Stelle sitzt oder das Bildverwackelt ist. Vor allem Besitzer von hochauflösenden Digitalkameras profitieren von den neuen Schärfe-Algorithmen von SHARPEN projects.

Denn besonders für diese Anwender gilt:
Nachschärfen ist der letzte und wichtigste Schritt in der professionellen Bildbearbeitung! SHARPEN projects ist die professionelle Lösung für perfekte Schärfe am Bildschirm oder beim Druck - und SHARPEN projects rettet Aufnahmen.

- Selektives Nachschärfen einzelner Bildteile
- Teleaufnahmen gekonnt nachschärfen
- Kratzer- und Sensorfehler entfernen
- NEU: HD-Schärfe-Algorithmen speziell für HD-Fotos von DSLR-Kameras und Smartphones
- NEU: Realistische, unverfälschte Farben nach dem Schärfen
- NEU: Natural Grain Engine für besonders natürliches Schärfen
- NEU: Themenspezifische Presets - mehr Komfort für Sport, Makro, Konturen
- NEU: Integrierte Druckfunktion und Skalierung für das Druckmedium
- NEU: 40 x schneller
- PRO: Zusätzlich integriertes Photoshop- und Lightroom-Filter-Plugin
- PRO: Stapelverarbeitung
- PRO: Point-of-Interest-Technologie für die lupenreine Bereichs-Ansicht
- PRO: Integrierte RAW-Bildbearbeitung
- PRO: Erstellen von Schärfereihen

Mac OS X ab 10.7
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD-ROM
Plattform PC
Erscheinungsdatum 26.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 4019631707314
Genre Bild-und Videobearbeitung/Gestalten, Design, Zeichnen
Hersteller Koch Media
Software (PC)
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Fr. 99.00
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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wirkungsvoll, aber verbesserungsbedürftig in der Benutzeroberfläche
von einer Kundin/einem Kunden aus Kirchheim am 14.05.2018

nach bisherigen Tests bringt das Tool sehr gute Ergebnisse beim Nachschärfen und Verbessern von etwas unscharfen Aufnahmen (meine Anwendung waren bisher insbesondere Musikeraufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen). Sehr angenehm ist dabei auch die Möglichkeit, die Schärfenberechnung durch Masken lokal anpassen zu können. Trotzdem bin ich nicht total begeistert und vor allem... nach bisherigen Tests bringt das Tool sehr gute Ergebnisse beim Nachschärfen und Verbessern von etwas unscharfen Aufnahmen (meine Anwendung waren bisher insbesondere Musikeraufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen). Sehr angenehm ist dabei auch die Möglichkeit, die Schärfenberechnung durch Masken lokal anpassen zu können. Trotzdem bin ich nicht total begeistert und vor allem frustriert über die Oberfläche des Programms. Zum einen nervt der automatische Start der Schärfeberechnung, den man jedes Mal händisch abschalten muss nach Öffnen des Programms. Sonst wird nämlich bei jeder einzelnen Parameteränderung jedes Mal die Berechnung gestartet, was vor allem für die rechenintensiven Einstellungen Pro und Pro+ unvorteilhaft bzw. völlig unsinnig ist. Außerdem warne ich davor, die in "Voreinstellungen" angebotenen Möglichkeiten für eine quick&dirty Bildbearbeitung zu nutzen, denn man weiß dabei nicht, was eigentlich mit dem Bild passiert. (Was bedeutet z.B. "RAW optimieren" ?? oder "Telezoom" ???). Dieser Teil des Programms könnte getrost komplett wegfallen, genauso wie die Möglichkeiten der RAW-Entwicklung, denn so etwas macht man besser mit entsprechenden Spezialprogrammen wie Photoshop bzw. ACR o.ä., wo man dann gezielt und bewusst das Bild entwickeln kann. Diese black-box-artigen "Voreinstellungen" stehen im Widerspruch zum professionalen Anspruch des Programms bzgl. der detaillierten Schärfungsalgorithmen. Wobei da auch einiges im Dunkel bleibt. Insgesamt fehlt eine flexible Anpassung der Benutzeroberfläche mit "User Presets", um sich damit einen optimalen Workflow einstellen zu können und überflüssige Dinge auszublenden. Auch bei dem Plugin für Photoshop muss beachtet werden, dass "Sharpen Project" damit in PS nicht als smart Filter verwendet werden kann. Es sieht zwar vermeintlich so aus, wenn man in PS den Filtereintrag anklickt und dann Sharpen Projects gestartet wird. Wenn man aber nach Erstellung der Filterebene glaubt, diese verlustfrei durch erneutes Anklicken wieder bearbeiten bzw. modifizieren zu können, erlebt man sein blaues Wunder, denn die Filtereinstellungen sind nicht gespeichert und die vorherige Berechnung verschwindet daher irreversibel im Orkus, sogar wenn man auf "Abbrechen" klickt. Berechnungseinstellungen lassen sich nur als "Projekt" im Programm speichern, solche Projekte lassen sich aber im Plugin-Modus sinnigerweise nicht laden....