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Der letzte Gast

Kriminalroman

München. Ein Tag wie jeder andere. Die Dogwalkerin Mia bringt Albert, den Dackel ihrer schwer kranken Kundin Berna, zurück. Die alte Dame erwartet sie bereits an der Tür, sie wirkt benommen und fahrig, behauptet, ihr Neffe sei zu Besuch, und schickt Mia mit der Bitte fort, in zwei Stunden noch einmal wiederzukommen. Später reagiert sie jedoch nicht auf ihr Klingeln. Alarmiert dringt Mia in das Haus ein und findet dort Spuren einer heftigen Auseinandersetzung. Sie entdeckt Berna, die erdrosselt in ihrem Bett liegt. Von diesem Moment an ist sie für die Polizei eine wichtige Zeugin – und für den Täter eine ernst zu nehmende Gefahr.
Rezension
»Eine gut konstruierte und erzählte Handlung, kurze Kapitel, sehr vielschichtige Charaktere und ein Spannungsbogen, der sich die ganze Zeit oben hält.«, die-rezensentin.blogspot.de, 15.05.2018
Portrait

Sabine Kornbichler, geboren 1957, wuchs an der Nordsee auf und arbeitete in einer Frankfurter PR-Agentur, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Schon ihr Debüt »Klaras Haus« war ein grosser Erfolg, ihr Kriminalroman »Das Verstummen der Krähe« wurde für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Sabine Kornbichler lebt und arbeitet als Autorin in der Nähe von München.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.05.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783492990271
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 737 KB
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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Mordermittlung der anderen Art
von einer Kundin/einem Kunden am 27.12.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Der letzte Gast ist mein erster Krimi von Sabine Kornbichler und ich habe absolut keine Ahnung, warum ich so lange gebraucht habe etwas von ihr zu lesen, denn ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Besonders gut gefallen hat mir, dass der Mordfall nicht aus der Sicht der Polizei,... Der letzte Gast ist mein erster Krimi von Sabine Kornbichler und ich habe absolut keine Ahnung, warum ich so lange gebraucht habe etwas von ihr zu lesen, denn ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Besonders gut gefallen hat mir, dass der Mordfall nicht aus der Sicht der Polizei, sondern aus der Sicht der Frau, die das Opfer gefunden hat geschildert und nach und nach zur Aufklärung gebracht wird. Ich denke, das war nicht mein letzter Kornbichler.

von einer Kundin/einem Kunden am 11.08.2018
Bewertet: anderes Format

Spannender Thriller, der die menschliche Psyche quasi mit dem Seziermesser auseinandernimmt und durch ein tolles Finale besticht! Absolut empfehlenswert!

Wieder gute Unterhaltung und viel Flair
von Streiflicht am 25.07.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Auf dieses Buch von Sabine Kornbichler war ich schon sehr gespannt. Ich habe bereits einige Romane von dieser Schriftstellerin gelesen und war immer begeistert. Es ist einfach spannend und gut geschrieben. Gleichzeitig hat das Buch viel Flair, unter anderem dadurch, dass Mia als Dogwalkerin arbeitet und viel mit den... Auf dieses Buch von Sabine Kornbichler war ich schon sehr gespannt. Ich habe bereits einige Romane von dieser Schriftstellerin gelesen und war immer begeistert. Es ist einfach spannend und gut geschrieben. Gleichzeitig hat das Buch viel Flair, unter anderem dadurch, dass Mia als Dogwalkerin arbeitet und viel mit den Tieren unterwegs ist. Da wird dann der Gang durch den Englischen Garten oder andere bekannte Plätze beschrieben, sodass man als Leser ganz nah dran ist, quasi mitgeht. Wer war nur der geheimnisvolle letzte Gast, der die alte Frau besucht hat? Sie wollte in vier Wochen in die Schweiz reisen, um mit Sterbehilfe einen würdigen Tod sterben zu können – wer ermordet sie dann? Was so absurd klingt, wird nach und nach zu einem großen Puzzle, bei dem die Teile nur ganz langsam an ihren jeweiligen Platz finden. Mia ist verzweifelt und verstört, glaubt sie doch, sie hätte den Tod der alten Dame verhindert können oder vielmehr müssen. Dann geht es weiter Schlag auf Schlag und wird immer spannender. Lange weiß man auch als Leser nicht, wer der Mörder ist – ich hatte auch keinen Verdacht. Das Ende ist gewaltig und hat mich ein bisschen bestürzt; vor allem das Motiv für die grausame Tat. Wieder einmal gelingt Sabine Kornbichler ein spannender Roman, der tief in die Seelen, Gedanken und Wünsche der Menschen führt, der quasi mit dem Seziermesser die menschliche Natur auseinander nimmt und darstellt. Mir hat es wieder einmal gut gefallen!