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Mama Tandoori

Roman

Ernest van der Kwast

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Beschreibung

Der Vater hegt keinerlei Zweifel: es wird ein Mädchen. Die Geburtsanzeige für Eva van der Kwast liegt bereits beim Drucker. Als dann sehr zur Bestürzung der Eltern in einer Klinik in Bombay 1981 der kleine Ernest das Licht der Welt erblickt, nimmt ein nicht ganz unbelastetes Verhältnis zwischen Sohn und Eltern seinen Lauf. In seinem autobiografisch gefärbten Roman präsentiert Ernest van der Kwast einen bunten Reigen von Charakteren, von Bollywood Star Onkel Sharma bis zu seiner Tante Jasleen, einer einstmals erfolgversprechenden Siebenkämpferin. Allen voran aber seine Mutter, die Matriarchin des Klans, geliebt und gefürchtet, eine Tyrannin mit dem Herzen einer Löwin. Eine Frau von eisernem Willen, beinahe absurder Gründlichkeit und bei aller Stärke erfüllt von einer tiefen Traurigkeit um ihren behinderten Sohn Ashirwad. Sie ist es, bei der alle Fäden der Geschichte zusammenlaufen. »Mama Tandoori« lässt einen Staunen, Nachdenken und Lachen - ein wunderbar witziges Famlienporträt, das mitten ins Herz trifft.

"Ein grosser Humorist mit einem perfekten Gefühl für Timing. Ein verdammt witziges Buch!" De Standaard

Ernest van der Kwast wurde 1981 in Bombay geboren und ist halb indischer, halb niederländischer Herkunft. Seine Romane sind internationale Bestseller. In Deutschland erschienen bisher »Fünf Viertelstunden bis zum Meer«, »Die Eismacher« und »Mama Tandoori«. Ernest van der Kwast lebt mit seiner Familie in Rotterdam.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 14.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-75769-5
Verlag btb
Maße (L/B/H) 20.6/13.3/2.6 cm
Gewicht 355 g
Übersetzer Andreas Ecke

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 28.09.2020
Bewertet: anderes Format

Eine herrlich bunte, unterhaltsame und auch emotionale Familiengeschichte, die auf der Biografie des Autors basiert. Kleine Anekdoten erzählen sein (Familien-) Leben mit indischen Wurzeln, das zum Teil sehr turbulent verläuft.

Van der Kwaast's Familienleben
von einer Kundin/einem Kunden aus Bietigheim-Bissingen am 17.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ernest van der Kwaast ehrt in "Mama Tandoori" seine Mutter, Veena Ahluwalia, die vor der Unabhängigkeit im heutigen Pakistan geboren wird und mit ihren Eltern als Säugling vor den Gemetzeln zwischen Hindus und Moslems nach Indien flieht. 1969 kommt sie nach Holland, um eine Ausbildung zur Krankenschwester zu machen und lernt dor... Ernest van der Kwaast ehrt in "Mama Tandoori" seine Mutter, Veena Ahluwalia, die vor der Unabhängigkeit im heutigen Pakistan geboren wird und mit ihren Eltern als Säugling vor den Gemetzeln zwischen Hindus und Moslems nach Indien flieht. 1969 kommt sie nach Holland, um eine Ausbildung zur Krankenschwester zu machen und lernt dort ihren zukünftigen Mann, den Arzt Theodorus Henricus van der Kwast, kennen. Mit ihm hat sie drei Söhne. Der jüngste ist Ernest, 1981 in Mumbai bei einem Urlaub geboren; dabei haben sich die Eltern so sehr eine Tochter gewünscht. Das binationale Familienleben der van der Kwaasts ist turbulent: Da gibt es einerseits die energische Mutter, andererseits den Vater, der Zuhause zur Bedeutungslosigkeit verdammt ist sowie einen geistig behinderten Bruder. In zehn sehr unterhaltsamen Kapiteln beobachtet der Autor Mutter, Vater, Brüder, Onkel und Tanten. Er stützt sich dabei auf eigene Erlebnisse und Erinnerungen sowie darauf, was ihm aus der Verwandt­schaft zu Ohren gekommen ist.

Großartige Familiengeschichte, die nur das Leben selbst schreiben kann
von einer Kundin/einem Kunden am 11.01.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Seien Sie zu Gast in Indien bei der illustren Familie van der Kwast! Langweilig wird es hier nie, denn die indische Mutter hat ihre vier Männer gut im Griff. Unumstösslich in ihren Meinungen (die nicht immer von Toleranz zeugen), gnadenlos im Handeln und opportunistisch im Denken macht sie dem jungen Ernest und seinen beiden Brü... Seien Sie zu Gast in Indien bei der illustren Familie van der Kwast! Langweilig wird es hier nie, denn die indische Mutter hat ihre vier Männer gut im Griff. Unumstösslich in ihren Meinungen (die nicht immer von Toleranz zeugen), gnadenlos im Handeln und opportunistisch im Denken macht sie dem jungen Ernest und seinen beiden Brüdern die Kindheit nicht gerade leicht. In späteren Jahren versucht Ernest seine Mutter zu verstehen. Er reist aus den Niederlanden nach Indien, macht sich auf Spurensuche. Um Frieden zu schließen, interviewt nahe Verwandte, Freunde und Menschen, die das Leben seiner Familie damals kreuzten. Diese autobiografische indisch-niederländische Geschichte geht zu Herzen. Dem warmen humorvollen Erzählton, mal traurig schön und dann wieder emotional liebenswert, ist es zu verdanken, dass wir diesen Roman Satz für Satz genießen.


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