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MEG

Roman


Ab 9. August im Kino!

Im Marianengraben südwestlich von Burma hat »Carcharodon megalodon« überlebt - MEG, ein Vorfahre des weissen Hais und eines der gefährlichsten Raubtiere, das je existierte. Der Herrscher der Meere, eine Killermaschine. Jonas Taylor, ein berühmter Tiefseeforscher, ahnt es. Auf einer Tauchstation in ozeanischen Tiefen stellt sich heraus, wie recht er hat. MEG gelingt es, in die oberen Wasserschichten aufzusteigen, wo der gigantische Hai fortan sein Unwesen treibt. Die Jagd beginnt - und dieses Mal ist der Mensch das Opfer ...

Portrait
Steve Alten wurde in Philadelphia geboren. Der Sportmediziner und Hobby-Paläontologe wurde mit seinem Debütroman »Meg – Die Angst aus der Tiefe« und der Fortsetung Höllenschlund – MEG 2« praktisch über Nacht zum internationalen Bestsellerautor.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 09.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-43901-6
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,8/12,2/3,2 cm
Gewicht 324 g
Übersetzer Bernhard Kleinschmidt
Verkaufsrang 23.855
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Aus der Tiefe
von einer Kundin/einem Kunden aus Clausthal-Zellerfeld am 31.12.2018

Der Tiefseepilot Jonas Taylor, hat in den Tiefen des Marianengrabens eine Begegnung, die er so schnell nicht wieder vergisst. Doch niemand glaubt ihm und alle halten ihn für Verrückt. Doch dann kommt etwas aus dem Graben an die Oberfläche. Etwas großes und hungriges. Ich kann verfilmten Büchern nicht widerstehen und... Der Tiefseepilot Jonas Taylor, hat in den Tiefen des Marianengrabens eine Begegnung, die er so schnell nicht wieder vergisst. Doch niemand glaubt ihm und alle halten ihn für Verrückt. Doch dann kommt etwas aus dem Graben an die Oberfläche. Etwas großes und hungriges. Ich kann verfilmten Büchern nicht widerstehen und bin immer neugierig wie der ursprüngliche Stoff letztendlich umgesetzt wurde. So ging es mir auch mit „Meg“ und da ich zu Monstergeschichten noch nie wirklich nein sagen konnte, war das Buch schnell auf meinem Stapel ungelesener Bücher gelandet, wo es darauf wartete gelesen zu werden. Nun war es soweit und ich wollte erst mal nur kurz reinlesen um mich mit dem Schreibstil vertraut zu machen, aber aus nur mal kurz wurde nichts. Ich habe mich in dem Buch festgelesen und wollte es gar nicht aus der Hand legen. Steve Alten ist mit „Meg“ ein Spannender Pageturner gelungen, der gekonnt Fakten und Fiktion zu einem stimmigen Gesamtbild verbindet und mich einfach nur an die Seiten gefesselt hat. Dieses Buch präsentiert die Ereignisse aus verschiedenen Perspektiven und ermöglicht so auch ein gutes Gesamtbild der einzelnen Charaktere. Ob man sie nun mag oder nicht, aber sie sind jeder auf seine Art gut in Szene gesetzt. Auch handelt es sich bei „Meg“ keineswegs um einen Adrenalingeschwängerten Actionthriller, bei dem es nur um die Vernichtung der Bedrohung geht. Nein, die ganze Handlung hat Hand und Fuß und wird durch wissenschaftliche Fakten untermauert. Was aber nicht heißt, dass die Action zu kurz kommt. Keine Angst, das Buch hat alles was es zu einer guten Geschichte braucht. Für mich war dieses Buch ein Highlight. Und für die, die den Film schon kennen, aber das Buch noch nicht. Buch und Film haben nicht viel gemeinsam, bis auf die Grundgeschichte und einigen Namen, weswegen es sich auf alle Fälle lohnt, das Buch trotzdem zu lesen. Kann das Buch nur empfehlen. Top.

Lassen Sie sich nicht fressen!
von einer Kundin/einem Kunden am 24.11.2018

Der „Carcharodon megalodon“ galt als ausgestorben, doch durch einen Unfall taucht eines dieser Urzeitmonster plötzlich wieder auf. Auf seinem Beutezug durch die Meere hinterlässt er eine Schneise der Zerstörung und er ist noch längst nicht satt. Für Fans vom Weißen Hai ein Muss

Megalodon, der König der Meere ist zurück
von Anja L. von "books and phobia" am 10.10.2018

Wenn man in dieses Buch kommt, kann man einfach nicht glauben, das die Originalfassung bereits über 20 Jahre alt. Richtig gehört, dieses Buch wurde 1997 veröffentlicht und schaffte es mit einer überarbeiteten Ausgabe, nun in die Neuzeit. Leider kann ich zur ursprünglichen Geschichte nichts sagen, da ich diese nicht... Wenn man in dieses Buch kommt, kann man einfach nicht glauben, das die Originalfassung bereits über 20 Jahre alt. Richtig gehört, dieses Buch wurde 1997 veröffentlicht und schaffte es mit einer überarbeiteten Ausgabe, nun in die Neuzeit. Leider kann ich zur ursprünglichen Geschichte nichts sagen, da ich diese nicht gelesen hatte. Ihr werdet somit nur erfahren wie mir diese Ausgabe gefiel. Nach dem Kinobesuch dachte ich, das dieses Buch ein ebenso wie der Film gestrickt sei. Doch weit gefehlt, denn nach den ersten Seiten befand ich mich nicht nur auf einer Reise in die Weiten des Marianengraben, sondern bekam so ganz nebenbei, eine Menge gelehrt. Und wenn ich eine Menge sage, dann meine ich das auch so, denn das Buch ist sehr fachspezifisch und schnitzt sich damit leider ins eigene Fleisch. Grund war, die viel zu vielen Informationen die nach einer gewissen Zeit einfach nicht mehr aufnehmen konnte. Wer natürlich ein perfektes Grundwissen in Sachen Tauchen, U-Boote, Wale und Haie hat, der dürfte sich hier vollkommen in seinem Element fühlen, aber die hatte ich nicht und so kämpfte mich durch umständliche Beschreibungen, die zwar alles sehr real wirken ließen, am Ende aber von mir nur überlesen wurden. Auch den Blick über die Charaktere und die Teams der einzelnen Boote verlor ich leider sehr schnell und konnte sie bald nicht mehr auseinander halten. Nur ein paar Namen prägten sich ein, da ihre Rolle wirklich von maßgebender Bedeutung waren. Doch dies reichte schon, denn das Verhalten aller Personen wirkte so glaubhaft, das man meinen könnte, dies alles wäre wirklich passiert und nicht nur Fiktion. Fast jeder Charakter zeigte eine eigene Persönlichkeit, die sich an seinem aktuellen beruflichen, wie auch gesellschaftlichen Stand bemaß. Eine Reporterin, die für die Story ihres Lebens alles tun würde, Bootsbesitzer die Fahrten anboten, um den Megalodon zu sehen, Forscher, die dieses Geschöpf der Tiefe schützen wollten usw., die Liste könnte ich ins Endlose ziehen. Doch wie schon gesagt, blieben nur wenige hängen, weswegen ich mich nur auf die Handlungen dieser konzentrierte und so deutlich leichter durchs Buch kam. Das große Highlight im Buch war natürlich der Megalodon. Hier muss ich mich stark zusammen reißen, um keinen spannenden Details zu verraten, aber ich kann euch sagen, das ich vor diesem Tier den aller größten Respekt hatte. Dazu muss man sagen, das es wohl tatsächlich mal eine solche Haiart gegeben haben könnte, denn neben Zähnen in der Größe einer erwachsenen Hand, wurden auch schon ganze Gebisse gefunden und die lassen erahnen was es für ein mächtiges Geschöpf war. Was bei den Charakteren und der Beschreibung von Gegenständen übrigens zu viel war, war beim Meg genau richtig getroffen. Im Laufe des Buches spuckte das Buch immer mehr Informationen über Haie aus und haute mich damit komplett aus den Socken. Das Leben dieser Geschöpfe ist wirklich faszinierend, auch wenn ihr Ruf schlimmes erahnen lässt. Dieser Ruf wurde im Buch übrigens sowohl weiter ausgedehnt als auch geschmälert. Besonders ihr Fressverhalten findet viel Platz und das ist teilweise wirklich nichts für schwache Nerven. Kurz gesagt, es fließt nicht nur viel Blut. Trotzdem war es die letzten Kapitel, die mich nochmal richtig ins Buch zogen. Dies lag vor allem, an der rasant zunehmenden Story, die einfach nicht erahnen ließ, wie das Ende des prähistorischen Haies aussehen würde. Hier waren es auch die Emotionen, die mich wahnsinnig machten. Ich war wütend, hatte Mitleid, war traurig und erleichtert und das meist zur selben Zeit. Das Buch zeigte einfach deutlich, wie sehr wir uns von unseren Emotionen leiten lassen und dabei leider fehlerhafte Entscheidungen treffen. Da das Buch zu einer Reihe gehört, war das Ende offen. Ob ich allerdings weitere Bücher über den Megalodon lesen möchte, lasse ich momentan offen, da der manchmal zu stark auf Realismus gesetzte Schreibstil, mich als Leser, manchmal zu stark überforderte. Mein Fazit Dieses Buch bot mir mal wieder eine etwas schwierigere Kost, konnte aber mit seiner Story über den Megalodon überzeugen. Allerdings setzte der Autor zu sehr darauf wirklich alles erklären zu wollen und überforderte mich damit einfach. Hätte man sich weniger auf die Beschreibungen der Charaktere und Gerätschaften konzentriert, wäre dieses Buch wohl mein absolutes Lesehighlight geworden.