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Zeckenbiss

Thriller

Die Grossstadt, ein Moloch, Brutstätte des Verbrechens. Faruk lernt von Kindesbeinen an, dass man als Krimineller am besten fährt. Er ist Mehrfach- und Intensivtäter, kommt aber immer wieder mit geringen Strafen davon. Bis irgendwann etwas Schreckliches geschieht.

Wenig später mordet ein Mann scheinbar wahllos, sucht sich komplett unterschiedliche Opfer. Und erst allmählich wird klar, dass er mit all seinen Taten einen grausamen Plan verfolgt …

Rezension
»Sabine Thieslers neuer Spannungsroman fesselt bis zur letzten Seite.«
Portrait
Sabine Thiesler, geboren und aufgewachsen in Berlin, studierte Germanistik und Theaterwissenschaften. Sie arbeitete einige Jahre als Schauspielerin im Fernsehen und auf der Bühne und schrieb ausserdem erfolgreich Theaterstücke und zahlreiche Drehbücher fürs Fernsehen (u.a. Das Haus am Watt, Der Mörder und sein Kind, Stich ins Herz und mehrere Folgen für die Reihen Tatort und Polizeiruf 110). Bereits mit ihrem ersten Roman »Der Kindersammler« stand sie monatelang auf den Bestsellerlisten. Ebenso mit den folgenden Büchern »Hexenkind«, »Die Totengräberin«, »Der Menschenräuber«, »Nachtprinzessin«, »Bewusstlos«, »Versunken«, »Und draussen stirbt ein Vogel«, »Nachts in meinem Haus« und zuletzt: »Zeckenbiss«.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 544 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.04.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641215576
Verlag Heyne
Dateigröße 1324 KB
Verkaufsrang 31.613
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Spannende Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 27.01.2019

 Ein Buch das anfangs etwas verwirrend wirkt, da viel in verschiedenen Zeiten und den verschiedenen Charakteren hin und her gesprungen wird. Aber trotz des Umstandes das man schon relativ früh weiß, was für ein Spiel gespielt wird, bleibt das Buch bis zum Schluss spannend. Sabine Thiesler weiß wie man...  Ein Buch das anfangs etwas verwirrend wirkt, da viel in verschiedenen Zeiten und den verschiedenen Charakteren hin und her gesprungen wird. Aber trotz des Umstandes das man schon relativ früh weiß, was für ein Spiel gespielt wird, bleibt das Buch bis zum Schluss spannend. Sabine Thiesler weiß wie man spannende Geschichten schreibt, und diese Geschichte zählt auf alle Fälle dazu..

Entäuscht
von einer Kundin/einem Kunden aus St.Pölten am 19.08.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Jedes Buch von Sabine Thiesler gelesen War von diesem Buch sehr enttäuscht

Infizierter Zeckenbiss
von einer Kundin/einem Kunden aus Winterthur am 11.08.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Spannend und süffig schreiben, das kann Frau Thiesler. Auch die südländische Atmosphäre der Toskana gefällt mir in ihren Büchern. Die Logik ist dafür nicht so ihr Ding. Eine sehr simple Verbindung von 2 Morden findet die Polizei nicht... Zeckenbiss hat eine Message: Unser Sozialstaat verhätschelt die Täter und... Spannend und süffig schreiben, das kann Frau Thiesler. Auch die südländische Atmosphäre der Toskana gefällt mir in ihren Büchern. Die Logik ist dafür nicht so ihr Ding. Eine sehr simple Verbindung von 2 Morden findet die Polizei nicht... Zeckenbiss hat eine Message: Unser Sozialstaat verhätschelt die Täter und bestraft die Opfer damit doppelt. Die Sozialtätigen (Sozialarbeiter, Psychologen, Richter) werden als naive "Gutmenschen" gezeichnet. Deshalb muss der sympathisch beschriebene Protagonist zur Selbsjustiz greifen. Natürlich kann man real und erst recht in einem Roman solche Konstellationen beschreiben, überzeichnen und kritisieren. Thiesler schreibt indes völlig humorlos, platt und bei mir kommt ihr Schreiben auch als "ideologisch getrieben" an. Sie hat eine Botschaft. (Ausländer sind Verbrecher, alle Sozis sträflich naiv, Richter verantwortungslos, Polizisten doof. Die zur Selbsjustiz greifenden Personen sind hingegen Helden). Was für ein trauriges Weltbild, das Ganze ist so klischiert beschrieben, dass einem die Haare zu Berge stehen. Ein Polizist erschiesst am Schluss des Buches den ausländischen Täter. Kurz danach lobt ihn seine Ehefrau für diese Tat: "und Neri (Polizist) wusste nicht, wann er jemals so glücklich gewesen war." (Seite 422) Sorry, das ist nun wirklich nur noch unappetitlich. P.S.: Allen AfD Wählern und Trump Sympathisanten empfehle ich dieses Buch, ihre Vorurteile werden hier Bestätigung finden.