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Rosen um halb fünf

Roman

Eine Liebes-Geschichte, die Mut macht, seine Träume zu leben, von Lou Becker - Romantisch, turbulent, augenzwinkernd und voller Lebensfreude.
Die Kinder sind aus dem Haus, der Gatte gleich hinterher: Plötzlich leistet Marlene nur noch ihr Hüftumfang Gesellschaft, aber das dafür in zunehmendem Masse! Als die 49-Jährige eines Tages einen duftenden Rosenstrauss vor ihrer Haustür findet, beschliesst sie, sich einfach nur zu freuen. Über den geheimnisvollen Verehrer macht sie sich nicht viele Gedanken, doch bald liegt ein neuer Strauss vor der Tür. Wer ist der Mann, der ihr dieses zauberhafte Geschenk macht? Mit Marlenes Neugier wächst auch ihr Mut, endlich die Dinge auszuprobieren, von denen sie viel zu lange nur geträumt hat. Nur ihrem Rosenkavalier kommt sie trotz aller Anstrengungen nicht auf die Schliche – bis schliesslich ein kleines Wunder geschieht.
Charmante Wohlfühllektüre für alle Frauen, die nicht mehr ganz jung sind.
Rezension
"Dieser charmante Roman erzählt eine Geschichte, die humorvoll, unterhaltsam, warmherzig und lebensklug ist. Jede Frau in diesem Alter wird sich sicher irgendwo in der Geschichte wieder finden."
Blog Meine kleine Welt, 12.07.2018
Portrait

Lou Becker – ganz kurz vor 50 - lebt als alleinerziehende Mutter von fast erwachsenen Zwillingssöhnen in München. Um das nötige Kleingeld für den schnell wachsenden, ewig hungrigen und demnächst studierenden Nachwuchs zu verdienen, schreibt sie für Kundenzeitschriften, textet für Werbe- und PR-Agenturen und managt in Teilzeit den Empfangstresen einer mittelgrossen Unternehmensberatung.

„Rosen um halb fünf" ist eine Hommage an den grossen Unbekannten, der ihr vor knapp einem Jahr anonym einen atemberaubenden Blumengruss nach Hause geschickt hat, nachmittags um halb fünf.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.06.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783426442449
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 854 KB
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Kundenbewertungen

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Was für eine charmante Idee
von einer Kundin/einem Kunden am 09.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch, auf das ich durch Zufall aufmerksam geworden bin, scheint sich zu einem Geheimtipp zu entwickeln. Ich sehe gerade, dass es von einigen meiner Facebook-Freundinnen gelesen wird. Bei mir hat das schöne, wenn auch ein wenig kitschige Cover dafür gesorgt, dass ich einen zweiten Blick gewagt habe. Und... Dieses Buch, auf das ich durch Zufall aufmerksam geworden bin, scheint sich zu einem Geheimtipp zu entwickeln. Ich sehe gerade, dass es von einigen meiner Facebook-Freundinnen gelesen wird. Bei mir hat das schöne, wenn auch ein wenig kitschige Cover dafür gesorgt, dass ich einen zweiten Blick gewagt habe. Und der Klappentext passte dann ja auch ganz gut zu mir. „Charmante Wohlfühllektüre für alle Frauen, die nicht mehr ganz jung sind.“ Der Klappentext kommt ein wenig flapsiger daher als ich das Buch empfunden habe. Ja, es stimmt, Marlene, 49 jährige Kunsthistorikerin, die sich hauptsächlich durch Texte für eine Apotheken-Kundenzeitschrift ihren Lebensunterhalt verdient, ist plötzlich ganz alleine in ihrer Münchner Eigentumswohnung im Westend. Ihr Ehemann hat sie vor ein paar Jahren für eine jüngere Frau verlassen, ihre Tochter Mona studiert in Österreich und ihr Sohn Leon, knapp 18 Jahre alt, reist für ein Jahr in die USA. Und dazu kommen dann auch noch die typischen Probleme, die Frau in dem Alter entwickelt – Hitzewellen und Speck an Stellen, an denen man sehr gerne darauf verzichten könnte. Doch Marlene ist eine Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Sie hat ihre ganz eigene Philosophie: „Einfach so tun als ob“. Kurz bevor ihr Sohn zu seiner Reise aufbricht, wird ein traumhafter Blumenstrauß aus einem sehr exquisiten Blumenladen aus ihrer Nachbarschaft für sie abgegeben. Es steckt eine Karte darin, die einige computergetippte Zeilen enthält. Allerdings steht kein Absender dabei. Beim ersten Mal denkt Marlene noch, dass der Blumenstrauß gar nicht für sie bestimmt ist. Doch als sich das Prozedere dann alles 14 Tage wiederholt, erkennt sie, dass sie anscheinend einen heimlichen Verehrer hat. Erst genießt sie einfach nur die Aufmerksamkeit und die Blumen, doch dann wird sie neugierig und will unbedingt wissen, wer dahinter steckt. Der Roman ist sehr charmant. Er hat mich des öfteren schmunzeln lassen. Lou Becker lässt Marlene ihre Geschichte selbst erzählen. Es ist ein ruhiger Roman, der von einer Episode im Leben einer Frau erzählt, für die plötzlich, doch nicht unerwartet ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Die Kinder sind aus dem Haus. Und sie brauchen die Mutter nicht mehr so oft, wie die Mutter es gerne hätte. Das kennen wir doch alle von der einen oder anderen Seite. Ich selbst bin keine Mutter, aber ich weiß von meiner Mutter, wie schwer es ihr damals gefallen ist, mich loszulassen. Wir haben viel Zeit miteinander verbracht, als ich noch Zuhause gelebt habe. Doch als ich ausgezogen bin, habe ich kaum noch daran zurückgedacht. Zu neu und aufregend war mein eigenes Leben. Und meine Mutter hat es leise ertragen. Erst später hat sie mir davon erzählt, wie sehr sie mich vermisst hat. Doch Marlene hat wenigstens eine Arbeit, die sie ablenkt und eine beste Freundin, die gerade selbst Torschusspanik bekommt. Und dann ist da noch Konrad, der knapp achtzigjährige Vater von Marlene, der sich plötzlich um 180 Grad wendet. So verändert sich Marlenes Leben ganz heimlich, still und leise, ohne dass sie es bewusst bemerkt. Mir hat der Roman gut gefallen. Er erinnerte mich ein wenig an die Bücher von Gabriella Engelmann. Unaufgeregt, aber schön zu lesen. So richtig schöne Kuscheldeckenlektüre, bei der ich mich immer geborgen fühle. Und dazu noch eine kleine Lektion zum Thema positiv denken. Und wenn all das, was Lou Becker in ihrem Roman so an Lokalitäten erwähnt, wirklich existiert, dann hätte man auch noch so ganz nebenbei einen kleinen Führer für interessante Restaurants und Cafés in München parat. Und auch ein paar Literaturtipps bekommt man so en passant mit. Leider gibt es allerdings keinen Anhang, in dem die Lokale und Bücher aufgeführt werden. Vielleicht kann man das ja noch irgendwann nachholen!?

Einfach mal so tun als ob...
von Monika Schulte aus Hagen am 02.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Diesen Satz hat mir die Autorin ins Buch geschrieben und sie hat so recht. Einfach mal so tun als ob und schon sieht alles rosiger aus. Nimmt man sich das nicht viel zu selten vor? So auch Marlene, deren Kinder nun erwachsen sind und die Welt kennenlernen wollen. Da ihr... Diesen Satz hat mir die Autorin ins Buch geschrieben und sie hat so recht. Einfach mal so tun als ob und schon sieht alles rosiger aus. Nimmt man sich das nicht viel zu selten vor? So auch Marlene, deren Kinder nun erwachsen sind und die Welt kennenlernen wollen. Da ihr Mann sich eine neue Partnerin gesucht hat, fängt sie an, ihr neues Single-Leben zu genießen. Lange und lustige Abende mit ihrer besten Freundin Ute sind ihr garantiert. Während Marlene sich alleine sehr wohl fühlt, versucht Ute mit aller Gewalt, endlich wieder einen Mann an die Angel zu bekommen. Ob ihr das tatsächlich mit Hilfe der Dating-Portale gelingen wird? Eines Tages liegt vor Marlenes Wohnungstür ein wunderschöner Rosenstrauß. Von wem der wohl sein mag? Sie beschließt, sich nicht allzu große Gedanken darüber zu machen. Marlene genießt einfach, dass ihr jemand eine Freude bereiten möchte. Doch als ihr immer wieder an einem bestimmten Wochentag um halb fünf neue wunderschöne Sträuße gebracht werden, fängt sie doch an, sich Gedanken zu machen. Hat sie tatsächlich einen heimlichen Verehrer und wer könnte es sein? Steckt vielleicht Detlef, ihr Exmann dahinter? Oder ist es gar Bernd, der Kunstberater, der sie für einen Newsletter einstellt? Heimlich wünscht sie sich, dass der Strauß von jemand ganz anderem ist, einem Jemand, in dessen Nähe sie immer so ein gewisses Kribbeln im Bauch bekommt. Also tut sie einfach mal so, als ob... "Rosen um halb fünf" - was für ein schöner Gedanke, dass einem jemand immer an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Uhrzeit einen Blumenstrauß schenkt! Welche Frau hätte das nicht gerne? Die Geschichte ist herrlich erfrischend und passt mit dem sommerlichen, blumigen Cover perfekt zur augenblicklichen Sommerzeit. Wer sitzt nicht gerne mit seiner Freundin in einem Café und beobachtet andere Leute? Und wer bekocht seine Kinder nicht tatsächlich nach den Vorlieben des Nachwuchses und freut sich, wenn sie endlich mal für eine gewisse Zeit aus dem Haus sind um zu tun, was man selbst am liebsten mag? Beim Lesen dachte ich ganz oft, die Autorin hat mir über die Schulter geschaut. Eine wunderbare kleine Nebengeschichte ist auch die von Marlenes Vater, der sich zwei Jahrzehnte nach dem Tod seiner Frau endlich dem Leben zuwendet und sich von Tag zu Tag mehr verwandelt. Seine Geschichte wäre schon wieder ein eigenes Buch wert... "Rosen um halb fünf" - man merkt, welch großen Spaß der Autorin das Schreiben gemacht hat. Eine Geschichte, sommerlich leicht und beschwingt. Und nicht vergessen, einfach mal so tun, als ob...