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Schmerzmacher

Ein Clara-Vidalis-Thriller

(7)
Hauptkommissarin Clara Vidalis findet sich in einem Albtraum wieder, als mehrere Tötungsdelikte, die als Suizide getarnt sind auftauchen, in denen die DNS von Ingo M. sichergestellt wird – desselben Ingo M., der vor über zwanzig Jahren ihre kleine Schwester missbraucht und ermordet hat. Und dessen sterbliche Überreste in der Berliner Rechtsmedizin seziert wurden. Wie kann es sein, dass ein Toter mordet, wieder und wieder? Und warum hat sich sein Modus Operandi, die Handschrift jedes Mörders, so verändert? Die Wahrheit ist handfester und zugleich entsetzlicher, als Clara es sich in ihren dunkelsten Nächten ausgemalt hat.
Portrait
Veit M. Etzold, geboren 1973 in Bremen, studierte Anglistik, Kunstgeschichte, Medienwissenschaften und General Management in Oldenburg, London und Barcelona. 2005 promovierte er über den Kinofilm "Matrix". Während und nach seinem Studium arbeitete er für Medienkonzerne, Banken und eine internationale Unternehmensberatung. Veit M. Etzold lebt in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 01.10.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52112-0
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,7/2,7 cm
Gewicht 310 g
Verkaufsrang 397
Buch (Paperback)
Fr. 16.90
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
4
2
1
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von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2018
Bewertet: anderes Format

Veit Etzold ist die deutsche Antwort auf Stephen King, Ethan Cross, Cody Macfadyen & Co : Psychothriller auf höchstem Niveau mit der Garantie auf " abgenagte Fingernägel ". Irre !

Ich hatte mir mehr Spannung erwartet
von einer Kundin/einem Kunden aus Haselünne am 25.10.2018

Klappentext Hauptkommissarin Clara Vidalis findet sich in einem Albtraum wieder, als mehrere Tötungsdelikte, die als Suizide getarnt sind auftauchen, in denen die DNS von Ingo M. sichergestellt wird ? desselben Ingo M., der vor über zwanzig Jahren ihre kleine Schwester missbraucht und ermordet hat. Und dessen sterbliche Überreste in der... Klappentext Hauptkommissarin Clara Vidalis findet sich in einem Albtraum wieder, als mehrere Tötungsdelikte, die als Suizide getarnt sind auftauchen, in denen die DNS von Ingo M. sichergestellt wird ? desselben Ingo M., der vor über zwanzig Jahren ihre kleine Schwester missbraucht und ermordet hat. Und dessen sterbliche Überreste in der Berliner Rechtsmedizin seziert wurden. Wie kann es sein, dass ein Toter mordet, wieder und wieder? Und warum hat sich sein Modus Operandi, die Handschrift jedes Mörders, so verändert? Die Wahrheit ist handfester und zugleich entsetzlicher, als Clara es sich in ihren dunkelsten Nächten ausgemalt hat. Der Autor Dr. Veit Etzold ist Autor von sieben Spiegel-Bestseller-Thrillern, die in sieben Sprachen übersetzt und rund eine Million Mal verkauft wurden. Er studierte internationales Management an der IESE Business School mit Stationen in Barcelona, New York, San Francisco / Silicon Valley und Shanghai. Er arbeitete für die internationale Strategieberatung Boston Consulting Group in Europa, Asien und den USA, Booz & Company, die Allianz Gruppe und als Berater für die globale Bergbaufirma Gaia Mineral Resources und die Investmentholding African Development Corporation in Ruanda, Hong Kong und Peking. Er ist Berater des Auswärtigen Amtes, Mitglied in unterschiedlichen Expertengruppen der Atlantikbrücke und Dozent für Geopolitik an der IESE Business School und an der Singapore Management University. Erster Satz Ich bin der Sensenmann, ich bin der Untergang, ich bin der Namenlose. Meine Meinung Ich bin beim Stöbern auf das neueste Werk von Veit Etzold gestoßen. Freundlicherweise wurde mir das Buch zu Rezensionszwecken vom Verlag zur Verfügug gestellt. Dies beeinflusst aber natürlich in keinster Weise meine Meinung. Der Einstieg ist mir wieder sehr gut gelungen. Es ist ja der 6. Teil der Clara Vidalis Reihe. Sie ist nun liiert und Mutter einer kleinen Tochter. Eigentlich läuft jetzt alles gut für sie, bis es zu mehreren Tötungsdelikten kommt, die als Suizide getarnt sind. Das Schlimmste an der ganzen Sache ist aber, dass dort die DNA von Ingo M. festgestellt wird, der damals ihre kleine Schwester missbraucht und getötet hat. Ausserdem ist Ingo M. tot. Was geht hier vor sich? Der Zeitsprung zum vorherigen Band ist etwas groß, da sie damals das Baby verloren hat in der Schwangerschaft und nun hat sie eine Tochter, die schon in die Kita geht. Dies nur mal zur privaten Situation von Clara Vidalis. Ich muss sagen, mir hat hier einfach ein wenig die Spannung gefehlt. Es konnte mich nicht so fesseln, wie ich es mir gewünscht hätte. Die Geschichte an sich ist ja eigentlich schon sehr interessant, dass DNA auftaucht von einem Toten und dass somit der Fall ihrer getöteten Schwester wieder ein wenig ins Rollen kommt, aber dennoch konnte mich das Buch nicht so ganz begeistern. Mein Fazit Alles in allem konnte mich dieser Thriller nicht so ganz begeistern und überzeugen. Aufgrund der Hintergrundgeschichte hatte ich mir doch mehr Spannung erhofft. Da ich in diesem Fall ein Querleser bin, kann es natürlich sein, dass Fans der Reihe total begeistert von diesem Buch sind, dazu gehöre ich leider nicht. Von mir bekommt das Buch 3 Sterne.

von einer Kundin/einem Kunden am 23.10.2018
Bewertet: anderes Format

Der neue Fall für Clara Vidalis hat es wieder in sich. Blutig und schockierend - Veit Etzold weiß wie man richtig böse Thriller schreibt.