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Sommernachtstod

Kriminalroman

Anders de la Motte

(93)
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Beschreibung

Ein Schatten scheint über einem Dorf in Südschweden zu liegen, seit dort vor zwanzig Jahren der kleine Billy Lindh spurlos verschwand. Die Mutter des Jungen nahm sich daraufhin das Leben, ein Verdächtiger, dem aber nichts nachgewiesen werden konnte, tauchte unter und liess Frau und Kinder im Stich. Nun kehrt Billys Schwester, die Therapeutin Vera Lindh, in ihren Heimatort zurück: Ihr neuer Patient Isak hat ihr eine alarmierende Geschichte über einen verschwundenen Jungen erzählt, und Vera will endlich wissen, was damals wirklich geschehen ist. Längst nicht jedem im Dorf gefallen ihre hartnäckigen Fragen. Und wie vertrauenswürdig ist eigentlich Isak?

"Ein wunderbar atmosphärischer Schwedenkrimi mit einer düsteren Grundstimmung (...)" krimines-buecherblog.blospot.com , 09.07.2018

Anders de la Motte, geboren 1971, arbeitete mehrere Jahre als Polizist in Stockholm und in der Security-Branche, bevor er Schriftsteller wurde. 2010 erhielt er für sein Debüt »Game« den Preis der Schwedischen Akademie der Krimiautoren. Sein Roman »UltiMatum« wurde 2015 als bester schwedischer Kriminalroman ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Malmö.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 02.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-30624-6
Verlag Droemer Taschenbuch
Maße (L/B/H) 21.1/13.6/3.5 cm
Gewicht 507 g
Originaltitel Slutet paa sommaren
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Marie-Sophie Kasten
Verkaufsrang 64573

Buchhändler-Empfehlungen

Nichts ist so wie es erscheint...

Nina Gräub, Buchhandlung Frauenfeld

...Vor 20 Jahren verschwindet ein Kleiner Junge und nun möchte die Schwester rausfinden, was damals passiert ist. Im Dorf selber steht sie vor einer Wand des Schweigens. Die Geschichte nimmt Fahrt auf und der Leser hat immer wieder das Gefühl, die Wahrheit zu kennen. Aber der Autor bringt immer wieder das ganze in einen neue Richtung .Spannend und rasant geschrieben und das Ende ist nicht das, welches man erwartet...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
93 Bewertungen
Übersicht
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Spannend bis zum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Straubenhardt am 20.08.2020

Sommernachtstod ist mein erstes Buch von Anders de la Motte und bestimmt nicht das letzte. Der Autor hat mich völlig überzeugt. Spannend und faszinierend die Geschichte um das spurlose Verschwinden des kleinen Billy. Es geht immer wieder zurück in die Vergangenheit, und in der Gegenwart möchte Billys Schwester Vera nach 20 Jahre... Sommernachtstod ist mein erstes Buch von Anders de la Motte und bestimmt nicht das letzte. Der Autor hat mich völlig überzeugt. Spannend und faszinierend die Geschichte um das spurlose Verschwinden des kleinen Billy. Es geht immer wieder zurück in die Vergangenheit, und in der Gegenwart möchte Billys Schwester Vera nach 20 Jahren endlich erfahren, was damals wirklich geschah.

von einer Kundin/einem Kunden am 06.08.2020
Bewertet: anderes Format

Vor 20 Jahren ist ein 5jähriger Junge verschwunden ; nun wird der Fall wieder neu aufgerollt. Superspannens, unblutig, überraschendes Ende. Man legt das Buch bis zum Schluss nicht aus der Hand.

Ein Sommer, der alles verändert
von einer Kundin/einem Kunden am 27.06.2018

Dieser schwedische Kriminalroman zeichnet das dunkle Bildnis eines tragischen Familiendramas. Er nimmt ganz allmählich Fahrt auf. Was zunächst mit der zentralen Frage "Was ist aus dem 5-jährigen Billy geworden? Wurde er ermordet - starb er wegen eines unglückseeligen Unfalls - oder lebt er gar noch?" beginnt, entwickelt sich zu ... Dieser schwedische Kriminalroman zeichnet das dunkle Bildnis eines tragischen Familiendramas. Er nimmt ganz allmählich Fahrt auf. Was zunächst mit der zentralen Frage "Was ist aus dem 5-jährigen Billy geworden? Wurde er ermordet - starb er wegen eines unglückseeligen Unfalls - oder lebt er gar noch?" beginnt, entwickelt sich zu einer erschütternden Tragödie. Dabeibleiben lohnt! Zwanzig Jahre nach Billy's Verschwinden stößt seine Schwester Vera auf mysteriöse Geheimnisse. Der Autor beweist sein Erzähltalent, in dem er Gegenwart und Vergangenheit auf psychologisch feinsinnige Weise verknüpft. Er gewährt uns tiefe Einblicke in die zerstörte menschliche Psyche und verblüfft mit einer unglaublichen Auflösung. Der Eigendynamik des Geschehens kann man sich kaum entziehen.


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