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Die Ardennen-Offensive 1944

Hitlers letzte Schlacht im Westen

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gebundene Ausgabe

Das letzte Aufbäumen Hitlers – die wohl brutalste Schlacht des Zweiten Weltkriegs

Im August 1944 schien das Ende des Zweiten Weltkrieges nah, das Deutsche Reich war in Auflösung begriffen. Doch Hitler beschloss, noch einmal alles auf eine Karte zu setzen. Am 16. Dezember 1944 startete die Ardennen-Offensive – es war der Beginn der wohl brutalsten Schlacht des Zweiten Weltkriegs. Präzise und faktenreich beschreibt Antony Beevor, einer der renommiertesten Historiker zur Militärgeschichte, diese sechs Wochen im Winter 1944/45. Detailliert stellt er die Frontverläufe dar, dem einfachen Soldaten und der auf allen Seiten in die Kämpfe verwickelten Bevölkerung verleiht er eine Stimme. Auf diese Weise gelingt ihm ein eindrucksvoll lebendiges Geschichtspanorama.

Portrait
Beevor, Antony
Antony Beevor, Jahrgang 1946, hat sich mit mehrfach ausgezeichneten und in zahlreiche Sprachen übersetzten Büchern einen Namen gemacht. Er ist weltweit der erfolgreichste Autor zu historischen Themen. Bei Pantheon sind zuletzt von ihm erschienen: »Stalingrad« (2010), »D-Day« (2011), »Berlin 1945 - Das Ende« (2012) und »Der spanische Bürgerkrieg« (2016).
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 26.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-55374-9
Verlag Pantheon
Maße (L/B/H) 20/12.6/4 cm
Gewicht 540 g
Originaltitel Ardennes 1944
Abbildungen 48 schwarzweisse Abbildungen
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Helmut Ettinger
Verkaufsrang 19580
Buch (Paperback)
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Fr. 26.90
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 21.09.2019
Bewertet: anderes Format

Unheimlich informativ, was die Lage und die Hintergründe der Endphase des Krieges sowohl aus alliierter als auch aus deutscher Sicht betrifft. Dabei werden insbesondere auch die Zusammenhänge im Vorfeld der Ardennenoffensive beleuchtet. Ein weiterer " Antony Beevor" Klassiker.

Rezension zu "Die Ardennen Offensive 1944"
von Zsadista am 04.09.2018

„Die Ardennen Offensive 1944“ ist ein historisches Sachbuch aus der Feder des Autors Antony Beevor. Ich finde das Cover bereits bezeichnend für das Elend des 2. Weltkrieges. Dem Soldat sieht man auf dem Bild schon den Hunger, die Kälte und das Grauen des Krieges an. Das Buch ist rund 480 Seiten dick. Im Innenteil finden ... „Die Ardennen Offensive 1944“ ist ein historisches Sachbuch aus der Feder des Autors Antony Beevor. Ich finde das Cover bereits bezeichnend für das Elend des 2. Weltkrieges. Dem Soldat sieht man auf dem Bild schon den Hunger, die Kälte und das Grauen des Krieges an. Das Buch ist rund 480 Seiten dick. Im Innenteil finden sich einige Bilder mit dazugehörigem Text. Es sind auch ein paar Karten zu finden. Mir hat das sehr gut gefallen. Im Anhang ab Seite 404 wird einiges abgearbeitet. Das geht von einem Kartenverzeichnis und Militärische Symbole bis hin zu den Quellennachweisen. Der Bericht selbst hat mich sehr mitgenommen. Wie jeder Bericht oder Film über Kriege im Allgemeinen. Ich konnte das Buch auch nicht am Stück lesen und musste immer wieder Pausen einlegen. Viel Neues gibt es in diesem Buch natürlich nicht zu erfahren. Die Schlachtausgänge sind bekannt und werden sich auch in hundert Jahren nicht ändern. Gefallen hat mir an diesem Bericht, die vielen Einzelschicksale, die der Autor mit in die Geschichte eingebracht hat. Auch die Hinweise auf fehlenden Nachschub, schlechte Straßen, falsche Kleidung und dergleichen fand ich auch ganz gut. Normal liest man so etwas nicht so oft in solchen Berichten. Ganz klar fand ich auch, dass Teile des Buches einfach übertrieben waren. Manchmal kam man sich vor, als wäre man in einem schlechten amerikanischen Kriegsfilm gelandet. Die Deutschen sind zu doof zum Atmen und die Alliierten erledigen ganze Kompanien Deutscher Soldaten mit zehn Mann. Aber nun gut, das passiert eben, wenn nur eine Person solche Bücher verfasst. Natürlich werden da nur landeseigene Personen befragt und Berichte recherchiert. Ich würde mir wünschen, dass man so ein Buch in Kooperation mit verschiedenen Autoren schreiben würde. Damit man verschiedene Ansichten hat, Überlebende aus allen Ländern fragen könnte und einfach gemeinsam die alten Berichte aufarbeiten könnte. Das Buch war jetzt nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Ich vergebe hier gute 3 Sterne, weil mir halt so einiges recht übertrieben erschien. Vor allem, wenn man durch eigene Recherche im Internet ganz andere Zahlen findet. Ich habe aber nur zwei Ereignisse überprüft und den Rest einfach nur gelesen und nicht mehr nachgeforscht.

Das letzte Aufbäumen
von einer Kundin/einem Kunden am 05.05.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Eigentlich schien die deutsche Niederlage besiegelt, da befahl Hitler einen letzten Großangriff, in der verzweifelten Hoffnung, die Kriegslage vielleicht doch noch wenden zu können. Warum dieser Plan scheiterte und die Alliierten dennoch vor immense Probleme stellte und noch einmal tausende Opfer auf beiden Seiten forderte, erzä... Eigentlich schien die deutsche Niederlage besiegelt, da befahl Hitler einen letzten Großangriff, in der verzweifelten Hoffnung, die Kriegslage vielleicht doch noch wenden zu können. Warum dieser Plan scheiterte und die Alliierten dennoch vor immense Probleme stellte und noch einmal tausende Opfer auf beiden Seiten forderte, erzählt der britische Militärhistoriker vollkommen ohne Pathos detailreich und anschaulich, so entsteht ein präzises und aufschlussreiches Bild über die blutige Schlussphase des Krieges, über Befehlshaber, Soldaten und Zivilisten auf beiden Seiten.