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Chateau Mort. Luc Verlains neuer Fall

Luc Verlains neuer Fall. Ein Aquitaine-Krimi

Luc Verlain 2

Der kurioseste Marathon der Welt – und ein ausgeklügelter Mord: Commissaire Luc Verlain ermittelt wieder!
Sein erster Sommer im Aquitaine neigt sich dem Ende entgegen – doch kurz vor der Lese der edelsten Weine wird Frankreich von einer Hitzewelle erfasst. Und ausgerechnet nun findet der Marathon du Médoc statt, wo die Läufer in bunten Kostümen antreten und unterwegs auch noch Rotwein verkosten dürfen. Ein riesiges Fest, das für Luc noch schöner wird, weil seine Angebetete Anouk nach einer geheimnisvollen Italienreise wieder ins Aquitaine zurückkehrt. Gemeinsam stehen sie im Schlossgarten von Lucs bestem Freund Richard, der die Marathonläufer mit einem feinen Rotwein verköstigt. Plötzlich brechen einige Sportler zusammen, ein Politiker kommt nur knapp mit dem Leben davon und ausgerechnet der sympathische Winzer Hubert stirbt. So sehr sich Luc auch dagegen sträubt: Alle Spuren führen zu Richard, denn der steckt offenbar in ernsten finanziellen Schwierigkeiten. Der Commissaire muss sich bald entscheiden zwischen der Loyalität zu seinem alten Freund und den Gefühlen für seine Partnerin Anouk, die Richard längst für den Täter hält.
Rezension
»»Château Mort« ist ein Feuerwerk der Sinne. Lebenslust, Tod und Leidenschaft. Ich kenne derzeit keinen, der Frankreich so beschreiben kann wie Alexander Oetker. Er legt uns das Land zu Füssen, indem er uns Dinge zum Nachdenken und zum Nachfühlen erzählt.«
Portrait
Oetker, Alexander
Alexander Oetker, geboren 1982, war langjähriger Frankreichkorrespondent für RTL und n-tv und ist profunder Kenner von Politik und Gesellschaft der Grande Nation. Er lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in Berlin. Sein erster Band mit Luc Verlain, Retour, sowie Chateau Mort standen wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 14.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-00076-4
Verlag Hoffmann und Campe
Maße (L/B/H) 21/13,5/3,5 cm
Gewicht 449 g
Verkaufsrang 58.252
Buch (Paperback)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Mord und Wein? Das muss sein!“

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

Luc, der seit einigen Monaten in Bordeaux lebt und arbeitet, wird mit einem Mordfall konfrontiert, der ihn auf einer persönlichen Ebene trifft:
Nicht nur kannte er den verstorbenen Weingutbesitzer, sondern muss auch seinen besten Freund aus Kindertagen auf die Liste der Verdächtigen setzten. Das ganze wird noch zusätzlich von der Rückkehr seiner Kollegin Anouk erschwert, denn nach der kurzen Romanze vor einigen Wochen ist ihr Beziehungsstatus noch ungeklärt.
Man spürt in diesem Regionalkrimi die Spätsommerhitze, die brennende Sonne und die erfrischende Abkühlung mit einem Glas guten Wein ebenso die Gerüche des guten Essens, den Geschmack voller roter Trauben und den Fahrtwind um die Nase. Ausserdem lernt man noch was über den Weinanbau im Medoc *zwinker*
Hier will man unbedingt den nächsten Urlaub verbringen ;)
Ein toller spannender und vor allem nicht überzogener Krimi mit einem ebenso tollen französischen Flair und die Lust, unverzüglich eine gute Flasche Wein zu öffnen ;)
Luc, der seit einigen Monaten in Bordeaux lebt und arbeitet, wird mit einem Mordfall konfrontiert, der ihn auf einer persönlichen Ebene trifft:
Nicht nur kannte er den verstorbenen Weingutbesitzer, sondern muss auch seinen besten Freund aus Kindertagen auf die Liste der Verdächtigen setzten. Das ganze wird noch zusätzlich von der Rückkehr seiner Kollegin Anouk erschwert, denn nach der kurzen Romanze vor einigen Wochen ist ihr Beziehungsstatus noch ungeklärt.
Man spürt in diesem Regionalkrimi die Spätsommerhitze, die brennende Sonne und die erfrischende Abkühlung mit einem Glas guten Wein ebenso die Gerüche des guten Essens, den Geschmack voller roter Trauben und den Fahrtwind um die Nase. Ausserdem lernt man noch was über den Weinanbau im Medoc *zwinker*
Hier will man unbedingt den nächsten Urlaub verbringen ;)
Ein toller spannender und vor allem nicht überzogener Krimi mit einem ebenso tollen französischen Flair und die Lust, unverzüglich eine gute Flasche Wein zu öffnen ;)

Kundenbewertungen

Durchschnitt
46 Bewertungen
Übersicht
27
17
1
0
1

Ein Mord beim Marathon
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 17.04.2019

Luc Verlain genießt gemeinsam mit seinem Pariser Kollegen und Freund Yacine den Sommer im Aquitaine. Gemeinsam wollen die beiden beim bekannten „Marathon du Médoc“, bei dem viele Läufer verkleidet auf die Strecke gehen und an den Pausenständen Wein ausgeschenkt wird, als Streckenposten arbeiten. Doch dann kommt es zu einem... Luc Verlain genießt gemeinsam mit seinem Pariser Kollegen und Freund Yacine den Sommer im Aquitaine. Gemeinsam wollen die beiden beim bekannten „Marathon du Médoc“, bei dem viele Läufer verkleidet auf die Strecke gehen und an den Pausenständen Wein ausgeschenkt wird, als Streckenposten arbeiten. Doch dann kommt es zu einem fatalen Zwischenfall: Der Unterpräfekt bricht mitten im Lauf zusammen und muss wiederbelebt werden. Wenige Minuten später trifft es auch den Winzer Hubert de Langeville, bei dem jede Hilfe zu spät kommt. Beide haben kurz zuvor am Pausenstand des Winzers Richard gerastet, der ein alter Freund von Luc ist. Kann Luc herausfinden, was dahinter steckt? Im letzten Jahr habe ich bereits den ersten Fall für Luc Verlain, „Retour“, gelesen, und war nun neugierig, was den Kommissar bei seinem nächsten Fall erwartet. Rund zwei Monate sind im Buch seit dem ersten Fall vergangen und es ist Hochsommer geworden. Luc nutzt die ruhige Zeit, um gemeinsam mit seinem Pariser Freund Yacine den Sommer feiernd zu genießen. Und obwohl die Surflehrerin Cecilia fast jede Nacht zu ihm kommt geht ihm Anouk nicht aus dem Kopf, die nach ihrem Kuss in ihre Heimat gereist ist. Die ganze Region fiebert dem „Marathon du Médoc“ entgegen, einem Großereignis mit buntem Treiben, bei dem natürlich auch Luc aushilft. Doch als beim Lauf der Unterpräfekt zusammenbricht und der Winzer Hubert de Langeville auf der Strecke stirbt, sind seine Ermittlungskünste gefragt. Dabei wird er von Yacine unterstützt, aber auch von Anouk, die kurz vor dem Zwischenfall zurückgekehrt ist. Der Verdacht, dass es sich um Mord handelt, ist schnell bestätigt. Luc findet sich in einer emotionalen Zwickmühle wieder, denn sein alter Freund Richard ist der Hauptverdächtige: An seinem Stand machten beide Opfer zuletzt Rast. Außerdem hat er Luc noch am Vorabend erzählt, dass er de Langevilles Weingut kaufen will, dieser aber in letzter Sekunde einen Rückzieher machen wollte. Luc gibt sich mit dieser naheliegenden Erklärung nicht zufrieden und beginnt, in alle Richtungen nachzuforschen. Dabei macht er bald überraschende Entdeckungen, was Hubert de Langeville angeht. Leiten sich aus diesen neue Motive anderer Personen ab, oder führt alles doch wieder nur zum Ursprung zurück? Die atmosphärischen Beschreibungen der Landschaft und des guten Weins machen beim Lesen Lust auf einen Besuch im Aquitaine. Der Tonfall bleibt trotz des Mordfalls eher locker. Im Vergleich zum ersten Fall hat mir der Spannungsbogen in diesem Buch deutlich besser gefallen. Es werden viele Befragungen durchgeführt, die stückweise neue Informationen und Erkenntnisse liefern. Gleichzeitig geht es immer wieder auch darum, wie es für Luc und Anouk weitergeht. Für einen Krimi nahmen mir Lucs Frauengeschichten und die Frage, warum er immer einen Rückzieher macht, wenn es ernst wird, aber zu viel Raum ein. Die Auflösung fand ich zudem recht weit hergeholt. In „Château Mort“ brechen während des bekannten „Marathon du Médoc“ zwei Läufer auf der Strecke zusammen – der Unterpräfekt kann gerettet werden, doch der Winzer Hubert de Langeville verstirbt. Besonders brisant für Luc ist diesmal, dass ein alter Freund der Hauptverdächtige ist. Mir haben die atmosphärischen Beschreibungen gefallen, und im Vergleich zum ersten Fall hat sich der Autor in Sachen Dramaturgie steigern können. Ich vergebe vier Sterne und eine Leseempfehlung für Frankreich- & Krimi-Fans!

Luc Verlains zweiter Fall
von misery3103 am 12.04.2019

„Die Trauben dieses Jahres, die da unten hingen an den Reben, diese prallen roten Trauben, sie wären der letzte simple Wein, den er herstellen würde. Ihm hatte sein Roter immer geschmeckt, es war ein solider, guter Wein, ein Genuss für Menschen, die etwas von Wein verstanden, aber auch auf... „Die Trauben dieses Jahres, die da unten hingen an den Reben, diese prallen roten Trauben, sie wären der letzte simple Wein, den er herstellen würde. Ihm hatte sein Roter immer geschmeckt, es war ein solider, guter Wein, ein Genuss für Menschen, die etwas von Wein verstanden, aber auch auf ihren Geldbeutel achteten.“ Sommer im Aquitaine. Und eine Hitzewelle, wie es sie schon lange nicht gegeben hat, liegt über dem Land. Trotzdem findet der traditionelle „Marathon du Medoc“ statt, ein Marathon, bei dem sich die Teilnehmer in verrückte Verkleidungen werfen und auf der Strecke an den verschiedenen Weingütern ein Gläschen Rotwein trinken. Luc Verlain begleitet das Spektakel auf dem Motorrad, um es zu überwachen, als das Unfassbare passiert. Eine Gruppe von Läufern bricht zusammen, einer stirbt sogar. Hubert de Langeville, ein Winzer von einem der Traditionsweingüter, wurde ermordet. Doch wer steckt hinter dem perfiden Anschlag? Es ist so entspannend, Luc wieder in seinem Wirkungsgebiet am Atlantik zu erleben. Das schöne Leben zwischen Strand und den diversen Bars und Weingütern ist schön beschrieben und lädt wieder einmal zum Urlaub ein. Luc passt so gut hinein in dieses sorglose Leben zwischen Wein, gutem Essen und Sonnenterrassen. Auch der Fall ist spannend, weil ausgerechnet Lucs Freund Richard und seine Frau ein Motiv gehabt hätten. Doch Luc will nicht glauben, dass ausgerechnet die beiden etwas mit Huberts Tod zu tun haben könnten. Das wiederum bringt ihm Ärger ein mit seiner Kollegin und Fast-Freundin Anouk, die enttäuscht von ihm ist, weil er Richard nicht verdächtigen will. Die Mördersuche ist verzwickt und erst kurz vor Schluss hatte ich eine Ahnung auf den Täter, ahnte aber nicht, dass es noch weitere Überraschungen geben wird. Wieder ein guter Fall für Luc Verlain, den ich sehr gerne mit ihm zusammen gelöst habe, während ich das schöne Leben im Aquitaine genossen habe. Gut!

Sehr gute Geschichte und spannender Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Sinzig am 11.03.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der Einblick in die Tätigkeiten der Winzer lässt meine Achtung vor jedem guten Wein massiv steigen. Das Freundschaft und Liebe dunkle Zeiten überstehen ist eindrücklich beschrieben. Toller Krimi