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Kluftinger Bd. 10: Kriminalroman

Kriminalroman

Kluftinger 10

(123)

Kommissar Kluftinger in Lebensgefahr

Endlich Opa! Kommissar Kluftingers Freude über sein erstes Enkelkind wird schnell getrübt: Auf dem Friedhof entdeckt er eine Menschentraube, die ein frisch aufgehäuftes Grab umringt, darauf ein Holzkreuz - mit seinem Namen. Nach aussen hin bleibt Kluftinger gelassen. Als jedoch eine Todesanzeige für ihn in der Zeitung auftaucht, sind nicht mehr nur die Kollegen alarmiert - sein ganzes Umfeld steht Kopf. Um dem Täter zuvorzukommen, muss der Kommissar tief in seine eigene Vergangenheit eintauchen. Doch die Zeit ist knapp, denn alles deutet darauf hin, dass Kluftingers angekündigter Tod unmittelbar bevorsteht.

Deutschlands erfolgreichstes Autorenduo ist zurück - mit dem grossen Jubiläums-Bestseller, in dem endlich das Geheimnis um Kluftingers Vornamen gelüftet wird!

Portrait
Michael Kobr und Volker Klüpfel kennen sich schon länger, als sie sich nicht kennen: seit ihrer gemeinsamen Schulzeit im Allgäu-Gymnasium in Kempten. Zwar waren sie nie gemeinsam in einer Klasse (Kobr ist Jahrgang 73, Klüpfel 71), aber sie verband ein gemeinsamer Freundeskreis – und die Liebe zur deutschen Sprache. Klüpfel studierte Politik in Bamberg und wurde Journalist, Kobr studierte Germanistik in Erlangen und arbeitete zunächst als Realschullehrer. Inzwischen sind sie beide Vollzeit-Autoren – vor allem durch die Krimis mit Kommissar Kluftinger bekannt. Doch die beiden haben auch ohne den grantigen Allgäuer reüssiert: mit dem Urlaubsroman „In der ersten Reihe sieht man Meer“. Meer bzw. mehr davon wird demnächst folgen. Auf ausgedehnten Lesetouren sind die beiden in ganz Europa unterwegs – überall da, wo man sie versteht oder, wo ihre Bücher als Übersetzungen zu haben sind.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 27.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-550-08179-8
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 22,1/14,7/4,3 cm
Gewicht 657 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 1.877
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
123 Bewertungen
Übersicht
74
29
13
4
3

Diesmal mit recht viel Tiefgang
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 12.11.2018

Kommissar Kluftinger wohnt in Altusried im Allgäu und arbeitet bei der Kriminalpolizei im nahen Kempten. Er ist ein recht konservativer, spießiger und manchmal auch sperriger Charakter - aber ein guter Ermittler. Die Leser dieser Kult-Krimis kennen schon lange... Kommissar Kluftinger wohnt in Altusried im Allgäu und arbeitet bei der Kriminalpolizei im nahen Kempten. Er ist ein recht konservativer, spießiger und manchmal auch sperriger Charakter - aber ein guter Ermittler. Die Leser dieser Kult-Krimis kennen schon lange eine Vorliebe für Käsespätzle, für faule Abende auf dem Sofa und seine Sparsamkeit. Und seine Zuneigung zu seiner Frau Erika und zu seinem Sohn Markus, dessen Ehefrau Yumiko und der neue Augenstern ist der gerade erst geborene Enkelsohn. Was man bisher nicht kannte, war der Vorname von Kluftinger. Seine Kollegen nennen ihn Klufti und seine Frau nur Butzele. Aber in diesem Band der Reihe wird das Geheimnis um seinen Vornamen gelüftet. Dieser steht nämlich Allerheiligen auf einem Holzkreuz, das ein frisch aufgeschüttetes Grab ziert - obwohl es gar keine Beerdigung gab. Und Kluftinger selbst steht fassungslos daneben. Hat er Feinde? Trachtet ihm jemand nach dem Leben? Zunächst wehrt Kluftinger auf seine unnachahmlich grummelig-verstockte Art alles an Nachforschungen ab. Aber seine Kollegen lassen keine Ruhe. Und so muss Kluftinger weit zurück in seine eigene Vergangenheit als junger Bub in Altusried zurückreisen. Und zu einer Sache, die er längst vergessen geglaubt hatte. Die ihn aber immer noch innerlich beschäftigt. In diesem Band erfährt man eine Menge Neues über Kluftinger. Seine Jugend, seine ersten Schwärmereien, die Gründe für seine Berufswahl und natürlich der Beginn seiner Liebe zu Erika werden geschildert. Danach weiß man zwar immer noch nicht so richtig. warum Kluftinger (trotz gegenteiliger Vorsätze) doch so geizig geworden ist wie sein Vater und warum eine so hübsche und selbstbewusste Frau wie Erika im Endeffekt als Ehefrau und Nur-Hausfrau eines doch recht geizigen Kommissars enden sollte wird - aber zumindest letzteres versteht Kluftinger selbst nicht. Aber Erika und er lieben sich - also alles in Ordnung. Oder Priml - wie Kluftinger sagen würde. Leider verliert der Kriminalfall (oder die Fälle...) durch diese ganzen Geschichten ein wenig an Struktur. Einiges wird nicht aufgeklärt. Vielleicht im nächsten Band?

Kluftinger at his Best
von einer Kundin/einem Kunden am 05.09.2018

Seit nunmehr 15 Jahren schon haben Leser ihren Spaß mit Adalbert (genannt Adi) Ignatius (genannt Nazi) Kluftinger. Und Kluftinger-Krimis sind wie guter Wein. Sie werden mit zunehmendem Alter immer besser. Und so ist auch dieser ?Kluftinger? wieder eine Klasse für sich, bietet jedoch auch etwas ganz neues: In die Handlung... Seit nunmehr 15 Jahren schon haben Leser ihren Spaß mit Adalbert (genannt Adi) Ignatius (genannt Nazi) Kluftinger. Und Kluftinger-Krimis sind wie guter Wein. Sie werden mit zunehmendem Alter immer besser. Und so ist auch dieser ?Kluftinger? wieder eine Klasse für sich, bietet jedoch auch etwas ganz neues: In die Handlung eingeflochten sind Episoden aus Kluftingers Jugend, die er im Laufe der Ermittlungen erinnert. Das ist dann ein bisschen so wie ?aus dem Nähkästchen geplaudert?. Originell und wie stets ein unbändiges Lesevergnügen!

Kluftinger
von Chrissi die Büchereule am 25.08.2018

Kommt leider nicht ganz an die Kluftinger Krimis ran, ich kenne zwar noch nicht alle, aber ich fand diesen sehr schwach, in Gegensatz zu denen, die ich schon gelesen habe. In diesem Fall tauchte eine Todesanzeige vom Kluftinger auf, aber er ist ja noch am Leben, außerdem taucht ein Grab... Kommt leider nicht ganz an die Kluftinger Krimis ran, ich kenne zwar noch nicht alle, aber ich fand diesen sehr schwach, in Gegensatz zu denen, die ich schon gelesen habe. In diesem Fall tauchte eine Todesanzeige vom Kluftinger auf, aber er ist ja noch am Leben, außerdem taucht ein Grab auf, auf der sein Name steht. Nun macht er sich auf die Suche , nach diesem Menschen und sein Weg führt ihn auch in die Vergangenheit. Wer hat den was gegen ihn gehabt? Welche Feinde hatte er aus denn alten Fällen? Außerdem ändert sich, was in seinem Leben er wird Opa. Wir erfahren hier ein paar Rückblicke auf alter Fälle und die Vergangenheiten aber auch paar Geheimnisse des Kluftingers. Das hat mir ganz gut gefallen, es war aber zeitweise einfach zu viel des guten, es kam einen zeitweise so vor, als ob einfach die Kapitel länger werden mussten. Das hört sich komisch an, aber dadurch hat die Spannung auch etwas gelitten und auch dieses ich muss das Buch unbedingt sofort weiter lesen. Leider fand ich es sehr schade, da ich eigentlich bei den beiden Autoren ihre Art liebe wie die Bücher geschrieben ist, Kluftinger ist ein Fall für sich, er ist witzig und man muss oft lachen, wenn er ermittelt. Er hat einfach eine ganz besondere Art, die skurril, witzig und spannend zu gleich ist. Dies fehlte mit diesmal etwas, das Zusammenspiel zwischen Vergangenheit und Gegenwart ist wieder sehr gut gelungen. Ich bin gespannt auf denn nächsten Band, ich werde auch die anderen Kluftinger Krimis lesen, da mich irgendwie der Charakter mehr interessiert und ich ihn wieder ermitteln sehen will. Auch wenn dieser Band mich nicht so überzeugt hat, werde ich weiter diese Krimis lesen. Es gibt immer mal schwächere und bessere Bücher, da ja jeder Geschmack anders ist. Daher kann ich hier nur 2 1/2 Punkte geben.