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Sag den Wölfen, ich bin zu Hause

Roman

(46)
Der New-York-Times-Bestseller erstmals auf Deutsch

ZUM BESTEN BUCH DES JAHRES GEWÄHLT VON • Wall Street Journal • Oprah Magazine • Booklist • BookPage • Kirkus Reviews

EIN POETISCHER ROMAN ÜBER FAMILIE UND FREUNDSCHAFT

Manchmal verlierst du einen Menschen, um einen anderen zu gewinnen.

Manche Verluste wiegen so schwer, dass sie nicht wiedergutzumachen sind. So geht es June Elbus, als ihr Onkel Finn stirbt, der Mensch, mit dem sie sich blind verstand, der ihr alles bedeutete. Doch mit ihrer Trauer ist sie nicht allein. Schon bald nach der Beerdigung stellt June fest, dass sie sich die Erinnerung an Finn teilen muss – mit jemandem, der sie mit einer schmerzhaften Wahrheit konfrontiert. Der sie aber auch lehrt, dass gegen die Bitternisse des Lebens ein Kraut gewachsen ist: Freundschaft und Mitgefühl.

 

„Sag den Wölfen, ich bin zu Hause ist eine wundervolle Geschichte. Gut geschrieben, unglaublich warmherzig, emotional, ohne kitschig zu sein. Solange es Amerikaner gibt, die dieses Buch lieben, ist nicht alles verloren.“ Susanne Fröhlich in der Freundin

'Ein überwältigendes Debüt.' O: The Oprah Magazine

'Fesselnd bis zum Ende. Dieser Roman zieht alle emotionalen Register.' Bookpage

'Eine bitter-süsse Mischung aus Herzschmerz und Hoffnung.' Booklist

'Ergreifend bis zur letzten Seite.' ELLE

'Zwischen Trauer und Hoffnung – das geht unter die Haut und ans Herz. Carol Rifka Brunts Debütroman ist schon jetzt eins der besten Bücher 2018!' Myway

'Ein Roman über Freundschaft, Familie, die erste grosse Liebe, das Erwachsenwerden und das Erwachsensein, aber auch über Eifersucht und Trauer. Aber manchmal verlieren wir einen Menschen, um einen anderen zu gewinnen. Auch June ergeht es so. Poetisch und zum Weinen schön.' Oberösterreichische Nachrichten

'Ein einnehmender Roman über Verlust, Trauer und Familienzusammenhalt.' Tirolerin

'Ein wunderbarer, einfühlsamer, trauriger und zugleich heiterer Familienroman über Verlust, Trauer, Freundschaft und Vertrauen.' (news Magazin)

 'Ein Schmöker, den man vor der letzten Seite kaum aus der Hand legen kann und von dem man sich gleichzeitig wünscht, dass er nie endet.' Kleine Zeitung
Portrait
Carol Rifka Brunt wurde in New York geboren und lebt heute mit ihrem Mann und den gemeinsamen drei Kindern in England. „Sag den Wölfen, ich bin zu Hause“ ist ihr erster Roman, der vielfach zu einem der „besten Bücher des Jahres“ gekürt wurde (u.a. vom Wall Street Journal und dem Oprah Magazine). Das Buch wurde ein New York Times Bestseller und in zwanzig Länder lizensiert. Die Filmrechte sind ebenfalls verkauft. Carol Rifka Brunt schreibt derzeit an ihrem zweiten Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 23.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96161-007-5
Verlag Julia Eisele Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 22,2/14,3/4,1 cm
Gewicht 621 g
Originaltitel Tell the wolves I'm home
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Frauke Brodd
Verkaufsrang 6.456
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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46 Bewertungen
Übersicht
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Abschied nehmen, erwachsen werden und die eigenen Gefühle verstehen und annehmen
von Kaffeeelse am 07.11.2018

Dieses Buch spielt in der zweiten Hälfte der 80-er Jahre im Westchester County und in New York direkt. Im Norden des Westchester County wohnt die Familie Elbus, Vater und Mutter Elbus und ihre beiden pubertierenden Töchter Greta und June. Direkt in New York der Onkel Finn und sein Lebensgefährte... Dieses Buch spielt in der zweiten Hälfte der 80-er Jahre im Westchester County und in New York direkt. Im Norden des Westchester County wohnt die Familie Elbus, Vater und Mutter Elbus und ihre beiden pubertierenden Töchter Greta und June. Direkt in New York der Onkel Finn und sein Lebensgefährte Toby. Die Mutter und Finn sind Geschwister. Finn ist ein berühmter Maler und an AIDS erkrankt und möchte noch bevor es mit ihm zu Ende geht ein Portrait der beiden Mädchen malen, dies geschieht 1986. Man spürt deutlich im Umgang der Menschen miteinander, wie die Angst vor der Erkrankung AIDS den Kontakt zueinander beeinflusst/verändert. Am Anfang des Jahres 1987 stirbt Finn. Und nun wird aus der Sicht von der fünfzehnjährigen June beschrieben, was dieser Verlust für sie bedeutet, June hegte tiefe Gefühle für Finn, aber auch die Trauer der anderen Familienmitglieder wird beschrieben. Die Mutter erlebt ebenso einen tiefen Verlust, für sie ist es einfacher Toby verantwortlich zu machen, Finn wurde ihrer Meinung nach von Toby mit AIDS angesteckt und ist durch dessen Schuld gestorben. Aber auch alte Konflikte brodeln noch, auch die Mutter hatte früher gezeichnet, ist stark begabt, wollte ausbrechen, scheiterte schließlich, auch durch die Schuld ihres Bruders. Toby tritt in den Kontakt zu June, erst wehrt sich June, schreckt davor zurück, aber es kommt dann doch zu einer Annäherung und auch hier treten viele unterdrückte Gefühle an die Oberfläche, besonders eine gewisse Eifersucht. Und auch die beiden Schwestern tragen noch viel Ungesagtes mit sich herum und nun müssen die fünfzehnjährige June und ihre siebzehnjährige Schwester Greta gewisse Kämpfe bestehen. An und für sich ist das alles schon eine interessante Gemengelage/sind das interessante Thematiken und man könnte daraus eine wunderbare Geschichte zaubern. Aber diesen Roman hier empfand ich als etwas lahm, ich wurde nicht richtig warm mit den Charakteren, der einzige Charakter, der so etwas wie Sympathien und Verständnis in mir auslöste, war Toby. Alle anderen empfand ich als recht blutleer und farblos, fast schon platt und teilweise auch etwas unglaubwürdig. Schade. Ein Sog hat sich beim Lesen nicht wirklich eingestellt, erst am Ende sieht man eine gewisse Entwicklung der Figuren und das Tempo erhöht sich etwas. Aber die Gestaltung des Finales ist dann auch wieder etwas platt, gerade hier hätte man die Entwicklungen in den Beziehungen alles Protagonisten aufdröseln können, aber es wurde nur auf die Entwicklung zweier Charaktere Wert gelegt. Schade. Die Sprache des Romans variiert in ihrer Intensität für meine Begriffe ebenso. Manchmal werden Sätze gebraucht, die zum Schmelzen schön sind und anderes klingt wieder recht banal und dröge. Ob das ein Stilmittel sein soll, durch das ein Gefühlsleben eines Menschen in der Adoleszenz dargestellt werden soll? Möglich. Aber auch das hat mich nicht überzeugt und hat mir auch nicht so sehr gefallen. Schade. Alles in allem ist das ein Roman, bei dem für meine Begriffe deutlich mehr hätte herausspringen können. Schade.

Feinfühligkeit und Liebe
von einer Kundin/einem Kunden am 27.10.2018

Es gibt nur einen Menschen auf der Welt, der June Elbus versteht: ihren feinfühligen Onkel Finn. Als dieser an Aids stirbt, bricht für June eine Welt zusammen und sie fühlt sich vollkommen alleine auf der Welt. Das ändert sich erst, als Toby, der Freund von Finn Kontakt zu ihr aufnimmt,... Es gibt nur einen Menschen auf der Welt, der June Elbus versteht: ihren feinfühligen Onkel Finn. Als dieser an Aids stirbt, bricht für June eine Welt zusammen und sie fühlt sich vollkommen alleine auf der Welt. Das ändert sich erst, als Toby, der Freund von Finn Kontakt zu ihr aufnimmt, da auch er sich unsagbar alleine fühlt. Ein tolles Buch, feinfühlig und mit leisem Humor erzählt es die Geschichte eines großen Verlustes und macht doch Mut, dass es auch dann immer wieder weiter geht. Unbedingt lesen!

von einer Kundin/einem Kunden am 17.09.2018
Bewertet: anderes Format

Eine eindringliche Geschichte über Familie und Freundschaft. Tiefgründig und warmherzig erzählt. Ein erstklassiges literarisches Debüt.