Meine Filiale

Sag den Wölfen, ich bin zu Hause

Roman

Carol Rifka Brunt

(56)
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 33.90
Fr. 33.90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen Versandkostenfrei
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

Fr. 14.90

Accordion öffnen
  • Sag den Wölfen, ich bin zu Hause

    Eisele Verlag

    Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen

    Fr. 14.90

    Eisele Verlag

gebundene Ausgabe

Fr. 33.90

Accordion öffnen
  • Sag den Wölfen, ich bin zu Hause

    Eisele Verlag

    Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen

    Fr. 33.90

    Eisele Verlag

eBook (ePUB)

Fr. 11.00

Accordion öffnen

Hörbuch (MP3-CD)

Fr. 18.90

Accordion öffnen
  • Sag den Wölfen, ich bin zu Hause

    2 MP3-CD (2018)

    Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen

    Fr. 18.90

    2 MP3-CD (2018)

Hörbuch-Download

ab Fr. 13.90

Accordion öffnen

Beschreibung


Der New-York-Times-Bestseller erstmals auf Deutsch

ZUM BESTEN BUCH DES JAHRES GEWÄHLT VON • Wall Street Journal • Oprah Magazine • Booklist • BookPage • Kirkus Reviews

EIN POETISCHER ROMAN ÜBER FAMILIE UND FREUNDSCHAFT

Manchmal verlierst du einen Menschen,

um einen anderen zu gewinnen.

Manche Verluste wiegen so schwer, dass sie nicht wiedergutzumachen sind. So geht es June Elbus, als ihr Onkel Finn stirbt, der Mensch, mit dem sie sich blind verstand, der ihr alles bedeutete. Doch mit ihrer Trauer ist sie nicht allein. Schon bald nach der Beerdigung stellt June fest, dass sie sich die Erinnerung an Finn teilen muss – mit jemandem, der sie mit einer schmerzhaften Wahrheit konfrontiert. Der sie aber auch lehrt, dass gegen die Bitternisse des Lebens ein Kraut gewachsen ist: Freundschaft und Mitgefühl.

 

„Sag den Wölfen, ich bin zu Hause ist eine wundervolle Geschichte. Gut geschrieben, unglaublich warmherzig, emotional, ohne kitschig zu sein. Solange es Amerikaner gibt, die dieses Buch lieben, ist nicht alles verloren.“ Susanne Fröhlich in der Freundin

»Ein überwältigendes Debüt.« O: The Oprah Magazine

»Fesselnd bis zum Ende. Dieser Roman zieht alle emotionalen Register.« Bookpage

»Eine bitter-süsse Mischung aus Herzschmerz und Hoffnung.« Booklist

»Ergreifend bis zur letzten Seite.« ELLE

»Zwischen Trauer und Hoffnung – das geht unter die Haut und ans Herz ... Carol Rifka Brunts Debütroman ist schon jetzt eins der besten Bücher 2018!« Myway

»Ein Roman über Freundschaft, Familie, die erste grosse Liebe, das Erwachsenwerden und das Erwachsensein, aber auch über Eifersucht und Trauer. Aber manchmal verlieren wir einen Menschen, um einen anderen zu gewinnen. Auch June ergeht es so. Poetisch und zum Weinen schön.« Oberösterreichische Nachrichten

»Ein einnehmender Roman über Verlust, Trauer und Familienzusammenhalt.« Tirolerin

»Ein wunderbarer, einfühlsamer, trauriger und zugleich heiterer Familienroman über Verlust, Trauer, Freundschaft und Vertrauen.« (news Magazin)

 »Ein Schmöker, den man vor der letzten Seite kaum aus der Hand legen kann und von dem man sich gleichzeitig wünscht, dass er nie endet.« Kleine Zeitung

»Viel mehr als ein Coming-of-Age-Roman, hinreissend erzählt!« Zeit für mich

»Eines der schönsten Bücher, die über Verlust und Neuanfang geschrieben wurden.« COSMOPOLITAN


Carol Rifka Brunt wurde in New York geboren und lebt heute mit ihrem Mann und den gemeinsamen drei Kindern in England. „Sag den Wölfen, ich bin zu Hause“ ist ihr erster Roman, der vielfach zu einem der „besten Bücher des Jahres“ gekürt wurde (u.a. vom Wall Street Journal und dem Oprah Magazine). Das Buch wurde ein New York Times Bestseller und in zwanzig Länder lizensiert. Die Filmrechte sind ebenfalls verkauft. Carol Rifka Brunt schreibt derzeit an ihrem zweiten Roman.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 23.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96161-007-5
Verlag Eisele Verlag
Maße (L/B/H) 22.2/14.3/4.1 cm
Gewicht 623 g
Originaltitel Tell the wolves I’m home
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Frauke Brodd
Verkaufsrang 18137

Kundenbewertungen

Durchschnitt
56 Bewertungen
Übersicht
41
10
3
2
0

Verlust
von einer Kundin/einem Kunden am 13.01.2021

New York, 1987. Als ihr geliebter Patenonkel Finn nach schwerer Krankheit verstirbt, bricht für die vierzehnjährige schüchterne und introvertierte June eine Welt zusammen. Ihre Familie lässt sie mit ihrer Trauer alleine. Das ändert sich, als am Tag der Beerdigung Finns Lebensgefährte versucht, mit ihr in Kontakt zu treten. Ein... New York, 1987. Als ihr geliebter Patenonkel Finn nach schwerer Krankheit verstirbt, bricht für die vierzehnjährige schüchterne und introvertierte June eine Welt zusammen. Ihre Familie lässt sie mit ihrer Trauer alleine. Das ändert sich, als am Tag der Beerdigung Finns Lebensgefährte versucht, mit ihr in Kontakt zu treten. Eine zarte und gefühlvolle Geschichte über das Erwachsenwerden, über die Liebe in all ihren Facetten, über Familie, Trauer und Freundschaft. Der poetische, bildhafte Schreibstil zieht sofort in seinen Bann. Trotz einiger Längen im Mittelteil, blättert das Buch beinahe von alleine.

Diese emotionale Geschichte empfehle ich jedem, der die leisen Töne mag.
von Gisela Simak aus Landshut am 04.12.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Meine Meinung June Elbus ist ein 14jähriges Mädchen, das einen guten Freund verloren hat. Ihren Onkel Finn Weiss. Der Bruder ihrer Mutter ist an AIDS gestorben. Dieses Wort nimmt ihre Mutter normalerweise nicht in den Mund. Junes Verhältnis zu ihrer Schwester ist die letzten Jahre merklich abgekühlt. Greta ist klein und zierl... Meine Meinung June Elbus ist ein 14jähriges Mädchen, das einen guten Freund verloren hat. Ihren Onkel Finn Weiss. Der Bruder ihrer Mutter ist an AIDS gestorben. Dieses Wort nimmt ihre Mutter normalerweise nicht in den Mund. Junes Verhältnis zu ihrer Schwester ist die letzten Jahre merklich abgekühlt. Greta ist klein und zierlich. Spielt Theater. Ihre Mutter fördert das Talent. Darüber ist Greta aber nicht glücklich. June weiß noch nicht so genau, wo ihre Stärken liegen. Hat stets Angst alles falsch zu machen. Ihre Statur ist etwas stärker. Sie zieht sich gerne an wie im Mittelalter. Fühlt sich im Wald richtig wohl. Sie hört die Wölfe jaulen und hat keine Angst. Im Wald ist sie ganz einfach sicher. Sie trauert um ihren Onkel Finn. Der einzige Mensch der sie verstanden hat, ist nicht mehr da. Nie wieder wird der Künstler mit ihr Ausflüge machen. Kurz vor seinem Tod hat er ein Porträt von ihr und Greta gemalt. Das wird auf der Bank in einem extra Raum aufbewahrt. Dann bekommt sie ein Päckchen und einen Brief von Toby. Der Mann der versucht hat auf Finns Beerdigung mit ihr in Kontakt zu treten. Der Mann, mit dem ihr Onkel sein Leben geteilt hatte. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich von dieser Geschichte erwartet habe. Sie hat meine Erwartungen übertroffen. Die Gefühlswelt der Protagonisten ist sehr bildlich. Die Geschichte wird aus der Sicht von June erzählt. Und wenn ich ehrlich bin, passiert eigentlich nicht viel. Dennoch empfand ich jedes Wort als spannend. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie Ende der 80iger die Seuche Aids weltweit ein Thema war. Damals hat man auch jeden Tag im Fernsehen darüber berichtet. Kranke wurden Anfangs diskriminiert. Man betrachtete es als Krankheit, die nur Homosexuelle treffen kann. Das dies nicht so ist, weiß man nun schon lange. In dieser Geschichte hat mir Toby sehr leid getan. Er hat den Kontakt zu June gesucht. Tobys Schicksal ist mir sehr zu Herzen gegangen. Junes Familie will nichts mit ihm zu tun haben. Sie gibt ihm die Schuld an Finns Tod. Ich wusste Anfangs nicht, was ich von Toby halten soll. Seine Hartnäckigkeit, mit der er um Junes Freundschaft buhlt, war mir suspekt. Je tiefer ich jedoch in die Geschichte eingetaucht bin, umso besser konnte ich Toby verstehen. Er trauert schließlich genauso um Finn wie June. Der Freundschaft der beiden beim Wachsen zuzusehen, hat mich sehr berührt. Junes Familie mutet sehr speziell an. Die Eltern haben Hauptsaison was Steuerarbeiten betrifft. Greta und June sind sich in dieser Zeit meist selbst überlassen. Greta macht auf mich einen sehr unglücklichen Eindruck. Ihre Gehässigkeiten June gegenüber spiegeln ihre Unsicherheit wider. Aber es wird auch immer klarer, dass June an dieser Situation nicht ganz unschuldig ist. June erfährt viel über ihre Mutter. Sie stellt fest, dass die Probleme, die sie mit Greta hat, früher ihre Mutter mit Finn hatte. So schmerzlich wie diese Geschichte auch ist. Viel Herz ist auch dabei. Besonders die Ausflügen nach New York haben mir gefallen. Heimlich hat June dort Toby besucht. Mit ihm tolle Dinge unternommen. Am Ende eine Wahrheit erfahren, die mir Tränen in die Augen getrieben hat. Fazit Diese emotionale Geschichte empfehle ich jedem, der die leisen Töne mag. Sie ist nicht besonders aufregend. Vieles wiederholt sich, so wie im realen Leben auch. Sie fällt mehr unter das Genre Jugendbuch. Sie erzählt von zwei Mädchen, die ihren Weg erst noch finden müssen. Sie zeigt, wie verschieden jeder mit Trauer umgeht. Sie spiegelt die Anfänge von Aids und die damit verbundenen Unsicherheiten. Sie zeigt zwei Mädchen, die am Ende sehr erwachsen gehandelt haben. Sie haben gezeigt, dass jemand die Ketten sprengen muss, die sich erwachsene Menschen selbst auferlegt haben. Ob mir das Ende gefallen hat? Ja, die Ketten wurden gesprengt. Ganz ehrlich June, du hast alles richtig gemacht! Herzlichen Dank CAROL RIFKA BRUNT, für diesen Roman, der dem Einheitsbrei ein Schnippchen schlägt.

Tiefsinnig und einfühlsam!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.11.2020

Mit ihrem Romandebüt schreibt sich Carol Rifka Brunt in die Herzen ihrer neugierigen Leser. Nach einer langen Krankheitsphase verliert die 14-jährige June ihren geliebten Onkel Finn an AIDS. In den darauffolgenden Wochen verliert sie völlig den Boden unter den Füßen und muss ihren Platz sowohl innerhalb der eigenen Familie als a... Mit ihrem Romandebüt schreibt sich Carol Rifka Brunt in die Herzen ihrer neugierigen Leser. Nach einer langen Krankheitsphase verliert die 14-jährige June ihren geliebten Onkel Finn an AIDS. In den darauffolgenden Wochen verliert sie völlig den Boden unter den Füßen und muss ihren Platz sowohl innerhalb der eigenen Familie als auch im weiteren sozialen Umfeld neu finden. Dabei geht es um Fragen der eigenen Identität, des Andersseins und Erwachsenwerdens. Auch für Junes Trauerarbeit findet Brunt die richtigen Worte, sodass ihr Schicksal nach nur wenigen Kapiteln sehr zu Herzen geht. Hier wartet ein wunderschöner Entwicklungsroman auf, der den Leser mitweinen, mitlachen und nicht zuletzt mit-wachsen lässt.


  • Artikelbild-0
  • Artikelbild-1