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Die Terranauten

Roman

T. C. Boyle

(40)
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Beschreibung


Der Bestseller jetzt im Taschenbuch

Was passiert, wenn vier Männer und vier Frauen zwei Jahre lang in einem künstlichen Ökosystem, einer Biosphäre unter Glas, zusammenleben? Es geht, so heisst es, um eine wissenschaftliche Mission: Können Menschen dort überleben und wenn ja, wie? Boyles fabelhafte Geschichte basiert auf einem Langzeitexperiment aus den Neunzigerjahren – dem verwegenen Versuch, eine neue Welt zu erschaffen, um sich vor dem Untergang der eigenen zu retten. Boyle verwandelt die Geschichte in eine Reality-Show, aus der es für die Kandidaten kein Entkommen gibt. Nicht voreinander und nicht vor den omnipräsenten Medien. Missgunst, Neid, Eifersucht befeuern die acht, und als dann noch Liebe ins Spiel kommt, steht das gesamte fragile System vor dem Kollaps ...

"Keiner schreibt so anspruchsvoll und lustig über Freaks und Utopisten, reale Persönlichkeiten (Kinsey, Kellogg, Wright) und historische Ereignisse."
Günter Keil, Playboy 17.01.2018

T. Coraghessan Boyle, geboren 1948 in Peekskill, New York, unterrichtet an der University of Southern California in Los Angeles. Für seinen Roman ›World's End‹ erhielt er 1987 den PEN/Faulkner-Preis. Als Enfant terrible der amerikanischen Gegenwartskultur wurde T. C. Boyle zum Pop- und Literaturstar seiner Generation..
Dirk van Gunsteren (* 1953 in Düsseldorf) ist ein deutscher literarischer Übersetzer aus dem Englischen und Niederländischen und freiberuflicher Redakteur. 2007 erhielt van Gunsteren den mit 15.000 € dotierten Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis für seine Übersetzung angelsächsischer Literatur, 2018 erhielt er den Übersetzerpreis der Landeshauptstadt München.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 20.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-14646-3
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/12.4/3.5 cm
Gewicht 517 g
Originaltitel The Terranauts
Übersetzer Dirk van Gunsteren
Verkaufsrang 82793

Buchhändler-Empfehlungen

Fazit: Was hier nun „Irre komisch“ sein soll, weiss ich also beim besten Willen nicht.

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Zum Inhalt Klappentext: In einem geschlossenen Ökosystem unternehmen Wissenschaftler in den neunziger Jahren in den USA den Versuch, das Leben nachzubilden. Zwei Jahre lang darf keiner der acht Bewohner die Glaskuppel von „Ecosphere 2“ verlassen. Egal, was passiert. Touristen drängen sich um das Megaterrarium, Fernsehteams filmen, als sei es eine Reality-Show. Eitelkeit, Missgunst, Rivalität – auch in der schönen neuen Welt bleibt der Mensch schließlich doch, was er ist. Und es kommt, wie es kommen muss: Der smarte Ramsay verliebt sich in die hübsche Dawn – und sie wird schwanger. Kann sie das Kind austragen? T.C. Boyles prophetisches und irre komisches Buch, basierend auf einer wahren Geschichte, berührt die großen Fragen der Menschheit. Persönliche Meinung Was hat mich hier angesprochen? Sicherlich die Tatsache, dass es auf einer wahren Geschichte basiert, aber auch die Ähnlichkeit zu „die Arena/under the dome“ von Stephen King. Leider waren dadurch meine Erwartungen etwas verzerrt…. Das Buch ist aus drei Sichten Geschrieben, die sich abwechseln und man so Einblicke von Personen innerhalb wie auch Ausserhalb des Terrariums hat. Mir wurden allerdings einige wichtige Punkte zu wenig behandelt… zum einen, hat es mich sehr gestört, dass die Kandidaten nicht aggressiver waren… ich merke ja schon nach einer Woche Diät und Schokoladenentzug wie ich gereizt werde! Aber nein, die haben das alle total einfach hingenommen und überwunden. Die sind alle (relativ) normal geblieben. Ja gut, die wurden ja auch darauf vorbereitet. Aber trotzdem. Das Andere war das Fehlen von einem Plotttwist. Okay, Dawn ist schwanger, das war schon ein ganz grosser Brocken, aber an sonst hat mir einfach etwas gefehlt, dass dem Ganzen eine Würze gab. Es war nicht direkt langweilig- es war durchgehend bedrückend- aber gefesselt hat es mich auch nicht. Fazit: Was hier nun „Irre komisch“ sein soll, weiss ich also beim besten Willen nicht.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
40 Bewertungen
Übersicht
14
9
12
3
2

Thema: Super!
von einer Kundin/einem Kunden am 10.01.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

8 Menschen werden in eine Biosphäre unter Glas gesperrt. Für zwei ganze Jahre! Das ist einmalig! Konnte mich nicht ganz packen, schade!

Etwas zähes Gesellschaftsexperiment
von einer Kundin/einem Kunden am 02.10.2020

Den Grundgedanken (sowohl des Experiments, als auch des Buches) finde ich sehr gelungen. Auch wenn sich T.C. Boyle nicht genau an die Fakten hält, sondern ein fiktionales Werk auf Basis eines real existierenden Forschungsprojektes entwirft, versprechen seine Terranauten spannende Lesestunden. Auch die Idee mit mehreren Erzähler... Den Grundgedanken (sowohl des Experiments, als auch des Buches) finde ich sehr gelungen. Auch wenn sich T.C. Boyle nicht genau an die Fakten hält, sondern ein fiktionales Werk auf Basis eines real existierenden Forschungsprojektes entwirft, versprechen seine Terranauten spannende Lesestunden. Auch die Idee mit mehreren Erzählern, sodass man den gleichen Vorfall aus verschiedenen Perspektiven erleben kann, finde ich gelungen. Leider wird das Buch an vielen Stellen sehr zäh und verliert sich in (meiner Meinung nach) unwichtigen Details. Auf Dauer ist es ermüdend, wenn man sich immer wieder damit beschäftigen muss, wer nun mit wem ***, wer wann welchen Alkohol oder andere Drogen konsumiert, etc. Hier hätte es mir persönlich besser gefallen, wenn man mehr über das Projekt als solches erfahren hätte. Darüber liest man allerdings immer nur die gleichen Fakten, die oft wiederholt werden. Es macht ein bisschen den Eindruck, als hätte der Autor an der Stelle zu wenig recherchiert und könne dazu nicht viel sagen, stattdessen gibt es Seifenopernniveau. Der Gesamteindruck ist somit eher durchwachsen. Wer viel menschliches Drama mag oder T.C. Boyle Fan ist oder alles zum Thema Biospähre 2 gelesen haben möchte, der sollte zugreifen. Ansonsten ist das Buch ein Kann, kein Muss.

Die Terranauten
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 23.07.2019

Ehrlich gesagt, habe ich mir, nachdem ich den Titel und den Klappentext durchlas, etwas anderes unter diesem Roman vorgestellt. Ich hatte gehofft, es geht mehr um das Experiment an sich und schlägt eher in eine wissenschaftliche Richtung aus. Leider lief ein Großteil des Buches auf "Wer-mit-wem?" heraus, was mir dann doch zu obe... Ehrlich gesagt, habe ich mir, nachdem ich den Titel und den Klappentext durchlas, etwas anderes unter diesem Roman vorgestellt. Ich hatte gehofft, es geht mehr um das Experiment an sich und schlägt eher in eine wissenschaftliche Richtung aus. Leider lief ein Großteil des Buches auf "Wer-mit-wem?" heraus, was mir dann doch zu oberflächlich und zu leicht gestrickt erschien. Gegen Ende wurde die Geschichte dann besser, da tiefer in die Beziehungen der Crewmitglieder untereinander eingegangen wurde. Sprachlich ist dieses Buch aber schön und gut lesbar geschrieben - die Story nur etwas abgedroschen.


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