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Kleine Geschichte der Fotografie

Diese Kleine Geschichte des Kunsthistorikers und Fotografen Boris von Brauchitsch stellt die gesellschaftliche Bedeutung und Funktion der Fotografie in den Mittelpunkt und sie untersucht die Veränderung der Wahrnehmung seit der ersten öffentlichen Präsentation des Mediums im Jahre 1839. Mehr als 130 Bildbeispiele zeigen neben einer kleinen Auswahl unvermeidlicher Inkunabeln v. a. solche Fotografien, die wichtige Entwicklungen, Stile und Tendenzen aufschlussreich belegen.
Die klassische Einführung wurde für die dritte Auflage vollständig durchgesehen und ergänzt.
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  • Artikelbild-0
  • Vorwort
    Einleitung

    Der dunkle Raum der Kunstgeschichte
    Von der Camera obscura zur Spiegelreflexkamera

    Das Festhalten des flüchtigen Lichts
    Wedgwood, Talbot, Niepce und Daguerre

    Johann Peter Hebel – Unverhofftes Wiedersehen

    1839 – das Jahr des internationalen technischen Durchbruchs
    Die öffentliche Präsentation der Fotografie

    Ein neues Medium steht bereit
    Hill, Krone, Nègre, Nadar und die frühen Fotografinnen

    Jäger und Sammler
    Die Erfassung der Welt: Abenteuer und Exotik

    Walter Benjamin – Zwischen Folterkammer und Thronsaal

    Frühe Sozialdokumentation
    Fenton, Curtis, Dmitrijew und Zille

    Schneller als das Auge
    Die Bewegungsstudien von Muybridge und Marey

    Kunst und Fotografie
    Die Piktorialisten um 1900

    Eine neue Zeit: Fotografie in Farbe
    Ducos du Hauron, Joly und die Brüder Lumière

    Neu, straight, sachlich
    Internationale Tendenzen 1910–1930

    Ernst Kallai – Malerei und Fotografie

    Fotografie für alle
    August Sander und die Amateurfotografie

    Fotografie und Propaganda
    Kommunismus und Nationalsozialismus

    Surrealismus zwischen den Weltkriegen
    Atget, Man Ray und List

    Wissensdurst und Schaulust
    Reportagefotografie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

    Virtuosen der Oberfläche
    Modefotografie seit 1930

    Der besondere Augenblick
    Kertész, Brassaï und Cartier-Bresson

    Henri Cartier-Bresson – Den Atem anhalten

    Auferstanden aus Ruinen
    Nachkriegsfotografie in Deutschland und die Family of Man

    Macht der Masse
    Magnum und die Problematik der Bildreportage

    Leitbilder
    Das repräsentative Porträt

    American Dreams / American Nightmares
    Arbus, Frank und Mark

    Subjektive Fotografie
    Steinert und die Folgen

    Voyeurismus und Intimität
    Waplington, Clark, Araki und Mapplethorpe

    Sofortbilder
    Kunst und Polaroid

    Fotografie erobert die Kunstbetriebe
    Vom Mixed Media zum Grossbild

    Wirklichkeit, Wunsch und Lüge
    Autobiografien mit der Kamera 1980–2000

    Hervé Guibert – Das Zimmer

    Inszenierte Fotografie 1: Rollenspiele und moderne Märchen
    Sherman, Lüthi und Klauke

    Der träge Blick
    Basilico, Niedermayr und die Becher-Schule

    Inszenierte Fotografie 2: Der Bruch mit dem Authentischen
    Der arrangierte Zufall und die Welt als Modell

    Am Anfang war das Bild
    Fotografie und Digitalisierung

    Anhang
    Anmerkungen
    Literaturhinweise
    Abbildungsnachweis
    Personenregister
    Sachregister
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 25.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-020519-8
Verlag Philipp Reclam Jun.
Maße (L/B/H) 19/11.8/2.2 cm
Gewicht 345 g
Abbildungen 135 farbige Fotos
Auflage Erweitert (3., durchgesehene und erweiterte Auflage)
Buch (Taschenbuch)
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Fr. 26.90
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