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Das Mädchen, das in der Metro las

Roman

(96)
Jeden Morgen sitzt Juliette in der Metro auf dem Weg zu ihrer eintönigen Arbeit in einem Maklerbüro und taucht ein in die Welten ihrer Romane. Mal begibt sie sich mit Marcel Proust auf die Suche nach der verlorenen Zeit, mal begleitet sie Hercule Poirot im Orientexpress Richtung Istanbul - manchmal beobachtet sie auch einfach die Menschen um sich herum, die in ihre Lektüre vertieft sind. Es sind die Bücher, die Juliettes Leben Farbe verleihen. Als sie eines Tages beschliesst, zwei Stationen früher auszusteigen, begegnet sie dem schrulligen Soliman, der mit seiner Tochter Zaïde inmitten seiner Bücherstapel lebt. Soliman glaubt, dass jedes Buch, wenn es an die richtige Person übermittelt wird, die Macht hat, ein Leben zu verändern. Auserwählte Boten liefern für ihn diese kostbare Fracht aus, an die, die sie nötig haben. Bald wird Juliette zu einer Botin, und zum ersten Mal haben die Bücher einen wirklichen Einfluss, auch auf ihr Schicksal.
Rezension
»Bücher riechen und Bücher lesen verändern das Leben: Dieser charmante Roman ist ein entschiedenes Plädoyer fürs Lesen.«
Manuela Reichart, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR

»herrlich zartes französisches Büchlein.«
Annalena Arnold, EMOTION

»Christine Ferét-Fleury verstrickt uns in eine Art Grossstadtmärchen mit literarischen Werken, die wie ein Zaubertrank wirken.«
»›Das Mädchen, das in der Metro las‹ ist ein Roman über die magische Macht, die Literatur auf uns ausüben kann.«
Christoph Vormweg, DEUTSCHLANDFUNK

»›Das Mädchen, das in der Metro las‹ ist eine Liebeserklärung an die Literatur, ein romantisch-melancholisches, manchmal etwas versponnenes Märchen darüber, dass Bücher ein Leben tatsächlich verändern können.«
Anne Burgmer, KÖLNER STADT-ANZEIGER MAGAZIN

»Eine bezaubernd märchenhafte Geschichte über Literatur-Liebhaber ist Christine Féret- Fleury mit ihrem Roman ›Das Mädchen, das in der Metro las‹ gelungen.«
Britta Helmbold, RUHR NACHRICHTEN

»›Das Mädchen, das in der Metro las‹ ist eine Liebeserklärung an die Literatur, ein romantisch-melancholisches, manchmal etwas versponnenes Märchen darüber, dass Bücher ein Leben tatsächlich verändern können.«
Anne Burgmer, MITTELDEUTSCHE ZEITUNG

»Ein schönes Buch über die Macht anderer Bücher«.
MAXI

»Mit dieser Geschichte ist der Autorin, die lange Lektorin war, ein unterhaltsames und schönes Buch gelungen für alle, die das Lesen lieben.«
Christine Müller, KOMPASS

»Jeder Zeile des Romans merkt man die Liebe einer ehemaligen Lektorin zur Welt der Literatur an – sie zündet ein wahres Feuerwerk an grossen Namen von Dichtern, Denkern und Literaten.«
KIELER NACHRICHTEN

»›Das Mädchen, das in der Metro las‹ liest sich ein bisschen wie ein Märchen, so wundersam sind die Veränderungen, die Juliettes Leben nimmt. Daran sollte man sich nicht stören. Für Bücherliebhaber insbesondere für gern lesende Reisende ist das schön gestaltete Buch zu empfehlen.«
Katja Buchholz, EKZ

»Eine zauberhafte Geschichte über die magische Wirkung von Büchern.«
Andreas Heimann, OSTTHÜRINGER ZEITUNG

»Ein französischer Roman, der witzige und schräge Details für den Leser bereit hält und viele zauberhafte Momente besitzt, die ein Lächeln beim Leser hervorrufen.«
Maria Maloul, DELMENHORSTER KREISBLATT

»Ein herrliches Buch für alle Leserinnen und Leser der Welt, die wissen, welche Kraft zwischen Buchdeckeln steckt.«
Manuela Hofstätter, LESEFIEBER.CH

»Für mich hat das Buch Potential, ein Herzensbuch zu werden.«
Petrissa Bach, HUNDERTMORGEN-WALD.BLOGSPOT.DE

»›Das Mädchen, das in der Metro las‹ ist Buchzauber pur, mit jeder Menge Charme und dem Wunsch, direkt alle genannten Bücher selbst zu lesen.«
Inga Weis, SHARONBAKERLIEST.DE

»Im Kosmos der bibliophilen Romane sicherlich ein Werk mit einer überzeugenden Idee. Im Kern des Romans, der wie eine Pralinenschachtel der Literatur anmutet, entwickelt sich die Geschichte zu einem Erzählraum, der den Menschen eine Heimat gibt.«
Arndt Stroscher, ASTROLIBRIUM.WORDPRESS.COM
Portrait
Christine Féret-Fleury arbeitete viele Jahre als Lektorin in einem französischen Verlagshaus, bevor sie sich dem Schreiben widmete. Sie hat mehrere Jugendbücher und Erwachsenenromane geschrieben, die prämiert und in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden.
Sylvia Spatz hat Romanische Sprachen studiert und sowohl in Deutschland als auch in Italien als Lektorin gearbeitet. Sie hat u.a.François Garde, Valentina Cebeni, Federica de Paolis, Magnus Mills und Bret Anthony Johnston ins Deutsche übertragen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 30.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-9886-2
Verlag DuMont Buchverlag
Maße (L/B/H) 20,5/12,9/2,2 cm
Gewicht 276 g
Originaltitel La fille qui lisait dans le metro
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Sylvia Spatz
Verkaufsrang 11.737
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
96 Bewertungen
Übersicht
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24
26
8
2

Ein unvergessliches Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 14.11.2018

Stell dir vor, du fährst jeden Morgen mit der Bahn zur Arbeit; einen langweiligen Ort, der rein zu deinem Broterwerb dient; deine Leidenschaft aber in keiner Weise weckt. Du beobachtest Tag für Tag die gleichen Menschen - die lesenden unter ihnen sind dir die liebsten. Eines Tages steigst du... Stell dir vor, du fährst jeden Morgen mit der Bahn zur Arbeit; einen langweiligen Ort, der rein zu deinem Broterwerb dient; deine Leidenschaft aber in keiner Weise weckt. Du beobachtest Tag für Tag die gleichen Menschen - die lesenden unter ihnen sind dir die liebsten. Eines Tages steigst du zwei Stationen früher aus, bemerkst ein Haus mit einer hohen Pforte zwischen deren Flügeln ein Buch eingeklemmt ist. Ein kleines Mädchen weckt deine Aufmerksamkeit. Sie lädt dich ein im ihr Haus und du lernst Soliman kennen, einen Mann deren Lebensaufgabe es ist, Bücher und Menschen zusammen zu bringen - Menschen spenden anonym Bücher und "Kuriere" suchen die passenden Leser aus und verschenken das passende Buch. Du wirst unfreiwillig "Kurier", denn Soliman geht nicht aus dem Haus. Du lässt alles hinter dir, ziehst in dieses Haus mit dem Kind und der großen Aufgabe, denn Soliman muss für einige Zeit verreisen und du sollst ihn in dieser großen Aufgabe vertreten. Das alles klingt für dich zauberhaft, interessant und deine Neugierde ist geweckt? Dann ließ bitte DAS MÄDCHEN, DAS IN DER METRO LAS. Für mich gehört es klar in die Kategorie "Bücher, die ich so schnell nicht vergessen werde"

von einer Kundin/einem Kunden am 07.10.2018
Bewertet: anderes Format

Die sperrige Sprache und trübe Stimmung wollen m.E nicht zu der zauberhaften Geschichte passen. Wen das nicht stört, der bekommt eine schöne Geschichte über die Macht der Bücher.

von einer Kundin/einem Kunden am 29.09.2018
Bewertet: anderes Format

Ein wunderschönes Stück Literatur über die Liebe zur Literatur !