Sex zwischen Befreiung und neuer Disziplinierung

Wiener Vorlesungen Band 181

Franz X. Eder, Hubert Christian Ehalt, Suleika Mundschitz

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Beschreibung

Wie sexualisiert ist unsere Gesellschaft? Welchen Einfluss haben Pornografie und Medien auf das Sexualverhalten? Fragen, denen der Sozialwissenschaftler Franz X. Eder, der Sozialhistoriker Hubert Christian Ehalt und die Kulturwissenschaftlerin Suleika Mundschitz auf den Grund gehen. Es gibt im 21.¿Jahrhundert Normvorstellungen romantischer und sexueller Sehnsüchte, die wenig bis gar nichts mit der Realität zu tun haben. So wird Sex zur Leistung, Pornografie zur Anleitung. Für jüngere Leute jedoch ist Sex zu einem Lebensfeld unter vielen anderen geworden, zu einem alltäglichen Lust-, Befriedigungs- und Konsumangebot.

Univ.-Prof. Dr. Franz X. Eder hat Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Geschichte, Philosophie-Psychologie-Pä­dagogik und Germanistik studiert und ist Universitätsprofessor für Wirtschafts- und Sozialgeschichte am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich sozial-, kultur- und wirtschaftshistorischer Perspektiven auf die Geschichte der Familie, der Arbeitsorganisation und Bevölkerungsstruktur, der Haushaltseinkommen und des Konsumierens, des Körpers und der Sexualität; zudem Arbeiten zur Diskurs- und Bildanalyse, zur Computeranwendung in der historischen Forschung und Lehre sowie zum Einsatz Neuer Medien im Fach Geschichte und des eLearnings. Zahlreiche Publikationen, zuletzt: "Sexuelle Revolution? Zur Geschichte der Sexualität im deutschsprachigen Raum seit den 1960er Jahren", Berlin 2015 (hg. gem. mit Peter-Paul Bänziger, Pascal Eitler, Magdalena Beljan). Sein aktuelles Publikationsprojekt ist der "Geschichte der Sexualität in Europa von der Antike bis heute" gewidmet.

Hubert Christian Ehalt, geboren 1949, Sozial-, Kultur- und Kunsthistoriker und historischer Anthropologe. Professor für Sozialgeschichte an der Universität Wien und für Kulturgeschichte an der Universität für angewandte Kunst Wien, Honorarprofessor an der Technischen Universität. Wissenschaftsreferent der Stadt Wien, Initiator und Planer der Wiener Vorlesungen, des Dialogforums der Stadt Wien, Präsident der Gesellschaft der Freunde und Ehrenmitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Leiter des Instituts für historische Anthropologie. Forschungsschwerpunkte: Wissens- und Wissenschaftsgeschichte, Sozial-, und Mentalitätsgeschichte Wiens in der Neuzeit, Kultur-, Zivilisations- und Alltagsgeschichte (17.-20.¿Jahrhundert) und Gesellschaftsgeschichte der bildenden Künste. Zahlreiche Publikationen in diesen Bereichen.

Mag. Suleika Mundschitz, 2005 bis 2012 Lehramtsstudien an der Akademie der Bildenden Künste Wien und an der Universität Wien; Diplomarbeit über die Zusammenhänge von Pornografie und künstlerischen Tabubrüchen. 2013 Beginn einer Dissertation an der Universität für angewandte Kunst über die Pornografisierung der Gesellschaft sowie die daraus resultierenden Auswirkungen auf die Popkultur.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 74 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.01.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783711753175
Verlag Picus
Dateigröße 1405 KB

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