Meine Filiale

Das Mädchen, das in der Metro las

Roman

Christine Feret-Fleury

(113)
eBook
eBook
Fr. 11.90
Fr. 11.90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

Taschenbuch

Fr. 17.90

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

Fr. 11.90

Accordion öffnen

Beschreibung

Jeden Morgen sitzt Juliette in der Metro auf dem Weg zu ihrer eintönigen Arbeit in einem Maklerbüro und taucht ein in die Welten ihrer Romane. Mal begibt sie sich mit Marcel Proust auf die Suche nach der verlorenen Zeit, mal begleitet sie Hercule Poirot im Orientexpress Richtung Istanbul - manchmal beobachtet sie auch einfach die Menschen um sich herum, die in ihre Lektüre vertieft sind. Es sind die Bücher, die Juliettes Leben Farbe verleihen. Als sie eines Tages beschliesst, zwei Stationen früher auszusteigen, begegnet sie dem schrulligen Soliman, der mit seiner Tochter Zaïde inmitten seiner Bücherstapel lebt. Soliman glaubt, dass jedes Buch, wenn es an die richtige Person übermittelt wird, die Macht hat, ein Leben zu verändern. Auserwählte Boten liefern für ihn diese kostbare Fracht aus, an die, die sie nötig haben. Bald wird Juliette zu einer Botin, und zum ersten Mal haben die Bücher einen wirklichen Einfluss, auch auf ihr Schicksal.

»Bücher riechen und Bücher lesen verändern das Leben: Dieser charmante Roman ist ein entschiedenes Plädoyer fürs Lesen.«
Manuela Reichart, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR

»herrlich zartes französisches Büchlein.«
Annalena Arnold, EMOTION

»›Das Mädchen, das in der Metro las‹ ist ein Roman über die magische Macht, die Literatur auf uns ausüben kann.«
Christoph Vormweg, DEUTSCHLANDFUNK

»›Das Mädchen, das in der Metro las‹ ist eine Liebeserklärung an die Literatur, ein romantisch-melancholisches, manchmal etwas versponnenes Märchen darüber, dass Bücher ein Leben tatsächlich verändern können.«
Anne Burgmer, KÖLNER STADT-ANZEIGER MAGAZIN

»Eine bezaubernd märchenhafte Geschichte über Literatur-Liebhaber ist Christine Féret- Fleury mit ihrem Roman ›Das Mädchen, das in der Metro las‹ gelungen.«
Britta Helmbold, RUHR NACHRICHTEN

»Christine Féret-Fleury legt mit diesem Roman eine Hommage an die Literatur vor.«
Tanja Lindauer, BÜCHERMAGAZIN

»›Das Mädchen, das in der Metro las‹ ist eine Liebeserklärung an die Literatur, ein romantisch-melancholisches, manchmal etwas versponnenes Märchen darüber, dass Bücher ein Leben tatsächlich verändern können.«
Anne Burgmer, MITTELDEUTSCHE ZEITUNG

»Ein schönes Buch über die Macht anderer Bücher«.
MAXI

»Mit dieser Geschichte ist der Autorin, die lange Lektorin war, ein unterhaltsames und schönes Buch gelungen für alle, die das Lesen lieben.«
Christine Müller, KOMPASS

»Jeder Zeile des Romans merkt man die Liebe einer ehemaligen Lektorin zur Welt der Literatur an – sie zündet ein wahres Feuerwerk an grossen Namen von Dichtern, Denkern und Literaten.«
KIELER NACHRICHTEN

»›Das Mädchen, das in der Metro las‹ liest sich ein bisschen wie ein Märchen, so wundersam sind die Veränderungen, die Juliettes Leben nimmt. Daran sollte man sich nicht stören. Für Bücherliebhaber insbesondere für gern lesende Reisende ist das schön gestaltete Buch zu empfehlen.«
Katja Buchholz, EKZ

»Eine zauberhafte Geschichte über die magische Wirkung von Büchern.«
Andreas Heimann, OSTTHÜRINGER ZEITUNG

»Ein französischer Roman, der witzige und schräge Details für den Leser bereit hält und viele zauberhafte Momente besitzt, die ein Lächeln beim Leser hervorrufen.«
Maria Maloul, DELMENHORSTER KREISBLATT

»Ein herrliches Buch für alle Leserinnen und Leser der Welt, die wissen, welche Kraft zwischen Buchdeckeln steckt.«
Manuela Hofstätter, LESEFIEBER.CH

»Für mich hat das Buch Potential, ein Herzensbuch zu werden.«
Petrissa Bach, HUNDERTMORGEN-WALD.BLOGSPOT.DE

»›Das Mädchen, das in der Metro las‹ ist Buchzauber pur, mit jeder Menge Charme und dem Wunsch, direkt alle genannten Bücher selbst zu lesen.«
Inga Weis, SHARONBAKERLIEST.DE

»Im Kosmos der bibliophilen Romane sicherlich ein Werk mit einer überzeugenden Idee. Im Kern des Romans, der wie eine Pralinenschachtel der Literatur anmutet, entwickelt sich die Geschichte zu einem Erzählraum, der den Menschen eine Heimat gibt.«
Arndt Stroscher, ASTROLIBRIUM.WORDPRESS.COM

Christine Féret-Fleury arbeitete viele Jahre als Lektorin in einem französischen Verlagshaus, bevor sie sich dem Schreiben widmete. Sie hat mehrere Jugendbücher und Erwachsenenromane geschrieben, die prämiert und in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 176 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.05.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783832189945
Verlag DuMont Buchverlag
Originaltitel La fille qui lisait dans le metro
Dateigröße 1201 KB
Übersetzer Sylvia Spatz

Buchhändler-Empfehlungen

Eine einzige Entscheidung kann dein Leben verändern.

Katharina Dietrich, Buchhandlung Wil SG

Juliette, eine junge Pariserin macht jeden Tag genau das Gleiche. Aufstehen, Metro fahren, Arbeiten, Metro Fahren, einkaufen, nach Hause, essen und ins Bett gehen. Eines Morgens hat sie genug und steigt eine Station früher aus der Metro. Sie stösst auf ein grosses Eisentor in welchem ein Taschenbuch eingeklemmt ist. Hinter der Tür im Innenhof befindet sich ein Raum voller Bücher. Sie kommt mit dem Besitzer namens Soliman in Gespräch. Er erzählt von seinem Geschäftsmodell. Er sammelt Bücher und gibt diese in Paketen an Kuriere weiter. Diese Kuriere finden dann für jedes Buch den passenden Leser und schenken ihm das Buch. Danach rapportieren sie alles an Soliman, welcher die Angaben schriftlich festhält. Bald in Juliette auch ein Kurier und verwickelt sich immer mehr in das Geschäft. Als Soliman aus persönlichen Gründen einige Tage abwesend ist, übernimmt sie das Geschäft und passt auch auf seine Tochter Zaide auf. Soliman kommt aber leider nicht zurück und hier nimmt die Geschichte eine Wendung. Juliette versucht die Mutter von Zaide ausfindig zu machen und begibt sich auf eine Reise fern von Ihrer alten Routine. Am Liebsten würde Ich das Buch immer und immer wieder lesen, es hat mir so gut gefallen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
113 Bewertungen
Übersicht
48
27
28
8
2

von einer Kundin/einem Kunden am 14.01.2021
Bewertet: anderes Format

Eine wunderschöne - leicht melancholische Erzählung mit Tiefgang um das Ankommen bei sich selbst und die Magie der Bücher. Perfekt für das Aussperren des grauen Alttags Zwischendurch.

Ganz nett, anders als erwartet
von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 11.01.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Oh wie schön, ein kurzes Buch über die Liebe zu Büchern“, dachte ich mir, als ich über dieses kleine aber feine Buch gestolpert bin. Und genau das ist es gewesen: der Leser lernt Juliette kennen, die einen besonderen Bezug zu Büchern hat (wie wohl alle in dieser Community), in ihrem Umfeld aber wenig Anklang damit findet. Umso ... „Oh wie schön, ein kurzes Buch über die Liebe zu Büchern“, dachte ich mir, als ich über dieses kleine aber feine Buch gestolpert bin. Und genau das ist es gewesen: der Leser lernt Juliette kennen, die einen besonderen Bezug zu Büchern hat (wie wohl alle in dieser Community), in ihrem Umfeld aber wenig Anklang damit findet. Umso interessierter beobachtet sie täglich die Lesenden in der Metro: Den schrulligen Mann mit der Enzyklopädie über Insekten, die junge Frau mit dem Liebesroman der sie ständig zu Tränen rührt, die Frau die in einem Kochbuch liest als wäre es ein Roman... Ein Zufall, eine spontane Entscheidung lässt sie Soliman treffen, der die Liebe zu Büchern mit Juliette teilt und sie unter den Menschen verbreitet. So wird Juliette zur Kurierin, die Menschen mit den Büchern zusammenführt, die perfekt zu ihnen passen und ganz besonders berühren. Meine Meinung: Die erste Hälfte des Buches hat genau dem entsprochen, was ich mir darunter vorgestellt habe. Dann hat sich die Handlung aber stark davon entfernt. Ich hätte mir einen Fokus auf diese Zusammenführungen von Mensch und Buch erhofft, aber letztlich läuft alles auf etwas ganz anderes hinaus und diese alternative Erzählung wird für mich persönlich nicht packend genug erzählt. Mir fehlte die Spannung, der Zauber, die Detailverliebtheit - einfach etwas, das die Handlung besonders macht, weshalb man gerne weiterliest. Letztlich war es trotzdem nett zu lesen, aber eben auch nur das. Auch wenn das Buch mit 176 Seiten knapp ist, so braucht es doch einen roten Faden. Hier ist der mittendrin irgendwie abgerissen oder zumindest aufgesplittert, dünn und faserig geworden. Etwas schade drum, aber es war ein nettes Buch für zwischendurch.

von einer Kundin/einem Kunden am 09.11.2020
Bewertet: anderes Format

Ein kleines aber feines Büchlein für alle die Bücher lieben. Eine schöne, leichte Geschichte über die Magie der Bücher. Mit vielen literarischen Anspielungen. Perfekt zum verschenken oder selber lesen.


  • Artikelbild-0