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House of Leaves

Mark Z. Danielewski

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Beschreibung

THE CULT CLASSIC.
Johnny Truant wild and troubled sometime employee in a LA tattoo parlour, finds a notebook kept by Zampano, a reclusive old man found dead in a cluttered apartment. Herein is the heavily annotated story of the Navidson Report.

Will Navidson, a photojournalist, and his family move into a new house. What happens next is recorded on videotapes and in interviews. Now the Navidsons are household names. Zampano, writing on loose sheets, stained napkins, crammed notebooks, has compiled what must be the definitive work on the events on Ash Tree Lane.

But Johnny Truant has never heard of the Navidson Record. Nor has anyone else he knows. And the more he reads about Will Navidson's house, the more frightened he becomes. Paranoia besets him. The worst part is that he can't just dismiss the notebook as the ramblings of a crazy old man. He's starting to notice things changing around him . . .

Immensely imaginative. Impossible to put down. Impossible to forget. House of Leaves is thrilling, terrifying and unlike anything you have ever read before.

Mark Z. Danielewski, son of a film director who co-founded the Sundance Film Festival, grew up in Utah, is in his mid-thirties and was educated at Harvard, where he was taught by Harold Bloom. He attended the most prestigious film school in America at the University of Southern California and has written a number of screenplays. His sister, Poe, is a cult rock star in the States.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 736
Erscheinungsdatum 06.07.2000
Sprache Englisch
ISBN 978-0-385-60310-2
Verlag Doubleday
Maße (L/B/H) 23.6/17.7/3.6 cm
Gewicht 1126 g

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Faszinierend, düster, außergewöhnlich!
von Bücherwurm Lara am 07.05.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„This is not for you“ So begrüßt einen dieses Buch, und je tiefer man vordringt, desto mehr hat man das Gefühl, dass dies wahr sein könnte. House of Leaves ist sicher kein gewöhnliches Buch. Schon den Inhalt sinnvoll zusammen zu fassen fällt mir fast schwer, denn hier gibt es verschiedene Ebenen die parallel erzählt werden... „This is not for you“ So begrüßt einen dieses Buch, und je tiefer man vordringt, desto mehr hat man das Gefühl, dass dies wahr sein könnte. House of Leaves ist sicher kein gewöhnliches Buch. Schon den Inhalt sinnvoll zusammen zu fassen fällt mir fast schwer, denn hier gibt es verschiedene Ebenen die parallel erzählt werden. Die oberste Ebene bildet wohl Johnny Truant, dessen Geschichte und Anmerkungen im Vorwort und in Fußnoten zu finden ist. Er findet, dank einem Freund, die Aufzeichnungen von einem blinden alten Mann, die ihn fortan fesseln sollen. Daher kommt dann auch die nächste Ebene, die aus den Aufzeichnungen von dem alten Mann Namens Zampanò bestehen. Über ihn selber erfährt man nicht all zu viel, stattdessen kommentiert er einen Film. Dieser Film bildet auch die letzte Ebene dieser Erzählung, das eigentliche Herz des ganzen. In diesem Film, dem „Navidson Record“ geht es um die Familie Navidson, die in ihr neues Zuhause zieht. Was eigentlich ein harmloses kleines Projekt werden sollte, nimmt eine düstere Wendung, als sich herausstellt, dass das Haus in keiner Weise gewöhnlich ist. Es verändert sich von jetzt auf gleich und birgt ungeahnte, gar unmögliche Tiefen. Der Preisgekrönte Fotograf und Familienvater Will Navidson kann gar nicht anders, als mitsamt seiner Kamera in die tiefen dieses Hauses vordringen zu wollen und herauszufinden, was es damit auf sich hat. Mehr will ich auch wirklich nicht verraten. Nur noch so viel vielleicht: Es stellt sich sehr schnell heraus, dass der Film den Zampanò so ausführlich behandelt überhaupt nicht existiert – nicht einmal in Johnnys Welt gibt es eine Spur von diesem Film. Und doch scheint etwas düsteres aus diesen Seiten zu kommen, etwas das Johnny nicht mehr los lassen will. Die Geschichte ist geheimnisvoll, trotz aller Analyse im Buch bleibt vieles im dunkeln, im wörtlichen wie im übertragenden Sinne. Viele Fragen werden aufgeworfen und nur wenige auch beantwortet. Am Ende lässt die ganze Erfahrung einen etwas ratlos zurück, aber grade das ist doch der Reiz an diesem Werk. Wenn man die letzten Worte gelesen hat, ist man eben noch nicht unbedingt fertig damit. Es lädt dazu ein es noch einmal in die Hand zu nehmen und durchzusehen, Dinge nachzuschlagen und darüber zu philosophieren. So bleibt auch immer die Frage, was am Ende eigentlich wie glaubwürdig ist. Wie viel von dem, was da auf Papier gebannt wurde kann auch wahr sein, und wie viel ist nur der unzuverlässigen Erzählung Johnnys zu verdanken? Neben der wirklich wunderschön aufgebauten Geschichte ist aber auch die Darstellungsweise erwähnenswert. In der von mir gelesenen englischen ‚Remastered Full-Color Edition‘ wurden verschiedene Schriftarten für verschiedene Autoren der Passagen verwendet und verschiedene Worte und Abschnitte in verschiedenen Farben gedrückt. Viele Fußnoten weisen auf Quellenangaben zu Zitaten (teilweise nicht-reale Werke zu dem Film) hin oder dienen als Anmerkungen von Johnny oder Zampanò. Am interessantesten jedoch ist das Spiel mit dem Layout des Textes, welchem sich hier bedient wird. So ist der Text teilweise auf den Kopf oder die Seite gedreht, es werden nur halbe Seiten beschrieben oder gar nur einzelne Sätze und Worte die in faszinierenden Anordnungen über die Seite verteilt werden. Je tiefer man vordringt, um so verwirrender wird es auch, allerdings nie so, dass es frustrierend würde. Ein Nachteil dieses Buches ist allerdings, dass es grade am Anfang doch etwas abschreckend wirkt. Es dauert eine Weile, bis man zum Herz der ganzen Sache gelangt und bis dahin wurde zumindest mir ein kleines bisschen Geduld abverlangt. Ganz sicher kein Buch, welches man nur mal nebenbei liest, sondern tatsächlich eines, welches etwas Zeit und Aufmerksamkeit fordert. Aber das hat es auf jeden Fall auch verdient, jeder der dieses Art von Buch mögen könnte, sollte ihm zumindest eine Chance geben. Sicher nicht etwas für jeden, aber für mich auf jeden Fall 5 Sterne wert! Ich werde wahrscheinlich noch eine Weile etwas davon haben.

Not sure.
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 11.09.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

First of all, I'm not a native speaker and it was a pain in the ass to read it through. It was worth it, it was. But, I still need to say that I also didn't understand everything. And I probably also wouldn't in my mother tongue. There is so much happening in this book, it took me so much time, and it is so amazing, you can't ju... First of all, I'm not a native speaker and it was a pain in the ass to read it through. It was worth it, it was. But, I still need to say that I also didn't understand everything. And I probably also wouldn't in my mother tongue. There is so much happening in this book, it took me so much time, and it is so amazing, you can't just express it in words. I was getting annoyed, mad, and tired of this book, but I can't say it is bad. There is art that you can see clearly, it is very unique, but there is also art, you need to look for. Ever happened to you to go back 10 pages to understand something? Yeah? It didn't for me. And here it did. I can bet, it will happen to you too, no matter if it's your mother tongue, no matter if you're a good reader. The emotions that accompany you while reading it are very different, and sometimes mixed that much, so you can't even name them. Hard, but a pure masterpiece, that I will treasure and recommend everyone. Mark, good job.

Ein Buch ist mehr als Text auf Seiten
von einer Kundin/einem Kunden aus Darmstadt am 28.07.2010

Dieses Buch brilliert mit einem vom Autor selbst gestalteten Layout, das sowohl den geneigten Leser, als auch Freunde der Typografie begeistern kann. Die Geschichte ist verworren, die Schreibart einzigartig. Wer sich vorstellen kann, nach 10-seitiger Lektüre nochmal zurückzublättern, weil er bisher nur die Handlung in den Fußnot... Dieses Buch brilliert mit einem vom Autor selbst gestalteten Layout, das sowohl den geneigten Leser, als auch Freunde der Typografie begeistern kann. Die Geschichte ist verworren, die Schreibart einzigartig. Wer sich vorstellen kann, nach 10-seitiger Lektüre nochmal zurückzublättern, weil er bisher nur die Handlung in den Fußnoten verfolgt hat und vor Verwirrung nicht zurückschreckt, findet hier wunderbar herausfordernden Lesestoff voller Überraschungen.


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