Der Ginkönig muss sterben

Schwabenkrimi

Jochen Bender

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Beschreibung

Ein Dreifachmord auf Mallorca trägt die Handschrift
der Mafia. In seiner Finca wurden der GinKönig,
Besitzer des gleichnamigen Clubs am Ballermann,
seine Schwiegermutter und eine junge Frau mit
Kopfschüssen hingerichtet. Kommissar Jens
Hurlebaus wird von Stuttgart nach Malle entsandt.
Neben der Mafia fällt der Verdacht auf eine Gruppe
militanter Tierschützer, da der GinKönig illegal
streng geschützte Papageien handelte. Oder hetzte
seine Frau einen Killer auf ihren Mann und seine
Geliebte? Was hat ein dubioser Sammler gefälschter
Kunst mit den Morden zu tun?

Jochen Bender lebt in Stuttgart. Er schreibt mit Leidenschaft spannende Krimis, in die er seine Erfahrungen als Psychologe einarbeitet. Bisher sind von ihm erschienen: Tödlicher Handel, Ein feiges Attentat, Die Millionen von Neresheim. An der Kante.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 286
Erscheinungsdatum 12.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-88627-793-3
Verlag Oertel u. Spörer
Maße (L/B/H) 19/12.1/3 cm
Gewicht 278 g
Auflage 1. Auflage

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Mörderisches Mallorca
von einer Kundin/einem Kunden aus wien am 27.05.2018

Ein furchtbarer Dreifachmord erschüttert Mallorca. Der bekannte Gin König Robert Breitner, sowie seine Schwiegermutter und die junge Tierpflegerin Julia, die sich um seine exotischen Papageien gekümmert hat, sind brutal in seiner Finca ermordet worden. Kommissar Jens Hurlebaus wird von Stuttgart als Verbindungsbeamter nach Mallo... Ein furchtbarer Dreifachmord erschüttert Mallorca. Der bekannte Gin König Robert Breitner, sowie seine Schwiegermutter und die junge Tierpflegerin Julia, die sich um seine exotischen Papageien gekümmert hat, sind brutal in seiner Finca ermordet worden. Kommissar Jens Hurlebaus wird von Stuttgart als Verbindungsbeamter nach Mallorca geschickt. Sowohl er, als auch der dortige Commisionado Amengual, sind von einer übergreifenden Zusammenarbeit alles andere als begeistert. Gemeinsam versuchen sie nun das beste daraus zu machen und schon bald merken sie, dass es viele Spuren und ebenso viele Verdächtige gibt. Militante Tierschützer bereiten ihnen genauso viel Kopfzerbrechen, wie der undurchsichtige Baron von Helfenstein, der ein interessierter Kunstsammler zu sein scheint. Aber auch die Ehefrau des Ermordeten scheint ein Motiv zu haben. Jens kämpft inzwischen auch noch mit privaten Problemen, die seine Ex Frau Sonja betreffen und die dynamische und attraktive Reporterin Cora lenkt ihn auch immer wieder von dem Fall ab. Wichtige Spuren und Hinweise findet Jens Kollegin Bianca Walter sogar in Deutschland und als auf Mallorca ein weiterer Mord passiert wissen sie, dass sie nun alle fehlenden Puzzleteile schnellstens zusammenfügen müssen. Der Autor Jochen Bender hat in dem Roman ,,Der Ginkönig muss sterben´´ erstmals ein neues Ermittlerteam ins Rennen geschickt. Der Kommissar Jens Hurlebaus und seine Kollegin Bianca Walter dürfen gleich in ihrem ersten gemeinsamen Fall zwischen Stuttgart und Mallorca ermitteln. Zu Beginn wird Bianca von Jens zwar noch ein wenig despektierlich als ,,Muttertier´´ bezeichnet, aber im Laufe der Zeit lernt er sie doch noch zu schätzen. Der Autor lässt seinen Hauptprotagonisten in der ICH – Form berichten und man ist als Leser hautnah dabei, wenn er sympathisch, aber auch manchmal ein wenig unsicher seine Ermittlungen anstellt. Jochen Bender hat einen realen Kriminalfall herangenommen und eine ähnliche fiktive Geschichte darübergeschrieben. Die Geschichte ist spannend geschrieben und man kann selbst bis zum Schluss mit raten. Der Autor hat dabei versucht viele falsche Fährten zu legen um den Leser dabei zu verwirren, was ihm manchmal ein wenig zu gut gelungen ist. Jochen Bender zeigt aber auch in seinem Roman gesellschaftskritische Aspekte auf und greift Themen auf, die nicht so gerne in der Öffentlichkeit gesehen werden. Sind es militante Tierschützer, die mit ihren Aktionen Aufsehen erregen oder auch wie von den mallorquinischen Beamten die unschöne Bezeichnung ,,menschliches Strandgut``. Es kommt bei der Geschichte gut heraus, dass für den Tourismus alles getan werden muss, damit man nur die schönen Seiten von Mallorca kennen lernt. Der Kommissar wirkt sensibel und kommt sehr menschlich rüber. Geschickt hat der Autor gleich zu Beginn einen Kriminalfall eingebaut, der zwar am Anfang noch etwas verloren wirkt, aber im Laufe des Romanes noch wichtig sein wird. Ein gut zu lesender Krimi mit einem neuen Ermittlerteam, das dem Leser sicher noch Freude bereiten wird.

Ein Schwabe ermittelt auf Mallorca
von einer Kundin/einem Kunden aus Villingen-Schwenningen am 11.05.2018

(0) In einer mallorquinischen Finca werden drei Tote gefunden : Breitner, der Besitzer der Bar " Ginkönig " am Ballermann , seine Geliebte und seine Schwiegermutter. Da es sich bei den Opfern um Deutsche handelt, wird Jens Hurlebaus aus Stuttgart als Verbindungsbeamter nach Mallorca beordert. Seine Begeisterung hält sich in G... (0) In einer mallorquinischen Finca werden drei Tote gefunden : Breitner, der Besitzer der Bar " Ginkönig " am Ballermann , seine Geliebte und seine Schwiegermutter. Da es sich bei den Opfern um Deutsche handelt, wird Jens Hurlebaus aus Stuttgart als Verbindungsbeamter nach Mallorca beordert. Seine Begeisterung hält sich in Grenzen. Da er dort als deutscher Beamter keine Befugnisse hat, ist er zum Nichtstun verurteilt. Natürlich hält er sich nicht daran. Da Breitner illegal mit Papageien gehandelt hat, fällt der Verdacht auf militante Tierschützer. Doch auch andere scheinen auf den ersten Blick ein Motiv zu haben. Die Ehefrau des Toten scheint nicht mehr willens zu sein, die Seitensprünge ihres Mannes zu tolerieren. Ein ehemalige Geschäftspartner, der von Breitner über den Tisch gezogen wurde, ist pleite und könnte auf Rache sinnen. Der Freund der Schwiegermutter soll vor vielen Jahren einen Mord in Deutschland verübt haben und könnte aus Frucht vor Entdeckung ,die Tat begangen haben. Und welche Rolle spielt der zwielichtige Baron von Helfenstein. Zudem scheint die mallorquinische Polizei kein zu großes Interesse an der Aufklärung des Falles zu haben. Deshalb stoßen Hurlebaus Ermittlungsbemühungen auf keine große Gegenliebe. Doch der setzt alles daran den wahren Täter zu fassen. Der Krimi hat mir sehr gut gefallen. Bis fast zum Schluss war sowohl der Täter als auch das Motiv unklar. Der Autor bot dem Leser reichlich Verdächtige an, so dass die Motive und möglichen Tathergänge ständig wechselten, was das Lesen sehr kurzweilig machte und man herrlich mit raten konnte. Hurlebaus wurde mir im Laufe der Geschichte immer sympathischer. Besonders seine Hartnäckigkeit und sein ausgeprägter Sinn für Gerechtigkeit haben mich für ihn eingenommen. Besonders gut gefallen hat mir die Darstellung des undurchsichtigen Barons, den ich überhaupt nicht leiden konnte. Die Auflösung des Falles ist ungewöhnlich, aber durchaus schlüssig. Das Buch bietet spannende Unterhaltung und macht Lust, sich erneut mit Hurlebaus auf Tätersuche zu begeben.

Spannung ist vorhanden
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 07.05.2018

Es handelt sich hier um einen realen Dreifachmord, der fiktiv nachgespielt wird. Wir befinden uns in Mallorca sowie in Stuttgart. Vom Grundsatz her nicht schlecht gewählt, allerdings gibt es ein paar kleine Schwächen. An manchen Stellen fehlt ein wenig Logik und die Kapitel passen nicht immer genau ineinander über. Was mich ebe... Es handelt sich hier um einen realen Dreifachmord, der fiktiv nachgespielt wird. Wir befinden uns in Mallorca sowie in Stuttgart. Vom Grundsatz her nicht schlecht gewählt, allerdings gibt es ein paar kleine Schwächen. An manchen Stellen fehlt ein wenig Logik und die Kapitel passen nicht immer genau ineinander über. Was mich ebenfalls beim Lesen gestört hat waren die fast nahtlosen Übergänge von einem Kapitel zum nächsten. Das war desöfteren für mich eher irritierend. Der Protagonist, Kommissar Hurlebaus, ist eine sehr eigene Persönlichkeit. Seine Stärken und Schwächen sind sehr gut dargestellt. Das hat mir gut gefallen, wobei ich ihn nicht als Sympathieträger ansehen konnte. Der Schreibstil ist angenehm und vom Spannunsbogen her lohnt es sich auf jeden Fall zu lesen.Ich bin hier sehr häufig auf eine falsche Fährte gelockt wurden und war am Ende ziemlich überrascht.Es klärt sich alles ganz unblutig und logisch auf. Definitiv ein lesenswerter Krimi.


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