Kifaru

Endstation Afrika. Eine Aussteigergeschichte

Horst Hausleitner

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Beschreibung

Die Idee, sich in einem andern Land ein neues Leben aufzubauen, kommt Esther und Horst auf ihrem sensationellen 5000 Kilometer langen Ritt quer durch Afrika, auf dem sie gemeinsam gefährliche Situationen meisterten - und der damals von den Medien als "Ritt des Jahrhunderts" gefeiert wurde. Als sich die einmalige Gelegenheit bietet, eine kleine Safari-Lodge in Tansania an den Hängen des Ngorongorokraters zu pachten, interpretieren sie dies als Chance, hier, auf dem Kontinent ihrer Sehnsucht, der Vision von einem wesentlichen, sinnstiftenden Leben näher zu kommen. Mit unermüdlichem Einsatz und jeder Menge Improvisation gelingt es ihnen, die neuen Aufgaben, vor die sie sich nun tagtäglich gestellt sehen, zu meistern. Doch gerade, als sie ihren Traum verwirklicht glauben, holt sie die Vergangenheit ein und lässt sie an sich selbst zerbrechen. Denn eines hatten sie nicht bedacht: An jeden Ort, zu dem er aufbricht, nimmt der Mensch seine Ängste und Hoffnungen mit. Seinem Ich entkommt man nicht, diese Erkenntnis wird für Esther und Horst in Afrika lebensentscheidend.

Horst Hausleitner, 1960 in Tulln, Österreich geboren, studierte in Wien Musik und ist seit 1975 auf allen Kontinenten musikalisch tätig. Mit seinem Saxophon hat er u.a. Stars wie Liza Minelli oder Johnny Cash begleitet und mit Bill Clinton gejammt. 2003 stieg er aus dem Künstlerleben aus, um sich gemeinsam mit seiner Frau auf eine Aufsehen erregende Abenteuerreise mit Pferden von Südafrika nach Kenia zu begeben. Danach leitete er ein Safarihotel in Tansania, bevor es ihn wieder nach Wien zog, wo er seine künstlerische Tätigkeit als Musiker wieder aufnahm und begann, seine Erlebnisse aufzuschreiben. Sein Erstling "FARASI Der Jahrhundertritt durch Afrika" erschien 2008 bei Seifert-Verlag Wien. Im Dez. 2011 folgte die biographische Erzählung KIFARU "Enstation Afrika".Am 19. Sept.2013 erschien sein drittes Werk im Seifert-Verlag, die Biographie der Österreichischen Jazzlegende Hans Salomon "Jazz, Frauen und wieder Jazz".

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.11.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783902924490
Verlag Seifert Verlag
Dateigröße 887 KB

Kundenbewertungen

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Der Zauber Afrikas blieb zu kurz
von Vielgood aus Hamburg am 16.05.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Sympathie, die von den beiden "Abenteurern" aus dem ersten Buch "Farasi" übergeschwappt ist, fand ich in diesem Buch nicht mehr. Ich fand, dass detailliert von den Schwierigkeiten des Neuanfangs die Rede war und die schönen Erlebnisse zu sehr im Hintergrund blieben.

Ein Buch, das die Liebe, Hingabe und eben das Leben selbst feiert
von Caroline Pflanzer aus wien am 05.01.2012
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich habe von dem Autor Horst Hausleitner das Buch Farasi 5000 Kilometer mit dem Pferd durch Afrika" gelesen und nun seine lang erwartete Nachfolgegeschichte "Kifaru Endstation Afrika" in einem Rutsch durchgelesen. Wieder hat er es geschafft, mich zu fesseln. Man darf sich allerdings keine Fortsetzung von Farasi erwarten, denn es... Ich habe von dem Autor Horst Hausleitner das Buch Farasi 5000 Kilometer mit dem Pferd durch Afrika" gelesen und nun seine lang erwartete Nachfolgegeschichte "Kifaru Endstation Afrika" in einem Rutsch durchgelesen. Wieder hat er es geschafft, mich zu fesseln. Man darf sich allerdings keine Fortsetzung von Farasi erwarten, denn es geht ums Auswandern! Unter dem Motto - und was danach passiert! Man erfährt kurioses aus der Deutsch-Ostafrikanischen Klonialgeschichte und die sehr persönlichen Ansichten und Erfahrungen des Autors, die er machte, als er mit seiner Partnerin seine Heimat Österreich verlässt, um als Quereinsteiger in Tansania fusszufassen. Ein Musiker und eine Schauspielerin, die ein Safarihotel leiten. Man ahnt natürlich, dass das nicht gut gehen kann, wird aber von einigen unvorhegesehnen Wendungen überrrascht. Ein Leseabenteuer, bei dem man alle Höhen und Tiefen miterlebt und mit den Protagonisten, die letztendlich an sich selbst scheitern, mitfühlt. Das Leben schreibt wahrlich die besten Geschichten und Hausleitner würzt sie mit Humor und Lebensweisheit. Intrigen a´la Denver Clan, Heimweh oder die Selbstidentifikation sind ein eben so großes Thema, wie Liebe Freundschaf und der Verlust der Existenzgrundlagen. Aufgrund des kurzweiligen, erfrischenden Schreibstils hatte ich das Gefühl einen Roman zu lesen. Auch wenn man das erste Buch nicht kennt, kann man Kifaru getrost lesen. Aber da die persönliche Geschicht in Farasi etwas zu kurz kam, bildet Kifaru nun die ideale Ergänzung und es wird zu einer runden Sache. Nicht zu empfehlen als Leitfaden zum Auswandern aber für Auswanderungswillige vielleicht ein Denkanstoß seine Pläne noch einmal zu überdenken. Ein Buch, das die Liebe, Hingabe und eben das Leben selbst feiert!

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