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Jeder stirbt für sich allein

Roman

Jeder stirbt für sich allein von Hans Fallada erschien erstmals 1947 und schildert den aussichtslosen Widerstand des Berliner Ehepaars Anna und Otto Quangel während der Zeit des Nationalsozialismus. Auf der Suche nach Gerechtigkeit ahnen die Eheleute nicht, dass sie bereits im Visier der Gestapo sind.
Portrait
Hans Fallada
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 664
Erscheinungsdatum 08.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86820-451-3
Verlag Nikol Verlagsges.mbH
Maße (L/B/H) 19.3/13.1/4.8 cm
Gewicht 650 g
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 25.09.2019
Bewertet: anderes Format

Vor einigen Jahren war Fallada plötzlich in den USA mit d.Titel in den Bestsellerlisten. Das Phänomen beschäftigte mich und so entdeckte auch ich Fallada nach vielen Jahren für mich neu: Tiefe Auseinandersetzung mit 3. Reich, der Frage nach Widerstand und Schuld. Ausgezeichnet!

Sylter Himmel
von einer Kundin/einem Kunden aus Laubach am 08.05.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Sehr schöner Roman und unterhaltsam. Ich kann diese Bücher nur weiter empfehlen. Warte schon auf den nächsten Roman. Freue mich auch das diese Romane am Meer spielen.

Das Buch lässt mich nicht mehr los
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Münstereifel am 08.12.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Jeder stirbt für sich allein wurde im Jahr 1947 veröffentlicht. Hans Fallada war der Autor und er hat bis heute nichts an seiner Popularität verloren. Der Name ist ein Pseudonym, da er tatsächlich Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen hieß. Hans Fallada war und ist bis heute bei einigen Lesern umstritten. Das liegt wohl daran, dass e... Jeder stirbt für sich allein wurde im Jahr 1947 veröffentlicht. Hans Fallada war der Autor und er hat bis heute nichts an seiner Popularität verloren. Der Name ist ein Pseudonym, da er tatsächlich Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen hieß. Hans Fallada war und ist bis heute bei einigen Lesern umstritten. Das liegt wohl daran, dass er sowohl Morphium- als auch Alkoholabhängig war. Dennoch schrieb er Romane, die bis heute eine Vielzahl an Lesern unterhält. Hans Fallada beschreibt in seinem Roman Jeder stirbt für sich allein die Situation während der Zeit des Nationalsozialismus sehr genau und anschaulich. Er berichtet von einem Ehepaar, deren Welt nach dem Tod des einzigen Sohnes zusammenbrach. Dieser kämpfte und wurde in Hitlers Krieg ermordet. Wie ihm erging es vielen jungen Männern und Otto sowie Elise Hampel wollten ihren Mitmenschen die Wahrheit über die Machenschaften des Feldherrn und seiner Anhänger mitteilen. Da dies niemals öffentlich geschehen durfte, schrieben sie ihre Ansichten auf Postkarten und verteilten diese in entfernt liegenden Stadtteilen Berlins. Das Buch ist der letzte Roman Falladas und es gefiel mir sehr gut. Die Schilderungen sind genau und ich litt wirklich mit dem Ehepaar Hampel. Ja, auch Bücher, die im letzten Jahrhundert geschrieben wurden, sind keineswegs altbacken. Jeder stirbt für sich allein ist ein zeitloses Buch, was die damalige Situation erschreckend real wirken lässt. Die Sorge der Mutter bei der Einberufung des Sohnes und die Angst des Ehepaares, dass sie denunziert werden und ins Gefängnis müssen, hat mich mitgerissen. Spannender geht es kaum, zumal die Geschichte auf Tatsachen beruht und nicht der Phantasie einfallsreicher Schriftsteller entspringt.