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Die Grenze

Roman

Robert McCammon

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Beschreibung

Seit ewigen Zeiten wütet ein Krieg im All – ein Krieg zwischen den monströsen Gorgonen und den schemenhaften Cyphern. Uns Menschen weit überlegen, stellt die Erde für sie nur ein weiteres Schlachtfeld dar, das von ihnen binnen kürzester Zeit verwüstet wird.
Übrig bleibt eine lebensfeindliche Welt, in der sich die letzten Überlebenden noch einer zusätzlichen Gefahr gegenüber sehen. Denn als Folge der verheerenden Kämpfe verwandeln sich viele Menschen in kannibalistische Monster mit einem unstillbaren Hunger auf Menschenfleisch.

In dieser Welt erwacht ein Junge. Er weiss nicht, wer er ist, aber er spürt, dass ganz besondere Kräfte in ihm wohnen, welche den ausserirdischen Mächten gefährlich werden könnten. Und eine unsichtbare Kraft scheint ihn an einen ganz besonderen Ort zu ziehen, wo sich das Schicksal der Menschheit entscheiden könnte.

Mit DIE GRENZE hat Robert McCammon eine düstere, epische Saga geschaffen, eine Geschichte über das Ende der Welt und die Hoffnung auf einen Neuanfang. Eine an Ideen nur so überquellende Mixtur aus Apokalypse, Horror-Roman und Science-Fiction-Epos, die einmal mehr McCammons Ausnahmestellung unter den modernen fantastischen Autoren untermauert.

Robert McCammon ist der Autor der New York Times Bestseller Boy's Life und Gone South, sowie zahlreicher anderer von Kritikern hochgelobter Romane. Mehrere Millionen Exemplare seiner Bücher befinden sich im Umlauf. Robert McCammon ist für sein Lebenswerk mit dem Bram Stoker Lifetime Achievement Award ausgezeichnet worden und hat ausserdem den Grand Master Award der World Horror Convention und den World Fantasy Award erhalten.
Er lebt in Alabama.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 550
Erscheinungsdatum 01.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95835-305-3
Verlag Luzifer-Verlag
Maße (L/B/H) 21.1/14.4/4.3 cm
Gewicht 642 g
Originaltitel The Border
Übersetzer Reimund Gerstäcker

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Die Krone der Schöpfung
von NiWa am 28.02.2021

Schon länger als der Mensch begreift, herrscht Krieg zwischen zwei außerirdischen Spezies. Gorgonen kämpfen gegen Cypher, die ausgerechnet die Erde als Schlachtfeld verwüsten. Mitten in Blut, Zerstörung und Hoffnungslosigkeit erwacht ein Junge, der weder weiß, wer er ist, noch woher er kommt. Er fühlt, dass er die Menschheit ret... Schon länger als der Mensch begreift, herrscht Krieg zwischen zwei außerirdischen Spezies. Gorgonen kämpfen gegen Cypher, die ausgerechnet die Erde als Schlachtfeld verwüsten. Mitten in Blut, Zerstörung und Hoffnungslosigkeit erwacht ein Junge, der weder weiß, wer er ist, noch woher er kommt. Er fühlt, dass er die Menschheit retten kann. "Die Grenze" ist ein fantastischer Endzeit-Roman von Robert McCammon, der mit diesem Werk erneut seine Vielfältigkeit unter Beweis stellt. McCammon breitet vor dem Leser eine Welt aus, die kaum hoffnungsloser sein kann. Cypher kämpfen gegen Gorgonen, Gorgonen kämpfen gegen Cypher, und mittendrin ist der Mensch, der einer Ameise gleich um sein Leben rennt. Mit den außerirdischen Spezies erschafft McCammon eine Bewusstseinsebene, die weit oberhalb der menschlichen Entwicklung liegt. Sie sind unbegreiflich und unerklärlich, nehmen die übrig gebliebenen Menschen eher als Ungeziefer - wenn überhaupt - wahr, und Leser und Figuren ahnen, dass unsere Welt ein winziges Rädchen in der Gesamtheit des Universums ist. Daraus ergibt sich eine zerstörte Existenz, die von Angst und Verzweiflung geprägt ist. Die wenigen Menschen haben sich verschanzt, während über ihnen und mittendrin ein unfassbarer Krieg wütet. Der Himmel leuchtet, wenn geschossen wird, Trümmerteile von Raumfahrzeugen pflügen durch Gebäude und Stadtteile, und die Menschen erleiden Furchtbares, aus dem es offensichtlich keinen Ausweg gibt. Im Zentrum ausgebrannter Supermärkte, zerbröckelten Trümmern und zermalmten Knochen erwacht Ethan, der weder weiß, wo noch wer oder was er ist. Er hat nichts weiter als die Gewissheit, dass es in seinen Händen liegt, das Schicksal der Menschheit zu wenden. Thematisch läutet McCammon das Ende der Welt ein, um dem Leser zu zeigen, wie beschränkt der Mensch in seiner Wahrnehmung ist. Es geht deutlich hervor, dass wir eine arrogante Spezies sind, die sich in ihrer Überheblichkeit selbst als exklusive Krone der Schöpfung betrachtet. Der Autor eröffnet mit "Die Grenze" eine ergebende Sicht auf die Existenz, erdenkt ungeahnte Mechanismen und unterstreicht sein Werk mit der Gewissheit, dass für den Menschen Demut gegenüber des Universums und der Natur angebracht ist. Ethans Abenteuer ist rasant, actionreich und bietet Hoffnung, die sich schimmernd von der blutverschmierten Verzweiflung hebt. Er trifft Unterstützer und tritt mit ihnen eine gefährliche Reise an, die spannend und fesselnd zu lesen ist. Mir hat McCammons demutvolle Sichtweise ausgezeichnet gefallen. Sein Blickwinkel nimmt den handelnden Figuren jeden heroischen Zug und zeigt, dass wir uns im Angesicht der Unendlichkeit eher wimmernd in einer Ecke verkriechen als uns mit einer eindrucksvollen Verbeugung gegen das Schicksal zu stellen. Außerdem regt er das Gedankenkarussell an, indem er die Idee von Leben auf eine neue Ebene stellt. Erzählerisch zeigt der Autor sein Know-how. Er wechselt zwischen grausamen Eindrücken, actionreichen Szenen und emotionalen Einsichten, wobei mir die Kampfszenen zu lang gezogen und zu ausgiebig beschrieben sind. Die Figuren sind allesamt vortrefflich ausgearbeitet, wobei ihnen klar Passagen zugeordnet sind. McCammon zeichnet sie in ihrer Tiefe, wenn es angebracht ist, und lässt sie verblassen, sobald die Oberfläche für die Handlung wichtiger ist. Insgesamt habe ich für Ethan und seinen Trupp ein gutes Gefühl bekommen, habe sie kennengelernt, mich mit ihnen gefürchtet und mich gegen die Verzweiflung gewehrt, als die Situation ausweglos war. Neben der eindrucksvollen philosophischen Betrachtung ist es ein brutaler Roman, der emotional sowie bildlich an die Nieren geht. McCammon lässt den Leser nachdenken, schockiert mit blutigen Szenen, streut Horror-Elemente und persönliche Schicksale ein, fesselt mit Kampfszenen und breitet ein finsere Hoffnungslosigkeit über Figuren und Leser aus. Im Endeffekt ist „Die Grenze“ ein grausamer, demütigender Endzeit-Roman, der Horror-Elemente mit fantastischen Theorien verbindet, und meinem Geschmack nach in diesem Genre außergewöhnlich beeindruckender Lesestoff ist.

Science-Fiction-Horror mit viel Tiefgang. Ein bewegendes Epos und zeitloser Klassiker.
von einer Kundin/einem Kunden am 20.04.2020

Das Szenario in MacCammons Roman ist ein wahrer Albtraum: Die Erde wurde vor einiger Zeit zum Schlachtfeld in einem Alien-Krieg zwischen den monströsen Gorgonen und den schemenhaften Cyphern. Übrig blieb ein verwüsteter Planet, auf dem jeder Tag ein grausamer Kampf ums Überleben darstellt... Diese vernichtenden Zustände bilden a... Das Szenario in MacCammons Roman ist ein wahrer Albtraum: Die Erde wurde vor einiger Zeit zum Schlachtfeld in einem Alien-Krieg zwischen den monströsen Gorgonen und den schemenhaften Cyphern. Übrig blieb ein verwüsteter Planet, auf dem jeder Tag ein grausamer Kampf ums Überleben darstellt... Diese vernichtenden Zustände bilden allerdings nur die Kulisse für eine berührende Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt und Vertrauen. Dabei stellt MacCammon dem Horror einer zerstörten Zivilisation das Naheliegendste entgegen: Menschlichkeit. “Die Grenze” ist ein durchdachtes, ausgeklügeltes Epos, das Genrefans garantiert begeistern und faszinieren wird. Ein Kultroman, der es endlich nach Deutschland geschafft hat...

von einer Kundin/einem Kunden am 29.11.2019
Bewertet: anderes Format

Ein dystopisches Opus, mit allem was eine gutes Weltuntergangsszenario so braucht. Übermächtige Aliens, Zombie-ähnliche Wesen, der Retter der Menschheit und eine Gruppe Überlebender, die sich durch das Chaos kämpft. Super.


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