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De Cesco, F: Pferd für mich

Cathys Vater hat eine Ranch im Reservat der Navajo-Indianer. Nach seinem Tod würde die unbezähmbare Cathy viel lieber bei den Indianern bleiben, als bei Mrs. Collins in Santa Fe zu leben. Als ihr eine Heirat aufgezwungen wird, flieht sie mit ihrem wilden Pferd Buster. Onathi, der Sohn des Häuptlings, hilft ihr, die Freiheit zu bewahren.
Portrait
Federica De Cesco wurde 1938 in Pordenone, Norditalien, geboren. Ihr Vater war Italiener, ihre Mutter Deutsche. Den Grossteil ihrer Jugend verbrachte sie in Italien und Belgien. Die mehrsprachig aufwachsende Schweizer Schriftstellerin studierte Linguistik und Psychologie an der Universität Lüttich. Federica de Cesco unternahm grössere Reisen in Europa und nach Übersee und lebte sogar eine Zeit lang bei den Tuareg in der Sahara. Heute stehen Japan und Tibet im Zentrum ihres Schaffens. Gleich ihr erstes Buch, „Der rote Seidenschal“, das sie mit 15 Jahren schrieb, wurde ein grosser Erfolg. Es greift das zentrale Thema vieler De Cesco-Bücher auf: starke Mädchen. Seit diesem ersten Titel hat die weltweit bekannte Schriftstellerin über 70 Bücher (auch für erwachsene Leser) veröffentlicht und zählt zu den beliebtesten und erfolgreichsten deutschsprachigen Jugendbuch-Autorinnen. Ihre Bücher wurden in ein Dutzend Sprachen übersetzt und mehrfach ausgezeichnet. Seit 1971 lebt sie mit Kazuyuki Kitamura, ihrem japanischen Ehemann, in der Schweiz.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 160
Altersempfehlung 10 - 12
Erscheinungsdatum 12.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-401-51058-3
Verlag Arena
Maße (L/B/H) 18.8/12.1/2.2 cm
Gewicht 141 g
Verkaufsrang 17857
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Achtung, dies ist kein Kinderbuch! Trotzdem lesen! :)
von einer Kundin/einem Kunden am 29.08.2019

Lassen Sie sich nicht von dem Cover täuschen! Nur weil Ihr Kind "Ostwind" gelesen hat, ist es noch lange nicht bereit für diesen Roman! Ich würde das Buch erst ab 15 oder 16 empfehlen, denn es kommt Tod, Rassismus und Sex darin vor. Ausserdem spielt es nicht im 21. Jahrhundert sondern in einer Zeit in der Zwangsehen noch normal ... Lassen Sie sich nicht von dem Cover täuschen! Nur weil Ihr Kind "Ostwind" gelesen hat, ist es noch lange nicht bereit für diesen Roman! Ich würde das Buch erst ab 15 oder 16 empfehlen, denn es kommt Tod, Rassismus und Sex darin vor. Ausserdem spielt es nicht im 21. Jahrhundert sondern in einer Zeit in der Zwangsehen noch normal waren, weswegen Cathy's Tante, nachdem ihre Eltern gestorben sind, sie mit einem wohlhabenden jungen Mann verheiraten will. Doch Cathy, die inmitten von Indianern und ihren wilden Mustangs groß geworden ist, fühlt sich von der vornehmen Gesellschaft erdrückt und eingezwängt. Außerdem ist sie bereits in den Häuptlingssohn Othani verliebt! Er möchte ihr unbedingt zur Freiheit verhelfen und dann ist da noch Buster, ein wilder Hengst den sie versuchen aus der Gefangenschaft zu befreien. Denn sowohl er als auch Cathy wollen doch nur eins: Frei sein! Ich habe dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen und es ist wirklich großartig (wie von De Cesco zu erwarten) geschrieben! Es kommt alles darin vor was ein guter Jugendroman braucht: Eine starke, etwas dickköpfige Hauptfigur, eine Liebe, die nicht sein darf und, weil es eigentlich nicht nur um Pferde oder Liebe geht: Der Kampf um die Freiheit.

Nicht nur eine Pferdegeschichte
von Vielgood aus Hamburg am 07.02.2018

Die Autorin versteht es mit starken Gefühlen als Stilmittel zu spielen : Unterstützung durch Eltern. Erwachsenwerden zwischen der Echtheit eigener Gefühle und außenstehender wohlmeinender Erwartung. Verlust der Eltern. Erste Liebe spielt eine große Rolle. Das Cover lässt auf eine Pferdegeschichte schließen. Das empfohlene Alter ... Die Autorin versteht es mit starken Gefühlen als Stilmittel zu spielen : Unterstützung durch Eltern. Erwachsenwerden zwischen der Echtheit eigener Gefühle und außenstehender wohlmeinender Erwartung. Verlust der Eltern. Erste Liebe spielt eine große Rolle. Das Cover lässt auf eine Pferdegeschichte schließen. Das empfohlene Alter ist zu jung angesetzt. Es ist m.E. eher eine Geschichte ab 14 Jahren, für Heranwachsende, die zwischen der Erziehung, dem Gewohnten, ihnen liebgewordener Menschen und Tiere und dem Handeln fremder Menschen stehen und ihren eigenen Weg finden und weitergehen wollen. Eine Geschichte identisch mit den Brüchen des Lebens. Am Ende des Buches heiratet das Mädchen den Mann, für den ihr Herz schlägt. 5 Sterne für die kurzweilige Lektüre.