Konradin, der letzte Staufer

Spiele der Macht

Gerald Huber

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Beschreibung

Mittelalter hat Konjunktur, die Staufer sind ein
Mythos und Konradin, der „letzte Staufer“, ist bis
heute lebendig. In dieser Biografie geht es um mehr
als das kurze, nur 16-jährige Leben Corradinos, das
1252 auf Burg Wolfstein bei Landshut begann und
1268 in Neapel unter dem Henkerschwert endete.
Es geht um die Machtspiele jener Zeit, die rund
um den Königssohn, den Enkel Kaiser Friedrichs II.,
deutlich werden und eng verwoben sind mit dem
Vormund des kleinen Königs, dem bayerischen Herzog
Ludwig II. dem Strengen. Es geht um das Ende
der Idee vom hochmittelalterlichen Universalreich
und um die ersten Anfänge moderner Nationalstaaten.
Und es geht um ein tragisches, symbolhaft
wirkendes Fürstenschicksal, das viele Jahrhunderte
in höchst unterschiedlicher Weise bewegt hat – bis
in unsere Gegenwart.

Gerald Huber M. A., geb. 1962, studierte Geschichte und Germanistik in Regensburg und München. Der Rundfunkjournalist(BR) ist Autor zahlreicher Sendungen und Publikationen zu kulturellen und historischen Themen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 144
Erscheinungsdatum 15.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7917-2842-1
Reihe kleine bayerische biografien
Verlag Pustet, F
Maße (L/B/H) 19/0.9/1.7 cm
Gewicht 218 g
Abbildungen 27 Textabbildungen
Auflage 1

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