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Nichts, was uns passiert

Roman

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Leipzig. Sommer. Universität, Fussball-WM und Volksküche. Gute Freunde. Eine Geburtstagsfeier. Anna sagt, sie wurde vergewaltigt. Jonas sagt, es war einvernehmlicher Geschlechtsverkehr. Aussage steht gegen Aussage. Nach zwei Monaten
nah an der Verzweiflung zeigt Anna Jonas schliesslich an, doch im Freundeskreis hängt bald das Wort "Falschbeschuldigung" in der Luft. Jonas’ und Annas Glaubwürdigkeit und ihre Freundschaften werden aufs Spiel gesetzt.
Der Roman »nichts, was uns passiert« thematisiert, welchen Einfluss eine Vergewaltigung auf Opfer, Täter und das Umfeld hat und wie eine Gesellschaft mit sexueller Gewalt umgeht.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 167
Erscheinungsdatum 06.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95732-307-1
Verlag Verbrecher Verlag
Maße (L/B/H) 20,2/14,4/2 cm
Gewicht 301 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 38.784
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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Was ist denn da passiert? Und wie konnte das passieren?
von einer Kundin/einem Kunden am 27.10.2018

Diese Erzählung hat mich sofort gepackt: Anna und Jonas- was ist das zwischen ihnen? Und was war das, was zwischen ihnen war, als beide sehr betrunken waren? Aus mehreren Perspektiven, auch ihrer eigenen, wird ihr Kennenlernen und ihre Beziehung zueinander beschrieben. In Zeiten der metoo- Debatte ein heißes Thema,... Diese Erzählung hat mich sofort gepackt: Anna und Jonas- was ist das zwischen ihnen? Und was war das, was zwischen ihnen war, als beide sehr betrunken waren? Aus mehreren Perspektiven, auch ihrer eigenen, wird ihr Kennenlernen und ihre Beziehung zueinander beschrieben. In Zeiten der metoo- Debatte ein heißes Thema, ob da nun, einvernehmlich oder nicht, etwas passiert ist. Und wie das Ganze rechtlich bewertet wird, ist durchaus bedenklich.

Die Story regt einen echt zum Nachdenken an.
von einer Kundin/einem Kunden am 19.07.2018

Anna und Jonas sind so etwas wie Freunde, die gelegentlich miteinander schlafen. Doch eines Abends sind beide so sehr betrunken,dass sie sich beiden nicht mehr ganz an diese Nacht erinnern können. Anna sagt, dass er sie vergewaltigt hat, doch Jonas behauptet das Gegenteil. Wem darf man nun glauben schenken?... Anna und Jonas sind so etwas wie Freunde, die gelegentlich miteinander schlafen. Doch eines Abends sind beide so sehr betrunken,dass sie sich beiden nicht mehr ganz an diese Nacht erinnern können. Anna sagt, dass er sie vergewaltigt hat, doch Jonas behauptet das Gegenteil. Wem darf man nun glauben schenken? Wer sagt die Wahrheit? Doch die wichtigste Frage ist wohl: "Wie geht die Gesellschaft, die Polizei und das Gericht mit diesen zwei Aussagen um?"

von einer Kundin/einem Kunden am 31.05.2018
Bewertet: anderes Format

Eine herzzerreißende Geschichte. Anna sagt, Jonas hat sie Vergewaltigt, Jonas sagt, es sei einvernehmlich. Ein stark unterschätztes Meisterstück.