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Der Fluch von Aarau

Kriminalroman

(5)
Der 6. Fall für Andrina Kaufmann.
Andrina Kaufmann steckt in ernsthaften Schwierigkeiten: Nachdem sie und ihr Verlobter Marco Feller eine Beziehungspause eingelegt haben, wird sie bewusstlos neben der Leiche einer jungen Frau gefunden. Als Andrina erwacht, kann sie sich an nichts erinnern. Ist sie die Täterin? Kurz darauf überlebt sie nur knapp einen Mordanschlag. Wer ist hinter ihr her? Und vor allen Dingen: Warum?
Portrait
Ina Haller lebt mit ihrer Familie im Kanton Aargau, Schweiz. Seit der Geburt ihrer drei Kinder ist sie »Vollzeit-Familienmanagerin« und Autorin. Zu ihrem Repertoire gehören Kurz- und Kindergeschichten sowie Kriminalromane.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 15.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7408-0284-4
Reihe Kantonspolizei Aargau
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/13,6/2,5 cm
Gewicht 340 g
Auflage Neuausgabe
Verkaufsrang 5.078
Buch (Taschenbuch)
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Der Fluch von Aarau
von nellsche am 22.04.2018

Andrina Kaufmann wird im Wald bewusstlos neben der Leiche einer jungen Frau gefunden. Als sie aufwacht, kann sie sich an nichts erinnern, auch nicht, ob sie die Mörderin ist, was von der Polizei zunächst nicht ausgeschlossen wird. Dann entkommt sie nur knapp einem Mordanschlag. Wer will sie umbringen und... Andrina Kaufmann wird im Wald bewusstlos neben der Leiche einer jungen Frau gefunden. Als sie aufwacht, kann sie sich an nichts erinnern, auch nicht, ob sie die Mörderin ist, was von der Polizei zunächst nicht ausgeschlossen wird. Dann entkommt sie nur knapp einem Mordanschlag. Wer will sie umbringen und weshalb? Andrina muss alles daran setzen, sich zu erinnern. Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen. Es ist bereits der sechste Fall für Andrina Kaufmann, für mich war es das erste Buch dieser Reihe. Ich hatte jedoch keinerlei Schwierigkeiten, mich in die Geschichte und insbesondere Andrina und ihre privaten Verhältnisse einzufinden. Alles, was wichtig war, wurde passend eingestreut. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft und ich war in der Lage, schnell in die Geschichte hineinzufinden. Bereits der spannende Beginn ließ mich immer weiterlesen. Mir kreisten sofort viele Fragen im Kopf herum. War Andrina vielleicht wirklich die Mörderin? Aber warum? Wann kann sie sich wieder erinnern? Und welche Erinnerungen hat sie? Kennt sie den wahren Mörder? Andrina wurde mir im Verlauf des Buches immer sympathischer. Ihre Beziehung mit dem Polizisten Marco Feller war seit kurzem beendet, worunter sie sehr litt. Doch auch mit dessen Bruder Enrico schien sie mehr als bloß Freundschaft zu verbinden. Ich war neugierig, was beziehungstechnisch bei ihr so passieren würde. Andrinas Schwester Seraina war ihr in der Zeit der fehlenden Erinnerung eine große Stütze. Allerdings fand ich das Verhalten von Seraina teilweise sehr mysteriös, so dass ich mich fragte, ob sie irgendwas mit der Sache zu tun hatte. Sehr spannend. Der Kriminalfall war für mich nicht durchschaubar. Die Autorin hat geschickt mein Misstrauen in diverse Personen geschürt, so dass ich mir nicht sicher war, wer vertrauensvoll ist und wer nicht. Insofern war die Spannung bei mir von Anfang bis Ende vorhanden, denn ich wollte unbedingt wissen, wie sich alles auflöst. Das Ende war stimmig und ließ bei mir keine Fragen offen. Ein spannender und undurchsichtiger Krimi, den ich sehr gerne gelesen habe. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

Ein spannender Kriminalroman mit viel Gefühl
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 13.04.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Verlagsangestellte Andrina wird bewusstlos neben der Leiche einer jungen Frau gefunden, die ebenfalls aushilfsweise im Verlag gearbeitet hat. Andrina kann sich, so sehr sie sich auch bemüht, an nichts erinnern. Neben den Selbstzweifeln an ihrer eigenen Person gerät sie natürlich auch in den Fokus der ermittelnden Beamten. Hat... Die Verlagsangestellte Andrina wird bewusstlos neben der Leiche einer jungen Frau gefunden, die ebenfalls aushilfsweise im Verlag gearbeitet hat. Andrina kann sich, so sehr sie sich auch bemüht, an nichts erinnern. Neben den Selbstzweifeln an ihrer eigenen Person gerät sie natürlich auch in den Fokus der ermittelnden Beamten. Hat sie mit dem Tod der jungen Frau etwas zu tun? War sie selber Opfer des Täters? Die Fragen beschäftigen Andrina tagein und -aus und die Beziehungspause zu Marco Feller macht ihre Situation nicht angenehmer. "Der Fluch von Aarau" ist nun der mittlerweile sechste Band um die Verlagsangestellte Andrina. Wie in den vorherigen Bänden konnte mich die Autorin Ina Haller mit ihrer lebendigen und sehr flüssig zu lesenden Schreibweise an das Buch fesseln. Den besonderen Charme erhalten die Bücher von der Hauptprotagonistin Andrina Kaufmann. Sie wird als sympathische und engagierte Frau beschrieben, die aber mit ihren privaten Problemen zu kämpfen hat. Gerade in diesem Buch geht es auch um ihre Selbstzweifel und Klärung ihrer Gefühle, die der Geschichte eine besondere Tiefe und zusätzliche Spannung verleihen. Die Tatsache, dass die Ermittlungsarbeiten nur am Rande stattfinden, da der Fokus nicht auf einen ermittelnden Beamten gerichtet ist, unterscheidet die Bücher von vielen anderen des Genres. Die Spannung, auch aus kriminalistischer Sicht, kommt aber auch nicht zu kurz. Gekonnt wird mit der unklaren Situation um Andrinas Bewusst-losigkeit und dem Tod der jungen Frau der Spannungsbogen aufgebaut und im Verlaufe des Buches auch auf einem hohen Niveau gehalten. Auch die nachvollziehbare und spannende Auflösung im Finale konnte mich überzeugen. Es bleibt mir daher nur zu hoffen, dass die Geschichte um die sympathische Lektorin Andrina noch nicht zu Ende erzählt ist... Insgesamt handelt es sich aus meiner Sicht bei "Der Fluch von Aarau" um einen sehr gelungenen und etwas anderen Kriminalroman mit einem angenehmen Lokalkolorit der schönen Schweizer Bergwelt. Ich kann das Buch daher guten Herzens weiterempfehlen und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen!!!

Schweizer Krimi mit Lokalkolorit
von einer Kundin/einem Kunden aus Suhl am 08.04.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der Fluch von Aarau ist der 6. Kriminalfall aus der Feder von Ina Haller erschienen im fabelhaften Emons Verlag. Andrina Kaufmann, Angestellte eines renommierten Verlags in der Schweiz, wird bewusstlos neben einer Leiche gefunden. Selbstzweifel, Vorwürfe und unbeantwortete Frage nach dieser einen Lücke in ihrem Leben, plagen sie nach ihrem... Der Fluch von Aarau ist der 6. Kriminalfall aus der Feder von Ina Haller erschienen im fabelhaften Emons Verlag. Andrina Kaufmann, Angestellte eines renommierten Verlags in der Schweiz, wird bewusstlos neben einer Leiche gefunden. Selbstzweifel, Vorwürfe und unbeantwortete Frage nach dieser einen Lücke in ihrem Leben, plagen sie nach ihrem erlittenen Gedächtnisverlust. Ich muss zugeben, diese Fragen waren mir an manchen Stellen zu viel. Ihre letzte Erinnerung gilt ihrer Schwester Seraina, mit der sie sich auf der Terrasse unterhalten hat. Das Auftreten von Seraina und diese Figur an sich empfand ich als nervig und wenig produktiv. Die Erklärung zu ihrem Verhalten wird im Buch erläutert, die Art und Weise dieser Protagonistin hat mich nicht überzeugen können und mir überhaupt nicht gefallen. Die Stellen, an denen Seraina auftauchte, habe ich wirklich ungern gelesen. Andrina als Hauptprotagonistin war mir sympatisch, nur ihre naiven Alleingänge konnte ich nicht nachvollziehen. Als sie tätlich angegriffen wird und tatsächlich verletzt ist, nimmt sie weder ärztliche Hilfe, noch Unterstützung seitens der Polizei in Anspruch. Allein auf Enrico, den Bruder ihres pausierenden Freundes Feller lässt sie sich ein und vertraut sich ihm an. Je weiter die Handlung fortschreitet, desto mehr nimmt diese Kriminalgeschichte an Fahrt auf und endet in einem finalen Showdown. Neben dieser, spielen die privaten Beziehungen von Andrina eine wichtige Rolle. Man fühlt mit ihr mit und hofft auf die richtige Entscheidung. Da ich leider die Vorgänger-Bände nicht gelesen habe, war das Handeln von Andrinas Ex-Verlobten und ermittelnden Beamten Marco Feller und die daraus resultierenden Beziehungsschwierigkeiten nicht immer schlüssig. Die Autorin hat dies in Rückblicken, nachvollziehbar geschildert. Doch bei manchen Gegebenheiten wünscht man sich einfach die ganze Geschichte im Hinterkopf parat zu haben. Des Weiteren liest sich das Buch sehr flott weg, dank des angenehmen Schreibstils. Fazit: Ein guter Krimi, mit unvorhersehbarer Handlung und teils überzeugenden Protagonisten. Lesenswert!