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Caius ist ein Dummkopf

Der Lausbub aus dem Alten Rom

"Caius ist ein Dummkopf" steht eines Morgens in grossen Lettern an einer Wand des Minervatempels. Ein Frevel sondersgleichen - und dem Missetäter droht eine drakonische Strafe. War es wirklich Rufus, mit dem sich Caius kurz zuvor gestritten hatte? Es ist seine Handschrift, doch Rufus bestreitet die Tat vehement. Besteht eventuell ein Zusammenhang mit dem Einbruch in die Xanthosschule? Caius und seine Freunde beginnen mit ihren Ermittlungen und enttarnen dabei einen grossen Betrüger.

Portrait
Henry Winterfeld (1901-1990) wurde in Hamburg geboren, studierte Musik in Berlin und lebte bis zu seinem Tod als Jugendschriftsteller und Filmautor in Maine, USA. Seine Werke schrieb er hauptsächlich auf Deutsch, viele von ihnen wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Sein grösster Erfolg sind die Romane über den römischen Schuljungen Caius.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Altersempfehlung 10 - 99
Erscheinungsdatum 01.07.1998
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-20520-4
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 18.3/12.5/2 cm
Gewicht 189 g
Auflage 26. Auflage
Verkaufsrang 6366
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Wieso Caius ein Dummkopf ist
von einer Kundin/einem Kunden aus Worms am 14.11.2019

In dem Buch Caius ist ein Dummkopf (Caius 1)(Caius, der Lausbub aus dem alten Rom) von Henry Winterfeld, geht es um die Schüler Caius, Rufus, Antonius, Mucius, Flavius, Julius und Publius und um den Lehrer Xanthos. Diese Schüler sind Kinder von reichen Eltern und genau deswegen haben sie auch den besten Lehrer den es gibt, nämli... In dem Buch Caius ist ein Dummkopf (Caius 1)(Caius, der Lausbub aus dem alten Rom) von Henry Winterfeld, geht es um die Schüler Caius, Rufus, Antonius, Mucius, Flavius, Julius und Publius und um den Lehrer Xanthos. Diese Schüler sind Kinder von reichen Eltern und genau deswegen haben sie auch den besten Lehrer den es gibt, nämlich Xanthos oder auch Xantippus genannt. Am nächsten Morgen in der Xanthosschule fehlen Caius, Rufus und Xantippus, warum Rufus fehlt ist klar, weil er von Xantippus von der Schule geworfen wurde, aber warum Caius und Xantippus fehlen ist unklar. Da Xantippus genau neben dem Klassenraum lebt und Mucius von dort ein röscheln hört, sehen die Jungen nach und sehen die Möbel, Papyrusrollen und andere Gegenstände auf dem Boden verteilt. Kurz danach hören die Jungen wieder ein röscheln, aber diesmal vom Kleiderschrank her. Sie öffnen ihn und finden Xantippus dort drin gefesselt mit seinem Bettlaken. Als sie ihn befreit haben, sagt Xantippus, das er in der Nacht überfallen wurde. Da Xantippus Bein verletzt ist, bekommen die Jungen ein paar Tage Ferien. Also machen sie sich auf den Weg zu Caius, weil sie als erstes an seinem Zuhause vorbeikommen und sehen wollen, warum er nicht zur Schule gekommen ist. An der Wand vom Tempel steht "Caius ist ein Dummkopf" und Caius beschuldigt Rufus das getan zu haben. Dadurch wird Rufus ins Gefängnis gebracht und höchstwahrscheinlich zum Tode verurteilt, weil die Tempelwand, die er angeblich beschmiert hat heilig ist und dem Kaiser gehört. Wer hat die Tempelwand wirklich beschmiert mit "Caius ist ein Dummkopf" und wird der wahre Täter gefasst, weil Rufus sagt, er sei unschuldig, aber vieles spricht gegen ihn. Mir hat die Geschichte gut gefallen, sie war spannend und flüssig zu lesen. Auch wenn ich erst mal in die damaligen Verhältnisse eintauchen musste, was am Anfang einbisschen mühsam war, aber trotzdem verständlich. Ich fand es außerdem sehr spannend wie die Schüler, der Xanthosschule versucht haben, das Verbrechen aufzuklären, obwohl sie sich deswegen manchmal im Gefahr gebracht haben. Außerdem wurde die Geschichte glaubhaft erzählt und es hat Spaß gemacht mit den Schülern mit zu raten, wer den der Täter der Schmiererei ist. Ich kann die Geschichte nur empfehlen und ich freue mich schon auf die nächsten Teile mit den Schülern.

von einer Kundin/einem Kunden am 17.08.2018
Bewertet: anderes Format

Wunderbare Lausbubengeschichten aus dem alten Rom mit viel Witz, aber auch sehr lehrreich!

von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2016
Bewertet: anderes Format

Eine herrlich freche Lausbubengeschichte aus dem alten Rom. Historie und Unterhaltung gekonnt gemischt.