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Mein Kampf gegen die KESB

Eine Geschichte wie David gegen Goliath

Christof Ruckli, Ang(i)e Stones

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Beschreibung

Angie wächst als Tochter eines drogensüchtigen und psychisch kranken Vaters und einer Mutter aus bettelarmen Verhältnissen in Brasilien auf. Streit und Gewalt sind die ständigen Begleiter ihrer Kindheit, bis der Vater seine kleine Familie einfach verlässt.
Durch Vermittlung des Grossvaters gelangen Angie und ihre Mutter in die Schweiz, doch auch hier ist das Leben des jungen Mädchens nicht besser. Mit zwölf wird sie missbraucht, verschweigt es aber jahrelang und versucht schliesslich, sich das Leben zu nehmen. Der Versuch misslingt und wenige Jahre später tritt der kranke Vater wieder in ihr Leben. Angie übernimmt die Verantwortung für ihn. Als die Grossmutter im Jahr darauf dement wird, übernimmt die KESB die Verwaltung der vorhandenen Liegenschaften und scheint eigene Ziele zu verfolgen ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 114 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.01.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783903155718
Verlag Novum premium Verlag
Dateigröße 1598 KB

Kundenbewertungen

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Eva
von einer Kundin/einem Kunden aus Cham am 28.12.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Sehr bewegend und herzereissend! Ich bin sehr stolz auf die Arbeit der Autorin. Es braucht enormen Mut dazu. Ich kann das Buch nur empfehlen.

Dieses Buch schildert in eindrücklicher Weise die Erlebnisse einer jungen Frau mit den Behörden des Erwachsenenschutzes
von einer Kundin/einem Kunden aus Rotkreuz am 27.12.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Gerade die Wahrnehmung der Autorin macht diese Buch für Fachleute wertvoll. Sie zeigt nämlich, wie die Menschen in Grenzsituationen die Behörden des Erwachsenenschutzes erleben. Diese Wahrnehmung und Erlebnisse von Betroffenen sind es, die für die politische Akzeptanz der Arbeit der Behörden des Erwachsenenschutzes durch die Sti... Gerade die Wahrnehmung der Autorin macht diese Buch für Fachleute wertvoll. Sie zeigt nämlich, wie die Menschen in Grenzsituationen die Behörden des Erwachsenenschutzes erleben. Diese Wahrnehmung und Erlebnisse von Betroffenen sind es, die für die politische Akzeptanz der Arbeit der Behörden des Erwachsenenschutzes durch die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger entscheidend sein können.


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