Schneller, bunter, leichter?

Kommunikationsstile im medialen Wandel

Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft. Germanistische Reihe Band 88

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Beschreibung

Schneller, bunter, leichter: Aus medienkritischer Sicht werden die Veränderungen, die den aktuellen medialen Wandel prägen, vor allem in ihrer problematischen Dimension thematisiert. Statt auf Vertiefung und auf Hintergrund setzen viele Medien auf schnell konsumierbare Häppchen, auf bunte Bilder und auf Journalismus light. Mit diesen Prozessen des Medienwandels beschäftigen sich die Beiträge des vorliegenden Sammelbands aus unterschiedlichen medienwissenschaftlichen, linguistischen und kommunikationsanalytischen Perspektiven. Der Grossteil der Texte basiert auf Beiträgen, die im Rahmen einer Tagung der Fachgruppe Mediensprache – Mediendiskurse der „Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft“ in Innsbruck vorgestellt wurden.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 14.02.2018
Herausgeber Lisa Blasch, Daniel Pfurtscheller, Schröder Thomas
Verlag Universität Innsbruck Inst. f. Germanistik
Seitenzahl 371
Maße (B/H) 17/24 cm
Auflage 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-901064-51-7

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  • Lisa Blasch, Daniel Pfurtscheller, Thomas Schröder (Innsbruck): Kommunikationsstile im medialen Wandel.
    Thomas Schröder (Innsbruck): Medienkommunikation im Wandel.
    Friederike Herrmann (Eichstätt): Das Verschwinden von Fakten aus der Berichterstattung. Überlegungen zur Analyse von Narrativen des öffentlichen Diskurses am Beispiel des Flüchtlingsthemas.
    Michael Klemm (Koblenz): Multimodale Kulturgeschichte(n). Deutsche TV-Jahresrückblicke im historischen und medialen Wandel.
    Aleksandra Gnach (Winterthur): Wenn virtuelle Gemeinschaften die öffentliche Kommunikation prägen ist Angewandte Linguistik gefragt.
    Konstantin Niehaus (Innsbruck): Nähe- und Distanzsprachlichkeit in Zeitungen des 18. und ‚langen‘ 19. Jahrhunderts.
    Lisa Blasch (Innsbruck): (K)eine gute Figur machen? Personalisierung und mediale Figurenkonstruktion zwischen Boulevardisierung, (online-)medialer Identitätsarbeit und qualitätsvollem Storytelling.
    Daniel Pfurtscheller (Innsbruck): 40 Jahre „1, 2 oder 3“. Zum medialen Wandel eines Langzeitformats der nicht-fiktionalen Fernsehunterhaltung für Kinder.
    Karl N. Renner (Mainz): Journalistisches Erzählen mit interaktiven multimedialen Online-Reportagen.
    Cornelia Wolf (Leipzig), Alexander Godulla (Leipzig): Multimediale und selektive Elemente in digitalen Langformen. Erwartungen und Bewertungen der Rezipienten.
    Tanjev Schultz (Mainz): Überreizt? Der Teaser im digitalen Journalismus.
    Sylvia Jaki (Hildesheim): Emotionalisierung in TV-Dokus zum Thema Jack the Ripper. Eine Analyse mit DIMEAN.
    Martha Kuhnhenn (Greifswald): Kommunikationsstile im Glyphosatdiskurs. Eine Analyse der Textsorte frequently asked questions verschiedener Akteure.
    Heike Ortner (Innsbruck): Fit4Fun statt Hebung der Volkskraft. Sprach- und Medienwandel im Spiegel von Sportanleitungen.
    Dennis Kaltwasser (Giessen): Die Zeitung als interaktives Medium – Aktuelle Entwicklungen der internetbasierten Pressekommunikation.
    Marianne Franz (Innsbruck): Zwischen öffentlicher BürgerInnenpartizipation und individueller Selbstdarstellung. Die Funktion von User-Kommentaren in Online-Zeitungen.
    Andreas Wiesinger (Innsbruck): Boulevard „gefällt mir“ – populärer Journalismus im Social Web.
    Heiner Apel (Aachen), Bernadette Rieder (Innsbruck), Cordula Schwarze (Innsbruck): „Die hier angedeuteten roten Markierungen zeigen das Verbreitungsgebiet der Raeter an. Es erstreckte sich über fast ganz Nordtirol, einen Teil des Unterengadins …“ Text – Bild – Stimme: Multimodalität von Wissenskommunikation im Museum.