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Das Leben, das wir begraben

Thriller

Allen Eskens

(14)
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Beschreibung

»Wenn das Schicksal mir damals wirklich ins Ohr geflüstert hätte - wenn ich gewusst hätte, dass dieser Besuch so viele Dinge ändern würde - hätte ich dann einen sichereren Weg gewählt? Wäre ich links abgebogen, wo ich rechts abgebogen bin?«

Der Student Joe Talbert muss fürs College mit einem völlig Fremden ein Interview führen. Dafür sucht er in einem Pflegeheim nach der passenden Person und trifft auf den krebskranken, im Sterben liegenden Carl Iverson.
Doch Iverson ist kein harmloser alter Mann. Er ist ein verurteilter Mörder. Vor 30 Jahren soll er ein Mädchen missbraucht, umgebracht und in seinem Schuppen verbrannt haben. Nach einigen Gesprächen erkennt Joe, dass etwas an dem grausamen Mordfall nicht stimmt. Es gibt zu viele Widersprüche. Joe überkommt eine regelrechte Besessenheit, die Wahrheit herauszufinden … Doch das könnte seinen eigenen Tod bedeuten!

Julie Kramer: »Ein hypnotischer Erstlingsroman.«

Suspense Magazine: »DAS LEBEN, DAS WIR BEGRABEN spielt vor der Szenerie eines brutalen Winters in Minnesota, ist aber viel mehr als nur ein spannender Kriminalroman. Diese Geschichte hielt mich gefangen und berührte mein Herz. Die Charaktere sind so lebendig wie die Leute, die nebenan wohnen. Der Roman ist packend und beeindruckend geschrieben.«

The Big Thrill: »Ein gut durchdachter, spannender Roman mit Figuren, die einen sofort packen.«


Ein meisterhafter Thriller, der in den USA fast alle Literaturpreise des Genres gewann, u. a.:
Barry Award, BEST PAPERBACK ORIGINAL
Left Coast Crime Rosebud Award, BEST DEBUT MYSTERY
MysteryPeople 2014 BEST DEBUT NOVEL
Silver Falchion Award, BEST FIRST NOVEL
Suspense Magazine BEST DEBUT AUTHOR 2014
Edgar® Award Finalist, BEST FIRST NOVEL 2015
Minnesota Book Award Finalist, BEST GENRE NOVEL
Anthony Award Finalist, BEST FIRST NOVEL
ITW Thriller Awards Finalist, BEST FIRST NOVEL

FESTA MUST READ: Grosse Erzähler ohne Tabus. Muss man gelesen haben.

Allen Eskens ist der Bestseller-Autor von "The Life We Bury" und weiteren Thrillern. Er arbeitet als Anwalt in der Strafverteidigung in Minnesota.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 25.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86552-641-0
Verlag Festa Verlag
Maße (L/B/H) 20.5/12.6/3.8 cm
Gewicht 502 g
Originaltitel The Life We Bury
Übersetzer Claudia Rapp

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Absolute Empfehlung!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Oldenburg am 19.07.2020

"Wenn das Schicksal mir damals wirklich ins Ohr geflüstert hätte - wenn ich gewusst hätte, dass dieser Besuch so viele Dinge ändern würde - hätte ich dann einen sichereren Weg gewählt? Wäre ich links abgebogen, wo ich rechts abgebogen bin?" Darum geht’s: Der Student Joe muss für seinen Kurs ein Interview mit einem Fremde... "Wenn das Schicksal mir damals wirklich ins Ohr geflüstert hätte - wenn ich gewusst hätte, dass dieser Besuch so viele Dinge ändern würde - hätte ich dann einen sichereren Weg gewählt? Wäre ich links abgebogen, wo ich rechts abgebogen bin?" Darum geht’s: Der Student Joe muss für seinen Kurs ein Interview mit einem Fremden führen. Er sucht sich Carl Iverson dafür aus – einen Mann, der im Sterben liegt und vor 30 Jahren ein Mädchen missbraucht und umgebracht haben soll. Doch in den Gesprächen wird Joe schnell klar, dass etwas an der Geschichte nicht stimmt. Er beschließt den Fall neu aufzurollen und selbst nachzuforschen, was damals wirklich geschehen ist. Gelingt es ihm, die Wahrheit ans Licht zu bringen? Oder ist es vielleicht besser, die Vergangenheit ruhen zu lassen? Meine Meinung: Ich hab es vom Anfang bis zum Ende geliebt. Die Story war so rasant, dass ich praktisch durch die Seiten geflogen bin und die Figuren, die alle ihre eigenen Probleme zu bewältigen haben, sind sehr authentisch und nachvollziehbar geschrieben. Joe, der zum Studieren von Zuhause weggegangen ist und seinen hilflosen Bruder bei seiner Mutter lassen musste. Ich habe seine inneren Konflikte so gut verstanden, als wären es meine eigenen. Carl Iverson war dabei nicht so leicht zu durchschauen, aber nach und nach versteht man, warum er so handelt, wie er es tut. Wie Joe war auch ich am Anfang nicht sicher, ob man ihm trauen kann. Dem Autor ist es gelungen, für Verwirrung zu sorgen und en Leser gleichzeitig zu fesseln. Man muss der Geschichte auf den Grund gehen, man will wissen, was passiert ist. Joes Besessenheit diesen Fall zu verstehen ist sofort auf mich über gesprungen. Die Geschichten der Figuren werden niemanden kaltlassen. Fazit: Eine absolute Leseempfehlung. 5 Sterne! „Das Leben, das wir begraben“ ist ein gelungener Thriller, der ohne Kitsch und Klischees auskommt und stattdessen mit einer packenden Story und authentischen Charakteren überzeugt.

Carl's Geschichte geht unter die Haut.
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergisch Gladbach am 26.04.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Geschichte hatte mich direkt vom ersten Kapitel an. Der Schreibstil ist so mitreißend, dass ich das Buch an zwei Abenden ausgelesen habe und es nicht mehr aus der Hand legen wollte. Meine Gedanken kreisten nur um Carl und seine Geschichte. Sie hat mich wirklich berührt. Sein Schicksal ging mir wirklich unter die Haut. Joe, d... Die Geschichte hatte mich direkt vom ersten Kapitel an. Der Schreibstil ist so mitreißend, dass ich das Buch an zwei Abenden ausgelesen habe und es nicht mehr aus der Hand legen wollte. Meine Gedanken kreisten nur um Carl und seine Geschichte. Sie hat mich wirklich berührt. Sein Schicksal ging mir wirklich unter die Haut. Joe, der durch Zufall auf sein Schicksal stößt war mir vom ersten Moment an sehr sympathisch. Mir hat es sehr gut gefallen, wie sich ganz langsam eine Art Freundschaft zwischen den beiden entwickelt hat. Carl's Geschichte ging offensichtlich nicht nur mir nah, denn Joe entwickelt eine regelrechte Obsession seinen Fall nochmal neu aufzurollen und die Hintergründe noch einmal zu recherchieren, da Carl behauptet, das Mädchen nicht umgebracht zu haben. Kann man Carl glauben ? Ich habe ihm relativ früh angefangen zu glauben, denn der Autor hat es geschafft, dass ich Carl schnell angefangen habe zu vertrauen - ihn sympathisch zu finden, Mitleid mit ihm zu haben. Und das obwohl er angeblich ein Mörder ist ? Wahnsinn, dass sowas geht. Als mir klar wurde, dass mehr hinter dem Tod des Mädchen steckte, habe auch ich eine Obsession entwickelt und habe hin und her überlegt, habe Theorien aufgestellt, verworfen und neue Gedanken geformt. Ich habe mich gefühlt als wäre ich von Teil Joe und zusammen mit ihm auf der Suche nach der Wahrheit. Das Buch ist unglaublich spannend, sehr realistisch und unverschönt geschrieben. Besonders die Bilder des verbrannten Mädchens, sind mir im Kopf geblieben. Es war grausam und zugleich unglaublich interessant zu lesen. Die Beschreibungen waren echt. Unglaublich. Was ich auch sehr spannend fand, waren die Tagebucheinträge von Crystal. Diese Geheimsprache, einfach grandios. Die Auflösung.. ich war schockiert. Ich konnte es nicht glauben. Und was kam dann .. ? Eine Wendung. Verdammt, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich bin einfach so begeistert. Das Ende des Buches hat mir dann nochmal ein paar Tränen in die Augen getrieben.. wie gesagt, Carl's Schicksal ging mir wirklich sehr nah.

Ruhiger, aber sehr berührender Thriller
von Endlose Seiten am 03.11.2018

Worum geht´s? Für seinen Englischkurs will Joe eine Biografie über den verurteilten Mörder Carl Iverson schreiben. Je näher sich die beiden kennenlernen, desto mehr wird Joe klar, dass mit Carls Verurteilung etwas nicht stimmt. Deshalb beschließt der Student den Fall neu aufzurollen. Wird es Joe gelingen, die Wahrheit ans Lic... Worum geht´s? Für seinen Englischkurs will Joe eine Biografie über den verurteilten Mörder Carl Iverson schreiben. Je näher sich die beiden kennenlernen, desto mehr wird Joe klar, dass mit Carls Verurteilung etwas nicht stimmt. Deshalb beschließt der Student den Fall neu aufzurollen. Wird es Joe gelingen, die Wahrheit ans Licht zu bringen oder hätte er die Vergangenheit lieber ruhen lassen sollen? Meine Meinung ‚Das Leben, das wir begraben‘ von Allen Eskens ist mein erstes Buch aus dem Festa Verlag. Auch wenn der Thriller mehrere Literaturpreise gewonnen hat und man diese Tatsache nicht unterschätzen sollte, wollte ich Eskens´ Buch vor allem lesen, weil mich der Klappentext sehr angesprochen hat. Das Cover gefällt mir gut, weil die Gestaltung in Kombination mit dem Titel eine düstere Atmosphäre erschafft. Das erste, was mir aufgefallen ist, als ich das Buch in der Hand hielt, ist die angenehme Haptik, die auf den Schutzumschlag zurückzuführen ist. Dieser ist nämlich in der Festa-Lederoptik gestaltet, die das Buch sehr hochwertig aussehen lässt. „(...) Rätsel, die schwer zu lösen sind, faszinieren mich.“ – Zitat, Seite 165 Joe Talbert studiert an der University of Minnesota und kommt gerade so über die Runden, weil er von seiner Mutter überhaupt nicht unterstützt wird. Im Gegenteil, diese sorgt eigentlich nur für Probleme. Der 21-jährige Student wurde mir sofort sympathisch, weil er verantwortungsvoll und mutig ist. Besonders gut fand ich, dass Wahrheit für Joe eine große Rolle spielt und Gerechtigkeit ihm viel bedeutet. Carl Iverson war für mich nicht so leicht zu durchschauen wie Joe, was daran liegt, dass die Geschichte aus Joes Sicht erzählt wird. Genau wie Joe, wusste ich nicht, ob man Carl trauen kann, vor allem, weil der Senior sehr rätselhaft sein kann. Aus meiner Sicht ist es dem Autor aber genau deshalb gelungen, die Leserschaft zu fesseln. Eskens sorgt für Verwirrung und wirft so viele Fragen auf, dass man als LeserIn nicht anders kann, als der ganzen Sache auf den Grund zu gehen. Der Schreibstil des Autors ist nicht nur fesselnd, sondern hat auch etwas in mir berührt. Die Geschichte wird auf eine Weise erzählt, die ehrlich ist und dazu bringt, über das eigene Leben nachzudenken. Das Buch vermittelt eine ganz wichtige Botschaft, nämlich, dass man nicht einfach alles glauben soll und nie mit der Suche nach Wahrheit aufhören darf, auch wenn der Weg manchmal sehr mühselig sein kann. Fazit ‚Das Leben, das wir begraben‘ ist ein must-read für alle, die eher ruhige Thriller und das Aufrollen alter Fälle in einer Geschichte mögen. Besonders gelungen sind meiner Meinung nach die Figuren und ihre Geschichten, die niemanden kaltlassen werden.


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