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Angstmädchen

Thriller

(9)
Die junge, schüchterne Malin zieht in ein Studentenwohnheim ein. Zu ihrer grossen Freude bekommt sie das einzige Zimmer, das über eine Badewanne verfügt. Doch dann erfährt sie, dass sich darin ein Mädchen namens Yuko die Pulsadern aufgeschnitten hat. Kurz darauf findet Malin Haarbüschel, die nicht von ihr stammen können, und als sie eines Nachts eine blasse Gestalt sieht, wird ihr klar, dass etwas in ihr Leben getreten ist, das sie nicht mehr loswird. Etwas, das ihr Angst macht – das auf sie wartet – wo immer sie auch hingeht …




Portrait
Jenny Milewski, geboren 1971, liebt Thriller und Horror. Sie arbeitet in der Werbebranche und hält neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit Vorträge über Spannung in Literatur und Film. In der schwedischen Szene hat sie bereits einen Namen und steht mit ihrem Debütroman Skalpelltanz für eine neue Thrillergeneration. Jenny Milewski lebt mit ihrem Mann in Malmö.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 09.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-43880-4
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 206/139/34 mm
Gewicht 443
Originaltitel Yuko
Übersetzer Maximilian Stadler
Buch (Paperback)
Fr. 18.90
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
4
2
0
2
1

vergisst man nicht so schnell wieder
von Karina Hofmann aus Fürth am 09.03.2017

Ich mag das Cover des Buches sehr gerne, aber ich finde es sehr schade das der Hintergrund nicht eine andere Farbe hat und die Haare schwarz sind wie im Buch, ich glaube dann hätte das Cover noch mehr Wirkung gezeigt. Die Protagonistin Malin ist eine adoptiere Koreanerin, die als sie... Ich mag das Cover des Buches sehr gerne, aber ich finde es sehr schade das der Hintergrund nicht eine andere Farbe hat und die Haare schwarz sind wie im Buch, ich glaube dann hätte das Cover noch mehr Wirkung gezeigt. Die Protagonistin Malin ist eine adoptiere Koreanerin, die als sie 3 Monate als war nach Schweden kam. Sie bekommt plötzlich eine Studentenbude, obwohl die Wartelisten für sowas ewig lang sind. Erst später erfährt sie das sich 1 Woche zuvor dort ein japanisches Mädchen umgebracht hat. Malin mochte ich gerne, sie will den Sachen auf den Grund gehen, ist jedoch etwas schüchtern und traut sich nicht so schnell an andere Personen heran, weshalb sie auch nur eine Freundin hat. Jedoch wird sie in ihrer neuen bleibe sehr schnell gut angenommen, was mich sehr für sie gefreut hat. Man merkt bei ihr während des Storyverlaufes eine positive Entwicklung was ihr Selbstbewusstsein angeht. Die anderen Mitbewohner spielen mehr oder weniger große Rollen in dem Roman. Da haben wir zum einen den coolen Pelle, der auf Grunge steht (man beachte, das ganze spielt in den 90ern) und der typische Kerl ist zu dem man anfangs aufschaut. Richard ist ein totaler Angeber, der immer alles besser weißt, wohingegen Torbjörn ein sehr ruhiger Genosse ist. Die beiden Mädels die dort noch wohnen heißen Rebecka - ein Mädchen das bei den Kerlen sehr gut im Umlauf ist und Camilla, die leicht Sportbesessen erscheint und sehr auf ihr Aussehen achtet. Der Schreibstil des Buches ist einfach zu lesen, man kommt im Buch sehr gut mit und auch schnell voran. Für mich hat sich die Geschichte komplett anders entwickelt als ich Anfangs gedacht habe. Das fand ich persönlich aber nicht schlimm, denn diese Art von Geschichten mag ich eigentlich besonders gerne und es war unfassbar Spannend was alles passiert und wie es überhaupt dazu gekommen ist. Man erfährt bereits im Ersten Kapitel was am Ende passieren wird, denn hier sehen wir die Protagonistin bereits 10 Jahre später. Ich mag sowas gerne, könnte mir aber vorstellen das es viele Leute stören könnte. Die Autorin: Jenny Milewski, geboren 1971, liebt Thriller und Horror. Sie arbeitet in der Werbebranche und hält neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit Vorträge über Spannung in Literatur und Film. In der schwedischen Szene hat sie bereits einen Namen und steht mit ihrem Debütroman Skalpelltanz für eine neue Thrillergeneration. Jenny Milewski lebt mit ihrem Mann in Malmö. Mein Fazit: Eine atemberaubende Geschichte, die ich nicht so schnell vergesse.

Mischung aus The Grudge und The Ring
von Nessis Bücherregal aus Wölfersheim am 29.01.2017

Mit „Angstmädchen“ legt die Autorin eher eine Grusellektüre als einen Thriller im Stil von Stephen King (wie vom Verlag versprochen) vor, die aber mit einer authentischen Protagonistin und gut ausgearbeiteten Nebencharakteren überzeugen kann. Wer kein Fan von Das-Ende-zu-Beginn-Geschichten ist, sollte gleich zu einem anderen Buch greifen, denn hier ist nach... Mit „Angstmädchen“ legt die Autorin eher eine Grusellektüre als einen Thriller im Stil von Stephen King (wie vom Verlag versprochen) vor, die aber mit einer authentischen Protagonistin und gut ausgearbeiteten Nebencharakteren überzeugen kann. Wer kein Fan von Das-Ende-zu-Beginn-Geschichten ist, sollte gleich zu einem anderen Buch greifen, denn hier ist nach dem ersten Kapitel schon klar, auf was das Ganze hinauslaufen wird. Auch verwundert bleibe ich bei der Wahl des Covers zurück, da es um ein japanisches Mädchen geht, das schwarze Haare hat, und wir hier blonde Locken gezeigt bekommen. Falls es hier eine Message zu entdecken gibt, habe ich sie leider nicht gefunden. Wir bekommen diese Story direkt aus Sicht von Malin, der Protagonistin, erzählt. Der Erzählstil ist geradlinig und einfach gehalten, was gerade in den spannenden Szenen von Vorteil ist, weil die Autorin so direkt zur Sache kommt. Auch die Wahl der Perspektive ist goldrichtig, da Malin doch eher ein verschlossener Charakter ist, der viel mit sich selbst ausmacht. Generell positiv möchte ich die Darstellung der Personen hervorheben. Egal, ob Haupt- oder Nebencharakter, man hatte immer ein klares Bild vor Augen, wie sich ein Mensch gibt oder ist. Malin war mir zu Beginn noch etwas befremdlich, da wir – wie schon erwähnt – erst eine ganz andere Protagonistin vor Augen geführt bekommen. Eine, die schon die ganze Geschichte hinter sich hat und sich natürlich deutlich anders verhält als dieses schüchterne Mädchen, das sie eigentlich einmal war. Die Wandlung an sich ist nachvollziehbar dargestellt und authentisch. Die Nebencharaktere haben mir fast noch besser gefallen, da wir es hier zwar auch mit Stereotypen zu tun haben, aber manche eben doch herausragende Individuen sind. Gerade Pelle – einer der Mitbewohner – hat mir sehr gut gefallen, weil er sich nicht immer so verhalten hat, wie man es eigentlich von ihm erwartet hätte. Aber auch die anderen Charaktere haben immer eine Portion Menschlichkeit mit auf den Weg bekommen, sodass sie durchweg authentisch waren und man emotional mit ihnen mitfiebern konnte. Der größte Kritikpunkt geht wohl an die Spannung. Erst einmal muss ich deutlich sagen, dass es sich nicht um einen Thriller im klassischen Sinne handelt. Vielmehr hatte ich den Eindruck, dass wir es mit einem Remake aus „The Grudge“ und „The Ring“ zu tun hatten. Klar, die japanische Geistersage stand ganz eindeutig im Mittelpunkt des Geschehens, aber ich würde die Lektüre doch eher unter leichtem Grusel bzw. Horror einordnen. Noch dazu kam, dass in der ersten Hälfte nicht wirklich Spannung aufkam. Die Geschichte war generell sehr vorhersehbar, was an vielen Stellen den Überraschungsmoment genommen hat. Lediglich im letzten Drittel konnte ich doch noch halbwegs gefesselt werden, was aber vor allem an der Entwicklung der zwischenmenschlichen Beziehungen lag. Das Ende war durch das erste Kapitel schon bekannt und hat leider auch keine neuen Erkenntnisse gebracht. Insgesamt eine solide Story, die vor allem durch gut ausgearbeitete Charaktere überzeugen kann, allerdings viel Boden im Bereich der Spannung und Individualität der Geschichte verliert. Kein Vergleich mit anderen großartigen Horrorautoren, aber vielleicht kann die Autorin mit ihren eigenen Geschichten überzeugen, wenn sie beim nächsten Mal etwas mehr im Bereich der Spannung ausbaut.

Gastrezension
von Petra Donatz am 19.01.2017

Klappentext Die junge, schüchterne Malin zieht in ein Studentenwohnheim ein. Zu ihrer großen Freude bekommt sie das einzige Zimmer, das über eine Badewanne verfügt. Doch dann erfährt sie, dass sich darin ein Mädchen namens Yuko die Pulsadern aufgeschnitten hat. Kurz darauf findet Malin Haarbüschel, die nicht von ihr stammen können,... Klappentext Die junge, schüchterne Malin zieht in ein Studentenwohnheim ein. Zu ihrer großen Freude bekommt sie das einzige Zimmer, das über eine Badewanne verfügt. Doch dann erfährt sie, dass sich darin ein Mädchen namens Yuko die Pulsadern aufgeschnitten hat. Kurz darauf findet Malin Haarbüschel, die nicht von ihr stammen können, und als sie eines Nachts eine blasse Gestalt sieht, wird ihr klar, dass etwas in ihr Leben getreten ist, das sie nicht mehr loswird. Etwas, das ihr Angst macht – das auf sie wartet – wo immer sie auch hingeht … Die Autorin Jenny Milewski, geboren 1971, liebt Thriller und Horror. Sie arbeitet in der Werbebranche und hält neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit Vorträge über Spannung in Literatur und Film. In der schwedischen Szene hat sie bereits einen Namen und steht mit ihrem Debütroman Skalpelltanz für eine neue Thrillergeneration. Jenny Milewski lebt mit ihrem Mann in Malmö. Meine Meinung Story Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich habe Richard Laymons „Der Keller“ sofort beiseite gelegt und mit Angstmädchen angefangen. Die Story hat mich kein bisschen enttäuscht, ich konnte das Buch nicht mehr weglegen. Spannung und Grusel kamen ziemlich schnell im Buch auf, das Buch hat sich nicht in die Länge gezogen. Schreibstil Jenny Milewski drückt sich einfach mit den Worten aus, die Handlung ist einfach zu verstehen. Das Buch ist komplett in der personalen Erzählperspektive geschrieben. Milewski verzichtet auf detaillierte Charakter- und Umgebungsbeschreibungen, hält diese sehr kurz, aber trotzdem so gut, dass man es sich gut vorstellen kann. Charaktere Mit Malin konnte ich sofort sympathisieren. Ich begleitete sie gerne durch die Geschichte und auch die anderen Charaktere kamen nicht zu kurz. Jeder Charakter hat seine deutlichen Charakterzüge, man erkennt ziemlich schnell, wen man mag und wen man nicht mag. Mein Fazit Angstmädchen war ein Spitzenbuch und ich hätte gerne noch weitere hundert Seiten gelesen. Ich habe mich gegruselt, wie es bei Büchern dieser Art sein sollte. Wie ich finde ein Muss für Liebhaber von solchen Romanen! Das Buch bekommt von mir absolute Leseempfehlung und fünf Lesefüchse mit einem dicken Plus dahinter.


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