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Ashford Park

(18)
Rezension
Eine Lesereise zwischen Zeiten und Kontinenten. Zum immer wieder reinschmökern!
Portrait
Lauren Willig, geboren in New York, schreibt Liebesromane, seit sie sechs Jahre alt ist. Sie hat einen Abschluss in Englischer Geschichte und einen Doktor in Rechtswissenschaften. Nach einem Jahr in einer New Yorker Rechtsanwaltskanzlei entschied sie sich ganz für die Schriftstellerei. In den USA ist sie mit ihrer "Pink Carnation"-Liebesroman-Serie bekannt geworden.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 512, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.09.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783644214514
Verlag Rowohlt E-Book
eBook
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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Eine Familiengeschichte zwischen New York und Kenia
von Mareike Kollenbrandt am 05.12.2013

Ashford Park ist eine hinreißende Vermischung von zwei Erzählperspektiven : einmal aus der Sicht von Addie und einmal aus der Sicht von Clemmie, der späteren Enkelin von Addie. Aufgeschreckt durch den Tod ihrer Großmutter, die sie beim letzten Zusammentreffen mit dem Namen " Bea " angesprochen hat, macht sich... Ashford Park ist eine hinreißende Vermischung von zwei Erzählperspektiven : einmal aus der Sicht von Addie und einmal aus der Sicht von Clemmie, der späteren Enkelin von Addie. Aufgeschreckt durch den Tod ihrer Großmutter, die sie beim letzten Zusammentreffen mit dem Namen " Bea " angesprochen hat, macht sich Clemmie auf die Suche nach ihrer Abstammung und nicht zuletzt nach sich selbst. Clemmie arbeitet in New York in einer erfolgreichen Anwaltskanzlei, die ihr nicht viel Zeit für ein Privatleben lässt. Schmerzlich wird ihr das vor Augen geführt, als ihr Verlobter sie verlässt und ihre Großmutter stirbt. Geplagt von Unzufriedenheit und schlechtem Gewissen erforscht sie ihre Familiengeschichte und findet heraus, dass Addie nicht die ist, die sie vorgab zu sein. Wunderbare Story!

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Schöner Schmöker
von einer Kundin/einem Kunden am 18.12.2013

Lauren Willig ist eine US-amerikanische Autorin, die ursprünglich Englische Geschichte und Rechtswissenschaften studiert hat. In den USA ist sie bereits sehr erfolgreich mit ihrer Roman-Serie „Pink Carnation“, einer romantischen Serie über Detektive in der napoleonischen Zeit. Auf Deutsch ist „Ashford Park“ ihr erster Roman. Darin erzählt sie die Geschichte der... Lauren Willig ist eine US-amerikanische Autorin, die ursprünglich Englische Geschichte und Rechtswissenschaften studiert hat. In den USA ist sie bereits sehr erfolgreich mit ihrer Roman-Serie „Pink Carnation“, einer romantischen Serie über Detektive in der napoleonischen Zeit. Auf Deutsch ist „Ashford Park“ ihr erster Roman. Darin erzählt sie die Geschichte der Familie Gillecote. Die Geschichte spielt, wie so gern für diese Art Romane genommen, auf zwei Zeitebenen. Im Prolog, der 1926 in Kenia spielt, begegnen wir bereits drei der wichtigen Hauptakteure der Geschichte in der Vergangenheit. Bea, die mit ihrem Mann Frederick in Kenia eine Kaffeeplantage betreibt und Addie, die eine arme Cousine von Bea ist. Dann springt die Geschichte in die Gegenwart. 1999 feiert Addie in New York ihren 99. Geburtstag. Und es wird die wichtigste Person der Gegenwartshandlung, Clemmie, vorgestellt. Clemmie ist die Enkelin von Addie, ein später Nachzügler in der Familie. Sie ist Anwältin und kurz davor Partnerin in ihrer Kanzlei zu werden. Dafür hat sie fast komplett auf ihr Privatleben verzichtet. Als ihre Großmutter sie plötzlich immer öfter mit dem Namen Bea anspricht, ist sie irritiert. Dann zeigt ihre Großmutter ihr ein Bild von Bea und beginnt von der Vergangenheit zu erzählen. Doch sie kommt nicht mehr weit, und so versucht Clemmie selbst, der Vergangenheit auf die Schliche zu kommen. Ihre Mutter Majorie ist ihr dabei keine große Hilfe, aber ihre Tante Anna und Annas Stiefsohn Jon dafür umso mehr. Wer war Bea wirklich? Wie kommt es, dass die Familie anscheinend ihre Wurzeln in England hat? Und wird Clemmie endlich die Liebe finden? Dieser Roman ist ein wunderbarer Schmöker für Frauen. Das Cover des Buches hat mich persönlich ein wenig in die Irre geführt. Ich dachte, es sei ein Roman, der Anfang des 20. Jahrhundert in England spielt. Dies stimmt aber nur teilweise. Der Anfang der Geschichte bis 1926 spielt in England, dann geht es nach Kenia und endet in New York. Die Autorin verbindet die einzelnen Elemente ihres Romans sehr geschickt. Sie füttert einen immer an und wechselt dann die Zeit, so dass man unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Es sind zwei spannende Liebesgeschichten, die am Rande ein wenig Zeitkolorit vermitteln: den Standesdünkel des englischen Adels vor dem 1. Weltkrieg, die Lost Generation in den 20er Jahren und die sehr lockeren Sitten der Ausländer in Kenia. Aber diese Dinge sind einfach nur Kulisse für die eigentliche Handlung. Ich hatte mir mehr etwas in der Richtung „Downton Abbey“ versprochen. Dafür ist es mir allerdings zu leicht und oberflächlich geblieben. Als Leserinnen sehe ich hier eher die Fans von Lucinda Riley, Barbara Taylor Bradford und Rosamunde Pilcher. Fazit: Gute leichte Unterhaltung

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Zwei Frauen, zwei zweite Chancen
von Wortschätzchen aus Kreis HD am 23.03.2017
Bewertet: Hörbuch (CD)

Auf der Feier zum 99. Geburtstag ihrer Granny Addie nennt diese ihre Enkelin Clemmie plötzlich „Bea“. Clemmie wird neugierig und möchte wissen, wer Bea ist. Doch Addie erholt sich nicht mehr von ihrem Schwächeanfall und so muss Clemmie auf eigene Faust recherchieren. Dabei findet sie heraus, dass Addie ihre... Auf der Feier zum 99. Geburtstag ihrer Granny Addie nennt diese ihre Enkelin Clemmie plötzlich „Bea“. Clemmie wird neugierig und möchte wissen, wer Bea ist. Doch Addie erholt sich nicht mehr von ihrem Schwächeanfall und so muss Clemmie auf eigene Faust recherchieren. Dabei findet sie heraus, dass Addie ihre Eltern als kleines Kind verloren hat und bei ihren Verwandten aufgewachsen ist. Einzig ihre Cousine Bea, die im Grunde das genaue Gegenteil von Addie ist, nahm sie herzlich auf und sie wurden beste Freundinnen. Doch das Leben und der Krieg haben ihre Spuren hinterlassen. Bea betrügt ihren Mann und verlässt mit Frederick das Land und baut in Kenia eine Kaffeeplantage auf. Dort besucht sie irgendwann Addie, deren alte Leidenschaft für Frederick wieder auflebt … Mir gefallen Romane, die in der Jetztzeit und der Vergangenheit spielen und eine Brücke zwischen den Zeiten bauen, sehr gut. Lauren Willigs „Ashford Park“ ist das erste Buch der Autorin, das ich gelesen (bzw. gehört) habe. Das liegt nicht zuletzt daran, dass ich die Sprecherin Ulrike Hübschmann sehr mag. Hier jedoch hat sie für meinen Geschmack die einzelnen Epochen sprachlich nicht so voneinander getrennt, wie das schön gepasst hätte. Das komplette Hörbuch habe ich ihren Tonfall und die Sprachmelodie als veraltet bzw. für die Vergangenheit passend, aber nicht für die Gegenwart, empfunden. Ich hätte mir gewünscht, dass sie Clemmies Part moderner, flotter, frecher, frischer gelesen hätte. Ihr Stil passt perfekt zu Addie und Beas Part in Ashford Park und Kenia, aber nicht zu Clementine in unserer Gegenwart. Das hat mir das Hören teils etwas erschwert. Die Aufteilung der Autorin der Episoden in den diversen Zeiten erfordert ein konzentriertes Hören, da man sonst die Zusammenhänge leicht verliert. Es baut sich nach und nach ein Konstrukt auf, aus dem zwangsläufig nicht alle schadlos hervorgehen können. Doch wie groß und weitreichend das alles ist, wird erst gegen Ende so richtig deutlich und überrascht den Leser/Hörer dann umso mehr. Bei den Charakteren wird mir durchweg ein wenig zu sehr schwarz-weiß gemalt. Es gibt keine Menschen mit Fehlern, sondern nur Gut oder Böse. Viele sind sehr kalt und man wundert sich, woher Clemmie ihre soziale und fürsorgliche Ader haben mag. Insofern mochte ich kaum einen Charakter wirklich gern. Einzig Clemmie war mir sympathisch. Das war aber wieder recht klischeehaft, da Clemmie eigentlich in New York lebt und London einzig für den Geburtstag ihrer Granny Addie besucht. Sehr gut gefallen haben mir die Abschnitte, die in Kenia spielen und in denen von dem Leben dort, den Nöten der Einheimischen, der Arbeit auf der Plantage erzählt wurde. Diese machen allerdings nur einen kleinen Teil der Story aus. Auch schön ist, dass es zwar einen gewissen Anteil Lovestory gibt, dieser aber nicht überwiegt und nicht ins Kitschige abdriftet. Alles in allem waren dies 459 Minuten Hörbuchunterhaltung, die mir gut gefallen haben. Deshalb ziehe ich nur einen Stern ab und bewerte deshalb mit 4 Sternen.

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