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Asterix 18: Die Lorbeeren des Cäsar

Beim Teutates ... endlich neue Asterix-Hörspiele!"

Die Abenteuer von Asterix, die von René Goscinny und Albert Uderzo vor mehr als 50 Jahren erschaffen wurden, zählen zu den beliebtesten und erfolgreichsten Comics überhaupt. Die witzigen Geschichten des kleinen, listigen Kriegers gibt es auch als Hörspiel. Gefährliche Aufträge werden ihm bedenkenlos anvertraut. Seine übermenschliche Zauberkraft verdankt er dem Zaubertrank des Druiden Miraculix. Der dickste Freund von Asterix ist Obelix. Seines Zeichens Lieferant für Hinkelsteine, grosser Liebhaber von Wildschweinen und wilden Raufereien, ist er stets bereit, alles stehen und liegen zu lassen, um mit Asterix durch Dick und Dünn zu gehen. Spannende Geschichten aus einer Zeit, in der - fast! - ganz Gallien von den Römern besetzt war.



Folge 18: Die Lorbeeren des Cäsar

Majestix schliesst mit seinem eingebildeten Schwager Homöopatix eine gewagte Wette ab: Er will ihm ein Ragout servieren - gewürzt mit den Lorbeeren des Cäsar! Asterix und Obelix werden mit der Aufgabe betraut, diese ganz besondere Zutat aus Rom zu besorgen. Verräterische Sklaven, Strassenräuber und wilde Bestien im Circus Maximus versuchen, ihre Mission zu vereiteln ...

Portrait
Als Sohn jüdischer Eltern wurde der Erfinder des Galliers Asterix, Rene Goscinny, am 14.August 1926 in Paris geboren. Aufgewachsen in Buenos Aires, arbeitete er nach seinem Abitur zunächst als Unterbuchhalter und auch als Zeichner in einer Werbeagentur. Sein geplantes Kunststudium wurde ihm durch den plötzlichen Tod seines Vaters verwehrt. 1945 folgte Rene Goscinny einer Einladung seines Onkels und wanderte nach New York aus. Dort verbrachte er lange Jahre, bevor es ihm gelang seine Zeichnungen im gerade gegründeten Magazin "MAD" unterzubringen. 1950 lernte Rene Goscinny Morris kennen und nur wenig später entschloss er sich nach Belgien zu gehen, um in Brüssel eine angebotene Stelle als Texter anzunehmen. Die ersten Erfolge feierte er mit "Lucky Luke", den Morris einige Jahre zuvor entwarf. Als er Albert Underzo, den späteren Zeichner der Asterix – Reihen, traf, waren sich beide sofort darüber einig, dass Comics unterhalten müssen. Von da an schrieb Rene Goscinny die Texte, die Underzo illustrierte. Sie produzierten gemeinsam erfolgreich mehrere Serien, bevor sie 1959 mit Asterix den Durchbruch schafften. Die erste Folge über den unbeugsamen Gallier erschien in dem neu gegründeten Magazin Pilote. Dort arbeitete Rene Goscinny mit vielen Zeichnern zusammen an verschiedenen Projekten. In der Zeit von 1963 bis 1974 war er Chefredakteur des Pilote. Er gab vor allem jüngeren Zeichnern wie Gotlib, Bretecher und Reiser die Möglichkeit im Magazin ihre Werke zu veröffentlichen. Später wurde Rene Goscinny Teilhaber am Verlag Dargaud, trennte sich 1974 wieder und gründete zusammen mit Underzo den Verlag Albert-Rene.
Mittlerweile lebte er schon mehrere Jahre wieder in seiner Geburtsstadt Paris. Obwohl Rene Goscinny als Zeichner scheiterte, erreichte er mit seinen Comics viel für sein Land. Aus diesem Grund wurde er 1967 vom damaligen Kulturminister zum Ritter der Künste und Wissenschaften ernannt. Neben Asterix wurde auch der kleine Nick, gezeichnet von Sempe und Isnogud, gezeichnet von Tabary, weltweit bekannt. Durch einen Belastungstest erlitt der erfolgreiche Comicautor Rene Goscinny einen Herzinfarkt und starb am 5.November 1977 in Paris. Das Grab des französischen Nationalhelden ist für viele Menschen, die mit seinen Figuren die schönsten Kindheitserinnerungen verbinden, zu einem Wallfahrtsort geworden.
Rene Goscinny hinterließ seine Frau Gilberte, die er 1967 heiratete und seine Tochter Anne, die 1968 zur Welt kam. Anne kümmert sich, seitdem auch ihre Mutter 1994 verstarb, um den Nachlass ihres berühmten Vaters.
Meinung der Redaktion
Rene Goscinny! Das ist der wohl produktivste und genialste Comic-Szenarist europäischer Comics! Die von ihm kreierten Comic-Figuren und Serien sind zeitlos lustig und begeistern auch Jahrzehnte nach ihrem Entstehen weltweit ein Millionenpublikum.

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u. a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Anzahl 1
Altersempfehlung 5 - 7
Erscheinungsdatum 26.06.2015
Sprache Deutsch
EAN 0602547126795
Genre Kinderhörbuch
Verlag Universal Family Entertainment
Auflage 1
Spieldauer 60 Minuten
Hörbuch (CD)
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