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Aus der Dunkelkammer des Bösen

Neue Berichte vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt

(18)

In der Dunkelkammer des Bösen rücken wir ganz nah heran an erstaunliche Verbrechen. Wir treffen auf Killer wie Dr. Holmes, den ersten bekannten Serienmörder der USA. 1893 baute dieser Gaskammer, Krematorium und Präparationstische, um Hunderte von Menschen zu foltern und zu töten.
Wir widmen uns Vergewaltigern, Nekrophilen, Sadisten, Sexualmördern und anderen Tätern. Wir schauen in ihr Innerstes und wir besuchen sie im Knast. Wir fragen uns: Wie entstehen "Monster"? Gibt es kaltblütige Killer wirklich, oder sind sie Opfer der Umstände? Müssen Täter pädophil sein, um sich an Kindern zu vergehen? Was steckt hinter den Fällen Fritzl und Kampusch, und waren das grausige Ausnahmen?
Portrait
Mark Benecke, Jg. 1970 ist Kriminalbiologe und Spezialist für forensische Entomologie. Er studierte Biologie, Zoologie und Psychologie an der Universität zu Köln und absolvierte diverse polizeitechnische Ausbildungen im Bereich der Gerichtsmedizin in den USA, darunter an der FBI-Academy. Benecke wird als Sachverständiger herangezogen, um biologische Spuren bei vermuteten Gewaltverbrechen mit Todesfolgen auszuwerten. Er ist Ausbilder an deutschen Polizeischulen sowie Gastdozent in den USA, Vietnam, Kolumbien und auf den Philippinen. Bekannt ist er durch seine zahlreichen Fernsehauftritte, u.a. als Berater bei Medical Detectives und Galileo Mystery.
Lydia Benecke studierte Psychologie, Psychopathologie und Forensik an der Ruhr-Universität Bochum und schrieb ihre Diplomarbeit über Persönlichkeitseigenschaften von Sadomasochisten. Sie ist selbstständige Diplompsychologin. Berufserfahrungen sammelt(e) sie in verschiedenen psychologischen und psychiatrischen Einrichtungen.
Sie arbeitet(e) mit an unterschiedlichen psychischen Störungen leidenden Menschen sowie mit Gewalt- und Sexualstraftätern. Ihre Interessensschwerpunkte sind Persönlichkeitsstörungen, Sexualität, Traumastörungen, Kriminalpsychologie, die psychologischen Betrachtungen von Subkulturen (unter anderem BDSM, Gothic, Vampyre) und abergläubischen Überzeugungen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 431
Erscheinungsdatum 19.07.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-60744-0
Reihe Lübbe Sachbuch
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 187/126/29 mm
Gewicht 362
Abbildungen schwarzweisse Fotos, Grafiken
Auflage 3. Auflage 2015
Verkaufsrang 16.226
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
12
1
4
0
1

Pathopsychologie anhand von Serienkillern - schockierend, erschreckend und nichts für schwache Nerven
von Ambermoon aus Wien am 21.04.2017

In der Dunkelkammer des Bösen rücken wir ganz nah heran an erstaunliche Verbrechen. Wir treffen auf Killer wie Dr. Holmes, den ersten bekannten Serienmörder der USA. 1893 baute dieser Gaskammer, Krematorium und Präparationstische, um Hunderte von Menschen zu foltern und zu töten. Wir widmen uns Vergewaltigern, Nekrophilen, Sadisten, Sexualmördern und... In der Dunkelkammer des Bösen rücken wir ganz nah heran an erstaunliche Verbrechen. Wir treffen auf Killer wie Dr. Holmes, den ersten bekannten Serienmörder der USA. 1893 baute dieser Gaskammer, Krematorium und Präparationstische, um Hunderte von Menschen zu foltern und zu töten. Wir widmen uns Vergewaltigern, Nekrophilen, Sadisten, Sexualmördern und anderen Tätern. Wir schauen in ihr Innerstes und wir besuchen sie im Knast. Wir fragen uns: Wie entstehen "Monster"? Gibt es kaltblütige Killer wirklich, oder sind sie Opfer der Umstände? Müssen Täter pädophil sein, um sich an Kindern zu vergehen? Was steckt hinter den Fällen Fritzl und Kampusch, und waren das grausige Ausnahmen?...(Klappentext) -------------------------------- Zugegeben, der Klappentext im inneren des Buches ist etwas reißerischer als der Inhalt, wobei der Inhalt keineswegs leichte Lektüre enthält. Zudem kommt hier eher Lydia Benecke zu Wort und nur selten der Mikrobiologe selbst. Geschicktes Marketing sage ich da nur. Nichtsdestotrotz hat mich dieses Buch mehr oder weniger gefesselt. Mehr oder weniger nicht aufgrund fehlender Spannung, sondern da die Thematik alles andere als leichte Kost ist und ich aufgrund dessen hin und wieder Lesepausen einlegen MUSSTE. Nicht nur, um sonst den Glauben in die Menschheit vollends zu verlieren, sondern weil manche Themen wirklich unter die Haut gehen. Dadurch, dass vor allem Lydia Benecke in diesem Buch das Wort hat, geht es hier nicht, bzw. nur selten, um Blutspuren oder sonstige Materialien die ein Täter hinterlässt, sondern um die Pathopsychologie. Die Diagnosen dazu werden anhand von Serienkillern, Vergewaltigern, etc. aufgezeigt und beschäftigt sich mit den Fragen was einen Psychopathen ausmacht, wie er zu einem werden konnte und was in ihm vorgeht. Hierbei werden z.B. auch sog. pathopsychologische Bausteine erklärt, welche zur Beurteilung eines "Klienten" verwendet werden. Dafür werden psych. Erkrankungen wie z.B. der Narzissmus grob erklärt und dessen Eigenschaften in Punkte aufgegliedert. Hat ein Mensch fünf der vorhandenen neun Punkte erreicht, hat dieser eine narzisstische Persönlichkeitsstörung (Übrigens: Trump erhielt nach meinen Berechnungen 8 von 9 Punkten / Erdogan 9 von 9 Punkten; lt. Definition nach Robert Hare zu Psychopathen, sind auch hier beide ganz vorne dabei - dingdingding, wir haben gleich zwei Gewinner; wie beruhigend). Klingt ziemlich simpel, ist es jedoch nicht, sonst könnte doch jeder Hobbypsychologe (wie ich, anhand von Trump und Erdogan *g*) ein Profiling durchführen. Es ist interessant hinter die Kulissen zu blicken. Hinter die Kulissen eines Psychologen, aber auch hinter die Kulisse einer Gedankenwelt eines Psychopathen. Dies geschieht in einem allgemein verständlichen und lockeren Plauderton. Die Themen umfassen u. A.: - Hitler Zähne (meiner Meinung nach passte dieses Thema irgendwie nicht so ganz zu den übrigen Themen) - Pädophilie - Sexualmörder und Vergewaltiger - Nekrophilie - Narzissmus - Antisoziale und Psychopathen - Übersinnliche Ermittlungen (Medien) etc. Wie schon erwähnt keine leichte Kost und daher nichts für schwache Nerven. Ich fand es jedoch interessant und auch spannend. Fazit: Eine Lektüre, die zwar aufgrund der Thematik nicht immer leicht zu lesen ist, mich aber trotzdem fesseln konnte und ich nun auch eine andere Sichtweise kennenlernte. Ich kann dieses Buch vor allem Lesern empfehlen, die sich bereits mit Pathopsychologie beschäftigen (z.B. Studenten als Begleitlektüre / wenn ich dies gemacht hätte, hätte ich als Diplomarbeit sicher nicht das 08/15 Thema Alkoholismus genommen *g*), oder sich für diese interessieren, da es aufgrund der Fallbeispiele gute Einblicke gewährt, sowohl in die Diagnosen, als auch hinter die Kulissen. Von mir gibt es daher eine absolute Leseempfehlung und ich werde wohl auch noch andere Bücher von Lydia Benecke lesen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Wie ein Autorenehepaar wohl selbst nicht recht wusste, welche Art Buch sie gerne schreiben wollten...
von Nelly aus Hüttlingen am 04.01.2017

Mark Benecke kennen die meisten wohl eher durchs Fernsehen. Der Molekularbiologie war mir vor allem ein Begriff, weil er immer dann herangezogen wird, wenn der Sterbezeitpunkt anhand von Insekten bestimmt werden soll. Im vorliegenden Buch beschäftigt er sich gemeinsam mit seiner Frau Lydia, die Psychologin ist, mit dem Wesen... Mark Benecke kennen die meisten wohl eher durchs Fernsehen. Der Molekularbiologie war mir vor allem ein Begriff, weil er immer dann herangezogen wird, wenn der Sterbezeitpunkt anhand von Insekten bestimmt werden soll. Im vorliegenden Buch beschäftigt er sich gemeinsam mit seiner Frau Lydia, die Psychologin ist, mit dem Wesen und dem Treiben von Serienmördern. Leider merkte man dem Buch schnell an, dass beide Autoren hier nicht auf ihrem Steckenpferd daherkommen. Das Buch beschäftigt sich mit den unterschiedlichsten Themen. Beispielsweise erzählt Benecke, wie er in Russland auf Reisen war, um Hitlers Schädel und Zähne untersuchen zu können. Oder auch die Männer, die jahrelang Frauen oder Mädchen gefangen halten, um sie sich so herzuziehen, wie sie sich das wünschen. Seht ihr da einen Zusammenhang? Nicht? Ich nämlich auch nicht… Je weiter man in dem Buch voranschreitet, desto mehr bekommt man das Gefühl, als wäre es weder Fisch noch Fleisch. Mark und Lydia Benecke haben sich scheinbar die Themen rausgefischt, über die sie gerne etwas sagen wollten und haben diese Ausführungen dann zusammenhanglos aneinander gereiht. Kann man machen. Ob es sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt. Mir persönlich kam es einfach zu sprunghaft vor. Mir hat der rote Faden gefehlt, an dem man sich als Leser entlanghangeln kann. Sauer aufstoßen kann einem auch, dass Benecke teilweise seine Meinung als die allgemeingültige darstellt. So widmet er, wie bereits gesagt, ein großes Kapitel seiner Reise nach Russland und der Untersuchung von Hitlers Überresten. Dabei geht er auch ausführlich auf die Frage ein, ob Hitler nun drogensüchtig war oder nicht. Aufgefallen ist es mir deshalb, weil wir vor Jahren im Geschichts-LK darüber diskutiert haben und ich daraufhin etwas Google bemüht habe. Da erfuhr ich, dass diese These eigentlich seit Jahren wiederlegt ist. Benecke kann die Gegenansicht ja gerne vertreten, journalistisch einwandfrei wäre es aber gewesen, wenn er auf die herrschende Meinung hingewiesen hätte. Auch dieser ständige Wechsel zwischen den beiden Autoren empfand ich als eher anstrengend denn förderlich. Zum einen war einem zu Beginn eines jeden Kapitels nie wirklich klar, wer denn da jetzt schreibt. Wenn man Glück hatte, bekam man irgendwann einmal einen Hinweis. Welche Aspekte da jetzt beleuchtet werden sollen, war dann auch jedes Mal ein Rätselraten. Alles in allem hatte ich mehr den Eindruck, als wäre Benecke und seine Frau etwas auf den Pfad der Effekthascherei gelangt. Mord, Blut, Tod und Serienverbrechen interessieren die Menschen, das Böse fasziniert uns immer und immer wieder. Und dieses Interesse wollte das Autorenpaar wohl bedienen. Dabei ist ihnen allerdings entfallen, dass das, was sie eigentlich machen, schon spannend genug ist. Positiv hervorheben kann man dann allerdings, dass sich das Ehepaar Benecke tatsächlich die brutalsten und grausamsten Episoden der Neuzeit ausgesucht haben. Auch wenn die Aufbereitung nicht das Gelbe von Ei war, so gab es doch die ein oder andere Stelle, die ganz spannend war. Wer Mark Benecke als Kriminalbiologen aus dem Fernsehen kennt, dessen größte Leidenschaft die Insekten sind, die sich nach dem Tod eines Menschen an dessen Leichnam gütlich tun und sich aufgrund dessen für Beneckes Wirkungskreis interessiert, der wird von Aus der Dunkelkammer des Bösen enttäuscht sein. Dem Buch fehlt ein roter Faden und auch ein gewisser Aufbau, an dem man sich als Leser entlang hangeln kann. Auch der ständige Wechsel zwischen Benecke und seiner Frau Lydia ist gewöhnungsbedürftig und muss gemocht werden. Daher: kann man lesen, muss man aber nicht.

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Noch nicht geliefert.
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 13.11.2017

Ich kann den Artikel leider nicht bewerten, da er bis jetzt noch nicht bei uns per post eingetroffen ist! Wir hoffen, das er in den nächsten Tagen bei uns eintrifft.

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