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Beatrice - Rückkehr ins Buchland

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"Sie wusste um das mächtige Eigenleben des geschriebenen Wortes, wusste um die Magie, die die Realität um die Fiktion krümmte, wie das Weltall den Raum um die Masse." Eigentlich müsste Beatrice zufrieden sein. Sie hat das Antiquariat von Herrn Plana übernommen, ihr Mann ist wieder gesund und der Verlag wünscht sich ein neues Manuskript. Alles scheint in geordneten Bahnen zu laufen. Doch dann taucht der kuriose Ladenbesitzer Quirinus auf, der ihr ein Angebot macht, das sie einfach nicht ablehnen kann. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg zurück in die tiefsten Regionen des Buchlands.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 280 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783862823758
Verlag Acabus Verlag
eBook
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Ich finde es spannend wie Markus mit der Fantasie spielt.
von Nicole aus Nürnberg am 11.02.2018
Bewertet: eBook (PDF)

Meine Meinung zur Reihenfortsetzung: Beatrice Rückkehr ins Buchland Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr wie stets auf dem Blog. Inhalt in meinen Worten: Wie jeden morgen geht Beatrice in ihr Antiquariat. Doch eigentlich will sie mit Ingo den Keller leer räumen und die Dinge die sie von ihrer verstorbenen Tochter im Keller erwarten, aufräumen... Meine Meinung zur Reihenfortsetzung: Beatrice Rückkehr ins Buchland Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr wie stets auf dem Blog. Inhalt in meinen Worten: Wie jeden morgen geht Beatrice in ihr Antiquariat. Doch eigentlich will sie mit Ingo den Keller leer räumen und die Dinge die sie von ihrer verstorbenen Tochter im Keller erwarten, aufräumen und ordnen. Doch dazu kommt es nicht, denn Beatrice lernt Chaya kennen. Ein Mädchen, das sie nicht ganz fassen kann, als dieses Mädchen auch noch ein Buch frisst und Beatrice deswegen Astrid Lindgren herbei liest, steht fest, das nächste Abenteuer geht los, das dabei Beatrice an ihre Urängste und an ihren schlimmsten und verstecktesten Punkt gerät und zusehen muss, wie ihr geliebtes Buchland eine hässliche Seite zeigt, steht fest, so geht es nicht weiter, und sie muss sich entscheiden zu handeln, doch jede Entscheidung birgt Risiken und auch Schätze. Was wird Beatrice heben? Etwa die Büchse der Pandora? Nun um euch nicht noch unnötig mehr zu spoilern, empfehle ich, das Buch zur Hand zu nehmen und einfach selbst zu lesen. Wie mir das Buch gefallen hat: Markus hat eine Art, die mich nicht loslässt. Obwohl ich es nicht mag, das Autoren sich selbst in das Buch hineinschreiben, war es in diesem Moment passend und ich bin sehr auf das dritte und letzte Buch der Reihe gespannt, was wird mich wohl wieder erreichen und werde ich einen guten Abschied des Buchlandes nehmen können? Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht, noch befinde ich mich im zweiten Band, das ich euch heute auch vorstellen möchte. Für mich ist der zweite Teil ein weiterer AHA – Effekt gewesen. Einerseits trifft Fiktion auf Philosophie und reißt mich damit förmlich in eine Welt, die ich schrittweise mir erarbeiten darf mit Beatrice, Chaya und einem verrückten Pan. Die Frage wie viel würdest du opfern um das was dein Herz sich am meisten sehnt zu erhalten kennt sicherlich jeder Leser. Doch die Antwort kann für jeden anders ausfallen. Beatrice muss sich entscheiden, entweder Chaya oder Rachel. Sie kann nicht beides haben. Diese innere Zerrissenheit bewegte und berührte mich und rüttelte etwas an meinen eigenen Gedankengebäuden herum. Die Sinnfrage nach Gott wiederum konnte ich sofort für mich beantworten und finde es gut, dass der Autor dieses Thema aufgreift aber dennoch genügend Freiraum lässt. Was mir jedoch nicht so gefallen hat, dass das Buch mit einem Fragezeichen endet und ich sofort mit Band 3 weiter machen möchte. Diese Cliffhanger sind meist die gemeinsten und doch die die herausfordern. Was mich jedoch irritierte, als Herr Plana kurz auftauchte und auf einmal in der ICH Perspektive schrieb, vorher was es ein allumfassendes ICH das die Geschichte erzählte. Zumindest empfand ich es als kurzen Bruch und ich musste erst mal zurückblättern um jetzt auch wirklich nichts zu verpassen. Schreibstil: Wie schon erwähnt, ist dieser in der allumfassenden Erzählung, kurzzeitig in der ICH Form. Markus weiß mit der Sprache zu spielen und gleichzeitig mich mitzureißen und zu unterhalten, so das ich einerseits an meinen Lippen knappere vor Spannung und andererseits auf dem Boden lachend mich wieder finden darf, einfach herrlich skurril, ernsthaft wie der Ernst es nun einmal sein kann, und fantasievoll, das die Fantasie Flügel geschenkt werden. Herrlich wunderschön und grausam! Charaktere: Beatrice klammert sich immer noch an ihre Rachel. Einen Tod zu verarbeiten ist das schwerste was es gibt, das dabei aber noch der Teufel seine Hände mit im Spiel hat und das unfassbare fassbar macht, ist fast an Grausamkeit nicht zu übertreffen, Beatrice muss sich entscheiden. Chaya anfangs ohne Leben, hatte gerade sie am Ende das Leben in sich. Ich war anfangs abgetan von ihr und mochte sie nicht besonders, doch nach und nach stahl sie mir mein Herz und machte sich in mir breit und lies mich staunen. Ingo hat nach wie vor nur eine Nebenrolle die sich aber irgendwie doch zu einer Hauptrolle hinaus entwickelt. Ingo ein Mann, selbst gebrochen erkennt endlich wo Beatrice getroffen ist und beide müssen ihre Schuld und Fehler erkennen, jedoch nicht plastisch sondern real und beinahe fassbar. Somit hat Markus mal wieder nicht mit seinen Charakteren gespart sondern legte so viel in sie hinein, das sie förmlich vor mir entstehen konnten. Spannung: Wen ich ein Buch von der ersten bis zur letzten Seite durchlese, beinahe Essen und schlafen vergesse, dann weiß man vielleicht das mich das Buch wirklich fesselte und ich es nicht loslassen wollte, selbst jetzt wo es zu Ende ist, schwingt die Spannung aus dem Buch noch gewaltig nach und ich sehe die Charaktere immer noch vor mir und bin gespannt, wie Markus das alles am Ende zu einem runden Abschluss bringen wird. Empfehlung: Nicht nur das ich vom Autor überzeugt bin, ein skurriler lustiger und toller Autor, der mit seinen Figuren so herrlich spielt sie formt und gestaltet, das mir die Sprache wegblieb. Ich will sofort wieder zu Beatrice und ihren lieben, das ich einfach euch das Buch nur wärmstens empfehlen kann, aber Achtung vielleicht verbrennt ihr euch auch ein klein wenig. Bewertung: Also ich denke, ihr merkt, das ich von diesem Buch begeistert bin und deswegen kann ich auch nur fünf Sterne geben, danke das ich diese Reihe entdecken durfte.

Die Magie geht weiter!
von Michaela aus Köln am 30.11.2016
Bewertet: Taschenbuch

Die Fortsetzung eines so außergewöhnlichen Buches zu lesen geht nur, wenn man die Erwartungen etwas reduziert und einkalkuliert, dass einige Überraschungsmomente nicht mehr die Wirkung haben wie beim ersten Buch. So ich es auch bei der Fortsetzung von „Buchland“. Die Geschichte geht weiter mit neuen kreativen Personen, Wegen, Orten,... Die Fortsetzung eines so außergewöhnlichen Buches zu lesen geht nur, wenn man die Erwartungen etwas reduziert und einkalkuliert, dass einige Überraschungsmomente nicht mehr die Wirkung haben wie beim ersten Buch. So ich es auch bei der Fortsetzung von „Buchland“. Die Geschichte geht weiter mit neuen kreativen Personen, Wegen, Orten, Gedanken und Zusammenhängen. Der Autor hat sich viele „Überraschungen“ einfallen lassen, das Buchland zu erweitern/ zu gestalten und Quirinius als neue Hauptperson neben Beatrice ist vielseitig, durchsichtig und geheimnisvoll. Die gemeinsame Reise in neue Gefilde des Buchlandes beansprucht die Phantasie des Lesers erneut sehr und die Schnelligkeit der wechselnden Geschehnisse bringt häufig Unruhe in das Buch. Die Ausflüge in Literatur/Geschichte werden spezieller, direkte Erläuterungen zu Begriffen/Namen geringer. Es wirkt im Gesamten alles zu viel, zu schnell und man bekommt das Gefühl, der Autor ist von seinen eigenen Ideen überrollt worden, obwohl die Geschichte selbst gut ist. Das erste Buch wollte ich gar nicht mehr aus der Hand legen, dieses 2. Buch musste ich zwischendurch mal aus der Hand nehmen, weil es mir einfach zu „unruhig“ wurde. Ich finde dennoch, dass es im Großen und Ganzen ein spannendes/ interessantes und weiterhin ungewöhnliches Buch ist und freue mich schon auf den 3.Teil.

Ein Muss für Fans von Märchenmond und Tintenwelt und ein Geschenk an die Fantasie
von Sandra W. am 06.07.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Inhalt: Vor einiger Zeit haben wir Euch „Buchland“ von Markus Walther vorgestellt. Dies ist die Fortsetzung der fantastischen Geschichte der Buchhändlerin Beatrice Liber, die nichts als eine Stelle in einem Buchhandel gesucht hat und nun den Buchladen von Herr Plana übernommen hat. Ihre Geschichte „Buchland“ hat Beatrice veröffentlicht und dann... Inhalt: Vor einiger Zeit haben wir Euch „Buchland“ von Markus Walther vorgestellt. Dies ist die Fortsetzung der fantastischen Geschichte der Buchhändlerin Beatrice Liber, die nichts als eine Stelle in einem Buchhandel gesucht hat und nun den Buchladen von Herr Plana übernommen hat. Ihre Geschichte „Buchland“ hat Beatrice veröffentlicht und dann beschlossen, nicht mehr weiterzuschreiben, obwohl ihre Verlegerin nach nunmehr zwei Jahren auf eine Fortsetzung drängt. Doch Beatrice fällt nichts mehr ein. Sie hat sich mit ihrem Mann wieder ein normales Leben aufgebaut, ihren Laden zum Erfolg gebracht und macht einmal in der Woche eine Leserunde für Kinder. Das Buchland ist für sie nur noch ein Warenlager. Ihr beschauliches Leben wird allerdings auf den Kopf gestellt, als eines Tages ein sehr merkwürdiger Mann namens Quirinus ihren Laden betritt, der in der Straße einen Kuriositätenladen eröffnet hat. Irgendetwas scheint mit ihm nicht zu stimmen. Als er dann noch seine kleine Cousine Chaya zur Leserunde bei ihr ablädt, die sich mehr als merkwürdig benimmt, beschließt Beatrice, der Sache auf den Grund zu gehen. Bald wünscht Sie sich, dies nicht getan zu haben: Der Laden von Quirinus scheint ähnlich verwunschen zu sein wie ihr Antiquariat, Quirinus scheint über das Buchland genauestens Bescheid zu wissen, und Chaya hat eines ihrer Bücher leergelesen – im wahrsten Sinne des Wortes. Wird Beatrice wider Willen doch noch einmal ins Buchland müssen ? Woher weiß Quirinus so viel und wer ist Chaya wirklich? Abgesehen von diesen Fragen schlagen sich Beatrice und Ingo auch außerhalb des Buchladens noch mit ihrer Vergangenheit herum – immer noch ist es Beatrice nicht gelungen, mit dem Tod ihrer kleinen Tochter Rachel vor vielen Jahren abzuschließen…. Beurteilung Oft ist es ja so, dass die Fortsetzung zu einem ersten Roman eher enttäuschend ist. Da Buchland wirklich ein herausragendes Wert ist, lagen meine Erwartungen für die Fortsetzung auch sehr hoch. Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. In Beatrice ist es dem Autor gelungen, die Qualität des ersten Bandes zu erhalten und das Buchland neu zu erfinden und zu erweitern. Wir lernen, dass die Bücher nicht immer nur freundlich sind und das Buchland auch sehr viel größer und lebendiger ist, als wir schon im ersten Band festgestellt haben. Auch hier schafft es der Autor, eine Verbindung zwischen der Geschichte im Buchland und Beatrices Realität herzustellen, und somit das Buchland in unserer Wirklichkeit so zu verankern, dass man unwillkürlich daran glauben möchte, dass das Buchland existiert. Buchland und Beatrice gelingt es, die Fantasie, die man als Kind so grenzenlos hatte und die im Alltag eines Erwachsenen so schnell verloren geht, wieder zu neuem Leben zu erwecken. Auch in Beatrice sind das Buchland und die neuen Protagonisten Quirinus und Chaya so lebendig beschrieben, dass man sie beim Lesen leibhaftig um sich sieht - dadurch wird man so vollkommen von der Erzählung eingenommen, dass man seine echte Umgebung glatt vergisst und im ersten Moment erstaunt ist, sich nicht von Buchregalen, Bucheulen und den geheimnisvollen Gängen des Buchlands umgeben zu sehen, wenn man von der Lektüre aufschaut. Insbesondere Chaya habe ich sehr ins Herz geschlossen, sie muss man einfach gern haben. Vielleicht gefällt mir dieses Buch deswegen so gut, weil es etwas von einem modernen Märchen in sich hat – ich war schon lange von einer Buchreihe nicht mehr so begeistert wie von dieser. Beatrice endet mit einem ziemlich gemeinen Cliffhänger, denn es soll ja eine Trilogie werden – ich kann es schon jetzt kaum erwarten, wie es weitergeht. Wer das nicht liest, ist selber schuld….