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Bitterzart

Roman

Die Birthright-Trilogie

(17)

Ein Mädchen zwischen High School und Verbrechen, zwischen Liebe und Verantwortung

New York 2083: Wasser und Papier sind knapp, Kaffee und Schokolade sind illegal. Smartphones sind für Minderjährige verboten und um 24 Uhr ist Sperrstunde. Die Balanchine Familie ist das Zentrum des illegalen Schokoladenhandels in New York. Doch die Eltern von Anya Balanchine sind bereits tot, und Anya ist mit 16 Jahren das Familienoberhaupt. Sie kümmert sich um ihre Geschwister und die kranke Grossmutter, und versucht, sie alle möglichst aus dem illegalen Familiengeschäft rauszuhalten.
Von ihrer ersten grossen Liebe Win kann sie sich allerdings nur sehr schwer fernhalten, dabei ist er ausgerechnet der Sohn des Oberstaatsanwaltes – ihres schlimmsten Feindes…

„Komm, wir gehen direkt zu meinem Vater“, sagte Win plötzlich.
„Und sagen ihm was?“
„Dass unsere Liebe so stark ist, dass er sie nicht verbieten kann.“

Eine Familie wie die Corleones, eine Liebe wie in Romeo und Julia – der erste Band der einzigartigen neuen Serie von US-Bestsellerautorin Gabrielle Zevin

Rezension
romantisch und ganz besonders
Portrait
Gabrielle Zevin hat in Harvard Literatur studiert und lebt in Los Angeles. Sie hat bereits mehrere Romane sowie Drehbücher für Hollywoodfilme verfasst. Ihre Bücher standen für mehrere Wochen auf der New- York-Times-Bestseller-Liste, wurden in über zwanzig Sprachen übersetzt und mit vielen Preisen ausgezeichnet. Bei FISCHER FJB lieferbar: ›Bitterzart‹, der erste Band dieser Reihe, sowie die Folgebände ›Edelherb‹ und ›Extradunkel‹
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Wasserzeichen
Seitenzahl 544, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.04.2013
Serie Die Birthright-Trilogie
Sprache Deutsch
EAN 9783104024783
Verlag Fischer E-Books
eBook
Fr. 12.50
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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Trilogieauftakt, der Lust auf mehr macht
von PMelittaM aus Köln am 31.05.2015

2083: Schokolade ist in den USA verboten und Schokoladenfabrikanten/-händler kriminell, auch Annies Familie ist davon betroffen. Vor Jahren sind erst ihre Mutter, dann ihr Vater durch Anschläge umgekommen, die 16jährige Annie und ihre Geschwister leben bei ihrer, inzwischen pflegebedürftigen Großmutter, Annies älterer Bruder wurde bei einem der Anschläge verletzt... 2083: Schokolade ist in den USA verboten und Schokoladenfabrikanten/-händler kriminell, auch Annies Familie ist davon betroffen. Vor Jahren sind erst ihre Mutter, dann ihr Vater durch Anschläge umgekommen, die 16jährige Annie und ihre Geschwister leben bei ihrer, inzwischen pflegebedürftigen Großmutter, Annies älterer Bruder wurde bei einem der Anschläge verletzt und ist seitdem geistig etwas zurückgeblieben, so dass Annie die ganze Verantwortung für ihre Familie alleine schultert. Und dann wird sie auch noch in die geschäftlichen Probleme ihrer Familie hineingezogen. Schokolade verboten – für mich Naschkatze ein großer Anreiz, den Roman zu lesen … Erzählt wird von Annie selbst in Ich-Form, anscheinend viele Jahre später, denn mehr als einmal fällt der Begriff „damals“. Annie erzählt selbstkritisch und mit Ironie, mir gefällt das gut und es passt hervorragend zur Geschichte. Diese packt einen schnell, macht Spaß und ist recht spannend. Der Roman lässt sich sehr flüssig lesen, man legt ihn ungern aus der Hand, ich war erstaunt, wie schnell ich die, immerhin gut 550 Seiten gelesen hatte. Die Geschichte wirkt zudem frisch und durchaus innovativ: Ein Jugendroman (der auch Erwachsene begeistern kann), der in einer leicht dystopischen Welt spielt (über die Hintergründe dieser Welt wird, zumindest in diesem ersten Trilogie-Band, wenig bekannt) und über eine nicht alltägliche Familie erzählt. Im Laufe der Handlung kommt noch eine Liebesgeschichte hinzu, die gut hineinpasst und dem Ganzen einen Romeo-und-Julia-Touch gibt. Die Charaktere sind schön gezeichnet, man lernt nicht nur Annie gut kennen. Besonders gefallen hat mir Win (Sohn des Staatsanwalt, der „Romeo“ der Liebesgeschichte), den man gerne selbst zum Freund haben würde. Annie ist manchmal schwierig und ihr Denken und Handeln nicht immer sofort nachvollziehbar, bedenkt man jedoch die Umstände, wird Vieles verständlicher, insgesamt kann man sich schon in sie hineinversetzen. Etwas genervt hat mich aber das Gerede über Annies zu erhaltende Jungfernschaft (sie ist Katholikin!) und ob deswegen geheiratet werden soll ... Das Ende ist, wie es sich für eine Trilogie gehört, offen, und macht Lust auf den nächsten Band. Bei mir steht er (und auch Band 3) nun auf der Wunschliste.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Bitterzart wie Schokolade...
von einer Kundin/einem Kunden am 06.05.2013

Die 16-Jährige Annie lebt mit ihrer bettlägerigen Oma, ihrem älteren Bruder und ihrer jüngeren Schwester zusammen. Ihr Vater war der Kopf einer mafiaähnlichen Firma, die mit Schokolade handelt. Da ihre Eltern beide umgebracht wurden, ist Annie verantwortlich für ihre kleine Familie, da ihr Bruder bei dem Anschlag auf die... Die 16-Jährige Annie lebt mit ihrer bettlägerigen Oma, ihrem älteren Bruder und ihrer jüngeren Schwester zusammen. Ihr Vater war der Kopf einer mafiaähnlichen Firma, die mit Schokolade handelt. Da ihre Eltern beide umgebracht wurden, ist Annie verantwortlich für ihre kleine Familie, da ihr Bruder bei dem Anschlag auf die Mutter eine Hirnverletzung davon trug. Als sie Win kennenlernt, merkt sie, dass schon ihre bloße Zugehörigkeit zum Balanchine-Clan, der immer noch krumme Geschäfte macht, dafür sorgt, dass sie kein normales Mädchen sein kann. Wins Vater ist der neue Staatsanwalt, der ihr einmal aus der Patsche hilft und sie daraufhin auffordert, sich von seinem Sohn fernzuhalten. Als Annies Ex-Freund durch den Genuss von Balanchine-Schokolade vergiftet um sein Leben kämpft, muss auch Annie einsehen, dass sie sich niemals aus dem kriminellen Ruf ihrer Familie befreien werden kann und sie Entscheidungen treffen muss, damit ihre Familie sicher ist. Und dabei kann sie keine Rücksicht auf ihre Gefühle nehmen… Weniger eine Dystopie, auch wenn die Geschichte 70 Jahre in der Zukunft spielt, als eine klassische Liebesgeschichte zwischen einer Mafiatochter und dem Sohn des Staatsanwalts, ist Bitterzart spannend und gut geschrieben. Auch wenn die Geschichte manchmal ins Stocken gerät, ist sie angenehm zu lesen und Freunden des eher klassischen „ihre Liebe dar f nicht sein“ absolut zu empfehlen!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
von einer Kundin/einem Kunden am 26.06.2017
Bewertet: anderes Format

Der erste Teil der SchokoladenDystopie! Ein Muss für Fans von Dystonien und Schokolade.

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