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Das letzte Bild der Sara de Vos

Roman

(52)
Ein eleganter Pageturner um ein Gemälde aus dem 17. Jahrhundert
Sara de Vos ist 1631 die erste Malerin, die in die Meistergilde in Amsterdam aufgenommen wird. Dreihundert Jahre später ist nur ein einziges ihrer Gemälde erhalten geblieben. Das Bild hängt über dem Bett eines reichen, etwas ruhelosen New Yorker Anwalts. Ohne böse Absichten kopiert eine junge Australierin das Bild. Doch die Kopie wird in Umlauf gebracht, mit erschütternden Konsequenzen. Jahrzehnte später treffen die beiden Bilder, die Fälscherin und der Anwalt noch einmal aufeinander …
„Wie der Autor drei Zeitläufte und Städte verbindet ist so brillant wie fesselnd.“ The Washington Post
„Smiths Roman erinnert uns daran, dass die Wahrheiten, denen wir vertrauen, wertvoll bleiben, auch wenn sie ungenau sind.“ The Chicago Tribune
„Ein Roman über Liebe und Sehnsucht, über Authentizität und ethische Grauzonen, vor allem aber über die Malerei als ein Weg, Trauer in Schönheit zu verwandeln.“ Lauren Groff, Autorin von „Licht und Zorn“
„Hinreissende Erzählkunst. Mit einer fast greifbaren Kenntnis der vielen Verästellungen des menschlichen Herzens. Dieser Roman hält Sie nachts wach, anfangs, weil Sie unbedingt weiterlesen wollen, dann weil Sie bewusst langsamer lesen, um das Ende hinauszuzögern.“ The Boston Globe
Rezension
Ein Pageturner über Kunst und Liebe, Authentizität und Täuschung, Trauer und Schönheit., WDR 5 "Scala", 27.06.2017
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 352, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783843714891
Verlag Ullstein eBooks
Verkaufsrang 3.372
eBook
Fr. 18.50
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
52 Bewertungen
Übersicht
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Was ist die verwerflichere Fälschung - ein Bild zu fälschen oder einen Lebenslauf zu erfinden?
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 01.08.2017

Ein spannendes, wunderbares Buch in einer eleganten und trotzdem handlungstreibenden Sprache über ein interessantes Thema. Lernenswert die Passagen über Malerei und die Technik des Fälschens, mit viel Hintergrundwissen geschrieben. Wer ist der wirkliche Fälscher, die junge Frau, die eine Bild arglos fälscht oder der Mann, der seinen gefälschten Lebenslauf für... Ein spannendes, wunderbares Buch in einer eleganten und trotzdem handlungstreibenden Sprache über ein interessantes Thema. Lernenswert die Passagen über Malerei und die Technik des Fälschens, mit viel Hintergrundwissen geschrieben. Wer ist der wirkliche Fälscher, die junge Frau, die eine Bild arglos fälscht oder der Mann, der seinen gefälschten Lebenslauf für seine Rache verwendet, was ist unmoralischer ? Ist ein in hoher Qualität gemaltes Bild eine Fälschung oder das Original einer anderen Künstlerin mit gleichem Motiv? Die Handlung ist in 3 Ebenen und Zeitzonen geschrieben und bleibt immer übersichtlich. Das Ende ist abrupt - vielleicht hat aber in meinem Buch eine letzte Seite gefehlt. Vielleicht ist das selbst erdachte Ende aber auch die individuellere Lösung der Geschichte.

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von einer Kundin/einem Kunden am 19.06.2017

Jahrelang hängt das Gemälde der niederländischen Malerin Sara de Vos über dem Bett eines etwas verschrobenen New Yorker Anwalts, bis eine junge Fälscherin mit einer nahezu perfekten Kopie eine Kette tragischer Ereignisse auslöst. Als die beiden aufeinandertreffen, nimmt eine Rache- und Liebesgeschichte ihren Lauf, die keinen von beiden unversehrt lässt. Ein... Jahrelang hängt das Gemälde der niederländischen Malerin Sara de Vos über dem Bett eines etwas verschrobenen New Yorker Anwalts, bis eine junge Fälscherin mit einer nahezu perfekten Kopie eine Kette tragischer Ereignisse auslöst. Als die beiden aufeinandertreffen, nimmt eine Rache- und Liebesgeschichte ihren Lauf, die keinen von beiden unversehrt lässt. Ein Roman über die Schönheit und heilende Wirkung von Kunst, über Liebe, Täuschung und die Macht, die das Bedürfnis nach Rache über Menschen gewinnen kann. Ein feinsinniges und poetisches Meisterwerk, das gerade mit seiner ruhigen Erzählweise fasziniert und berührt.

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Ein Roman wie ein Gemälde
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 31.03.2017

Ist es Einbildung oder liest man E-Books schneller als herkömmliche Bücher? Oder liegt es an der überzeugenden Arbeit eines Autors, dass man nur so durch die Seiten flitzt und alles andere um sich vergisst? Es wird (wie bei so vielem) eine Mischung sein. Tatsache ist aber, dass ich teilweise... Ist es Einbildung oder liest man E-Books schneller als herkömmliche Bücher? Oder liegt es an der überzeugenden Arbeit eines Autors, dass man nur so durch die Seiten flitzt und alles andere um sich vergisst? Es wird (wie bei so vielem) eine Mischung sein. Tatsache ist aber, dass ich teilweise nur wenige Tage für ein E-Book brauche, während ich für TBs oder gebundene Bücher länger brauche. Aber hier geht es jetzt nicht um meine Lesegeschwindigkeit, sondern um „Das letzte Bild der Sara de Vos“ von Dominic Smith. Über Netgalley bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden und ich hätte fast ein Jahreshighlight verpasst, wenn mich mein Interesse an Kunst nicht den Klappentext hätte lesen lassen :-). Dominic Smith huldigt mit seinem Roman den holländischen Künstlerinnen (Sara van Baalbergen, Judith Leyster) im 17. Jahrhundert, die ihren männlichen Kollegen (meiner Meinung nach) in nichts nachstanden, denen es aber unter der Fuchtel der Männer kaum gelang, in der Kunstszene „richtig“ Fuß zu fassen. Wenigen gelang jedoch trotzdem der „Sprung“ in die Gilde der Künstler. In der fiktiven Sara de Vos finden sich (wie der Autor in einer Nachbemerkung erzählt) also zahlreiche „Hinweise“ auf real existierende Künstlerinnen, deren Lebensläufe er zu einer vom Schicksal gebeutelten (Tod der einzigen Tochter durch die Pest) Frau verarbeitet, die sich trotz Allem durchs Leben boxt und mit ihrer ruhigen Art den Leser zu begeistern und zu packen weiß. Wer jetzt an einen durchgängig historischen Roman denkt, wird enttäuscht werden. Zwei weitere Handlungsstränge der Geschichte spielen in den 1950er Jahren in New York und 2000 in Sydney. Zum einen zeigt es die Geschichte des Bildes „Am Saum eines Waldes“ von Sara de Vos, das sich seit Jahrhunderten im Familienbesitz der Familie de Groot befindet und irgendwann durch eine geniale Fälschung „ersetzt“ wird, woraufhin der Besitzer Marty de Groot (als er an einem klitzekleinen Detail erkennt, dass er auf einmal unter einer Fälschung schläft) alles daran setzt, die Fälscher zu finden und vor Gericht zu bringen. Doch es kommt anders als erwartet und die Geschichte mündet so im schlüssigen Finale in Sydney im Jahr 2000. Wie bei einem Gemälde, dass durch jeden Pinselstrich, jede Farbakzentuierung weiter wächst, bevor der Künstler es signiert und mit Jahreszahl versieht, legt Dominic Smith hier Schicht für Schicht die Geschichte frei, lässt den Leser teilhaben an Jazz-Konzerten in kleinen New Yorker Clubs, erzählt uns minutiös die Arbeit eines Kunstfälschers und offenbart uns ganz am Ende „das letzte Bild der Sara de Vos“. Was für ein großartiger Roman!!!

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