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Das Sterben der Bilder

Historischer Thriller

Julius Pawalet 1

(6)

Wien, 1906. Die Stadt lebt in Angst vor einem Serienmörder, der seine Opfer scheinbar zufällig auswählt - und sie dann brutal und effektvoll tötet. Zur gleichen Zeit wird dem arbeitslosen Julius Pawalet überraschend eine Stelle im Kunsthistorischen Museum angeboten. Julius hat eine faszinierende Gabe: Jede Einzelheit eines Werks, das er längere Zeit studiert hat, brennt sich ihm ins Gedächtnis. Schon bald fallen ihm Details der Morde auf, die auf seinen neuen Arbeitsplatz hinweisen, an dem nicht alles mit rechten Dingen zugeht ...

Portrait

Britta Hasler, Jahrgang 1982, studierte Germanistik und Kunstgeschichte in Stuttgart. Dies inspirierte sie zu ihrem ersten Kriminalroman "Das Sterben der Bilder", dem weitere erfolgreiche Werke unter dem Pseudonym Nora Schwarz folgten. Britta Hasler arbeitet als freischaffende Autorin und lebt an der Deutschen Weinstrasse.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 535
Altersempfehlung ab 18
Erscheinungsdatum 02.03.2016
Serie Julius Pawalet 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1818-1
Reihe Historische Romane im GMEINER-Verlag
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 200/121/45 mm
Gewicht 537
Auflage 2016
Verkaufsrang 17.974
Buch (Taschenbuch)
Fr. 17.90
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Kundenbewertungen


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Kunstvolle Spannung in Wien um 1900
von einer Kundin/einem Kunden am 30.11.2016

Dieses Buch hat mich absolut begeistert! Stimmungsvoll überzeugend wird man in das winterliche Wien im November 1905 zurückversetzt. Faszinierend ist die Verknüpfung verschiedener Erzählstränge, die scheinbar ? oder doch nicht? ? miteinander zu tun haben. Von der ersten Seite an wird die Spannung in beeindruckender Weise nicht nur aufrechterhalten,... Dieses Buch hat mich absolut begeistert! Stimmungsvoll überzeugend wird man in das winterliche Wien im November 1905 zurückversetzt. Faszinierend ist die Verknüpfung verschiedener Erzählstränge, die scheinbar ? oder doch nicht? ? miteinander zu tun haben. Von der ersten Seite an wird die Spannung in beeindruckender Weise nicht nur aufrechterhalten, sondern Schritt für Schritt gesteigert. Viele Andeutungen, viele Kleinigkeiten ergeben vorerst keinen Sinn, schüren aber die Neugier und die Dramatik. Nach zahlreichen ? unerwarteten ? Wendungen spitzt sich gegen Weihnachten die Handlung weiter zu, bevor es nach dem Jahreswechsel zu einem überraschenden Ende kommt. Ein Serienmörder verbreitet Angst und Schrecken in der Stadt. Bald zeigt sich, dass der Mörder mit seinen Opfern verschiedene Gemälde des Kunsthistorischen Museums nachstellt. Doch auch im Museum selbst gehen merkwürdige Dinge vor sich. Die Handlung ist mit vielen Kleinigkeiten und Details über das Leben in Wien um 1900 gespickt, über die Wohnsituation, die medizinische Versorgung, die Armenfürsorge, das Bestattungswesen, das soziale Zusammenleben usw. Dabei wird uns jeglicher Kitsch und die meisten Klischees erspart. Auch darin unterscheidet sich dieser Roman aufs Angenehmste von süßlich-wehmütigen Darstellungen der letzten Jahre der Habsburgermonarchie, wie man sie häufig in historischen Romanen findet. Die Autorin erweckt einige sehr ungewöhnliche Personen zum Leben und zeichnet sie sehr vielschichtig, mit sympathischen und auch mit wenig ansprechenden Eigenschaften. Neben der mitreißenden Handlung hat mich die wunderschöne Sprache und der äußerst ansprechende Stil dieses Romans beeindruckt. Die Sprache ist weder unpassend ?modern? noch ist sie lächerlich historisierend. Vor allem in den Dialogen macht sich das angenehm bemerkbar. Auch lassen die beschriebenen Mordszenen beim Lesen im Kopf plastische und gruselige Bilder entstehen, aber es wird niemals ekelig oder blutrünstig erzählt. Die kunsthistorischen Beschreibungen der Gemälde, die nahezu die Hauptrolle in diesem Buch spielen, sind angemessen ausführlich und detailliert, aber nicht ausufernd, langweilig oder unverständlich. Sie stören die Handlung überhaupt nicht, sondern ergeben sich nahezu aus der Erzählung heraus und tragen selbst zur Spannung bei. Ein großartiger, außerordentlich spannender Thriller! Ich mochte die manchmal morbide, aber niemals hoffnungslose Stimmung. Die Verknüpfung mit den Kunstwerken hat mich schon bei der Auswahl des Buches besonders angesprochen. Die historische Komponente empfand ich überraschend ansprechend. Rundherum ein gelungenes Buch, das ich gern empfehle!

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Thriller trifft es
von Daniela aus Berlin am 28.03.2016

Super gemacht, ich lese gern Loibelsberger und dieser Roman greift wunderbar in dieselbe Zeit und Atmosphäre. Ich hätte mir nicht vorstellen können, wie man solche Spannung in einen historischen Krimi bringt. Beim nächsten Wienbesuch sind bestimmt auch die "Bilder" dran- Danke ;))

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Spannung im Kunstmuseum
von Kitty411 am 21.05.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Zum Buch: „Das Sterben der Bilder“ von Britta Hasler ist ein kunsthistorischer Roman, der am 20.12.2012 im dotbooks Verlag erschienen ist. Klappentext: Wien, 1906. Die Stadt lebt in Angst vor einem Serienmörder, der seine Opfer scheinbar zufällig auswählt – und sie dann brutal und effektvoll tötet. Zur gleichen Zeit... Zum Buch: „Das Sterben der Bilder“ von Britta Hasler ist ein kunsthistorischer Roman, der am 20.12.2012 im dotbooks Verlag erschienen ist. Klappentext: Wien, 1906. Die Stadt lebt in Angst vor einem Serienmörder, der seine Opfer scheinbar zufällig auswählt – und sie dann brutal und effektvoll tötet. Zur gleichen Zeit wird dem arbeitslosen Julius Pawalet überraschend eine Stelle im Kunsthistorischen Museum angeboten. Julius' Leben wendet sich weiter zum Guten, als er die junge Krankenschwester Johanna kennenlernt – doch schon bald fallen ihm Details der Morde auf, die auf seinen neuen Arbeitsplatz hinweisen, in dem nicht alles mit rechten Dingen zugeht … Die Story: Julius ist ganz unten angekommen, als er auf der Arbeitssuche zufällig auf der Beerdigung seines verhassten Vaters landet. Der ehemalige Chef seines Vaters macht ihm das überraschende Angebot, die Stelle seines Vaters im kunsthistorischen Museum zu übernehmen. Julius stimmt zu und trifft dort zu aller erst auf einen Inspektor, Lischka, der den Tod seines Vaters untersucht. Sein neure Chef und die Umstände im Museum irritieren Julius, und mit der Zeit keimt in ihm der Verdacht, dass dort etwas nicht mit rechten Dingen zu geht. Zur gleichen Zeit geschehen seltsame Morde in Wien, die auf einen Serienmörder hindeuten und ebenfalls mit dem Museum zu tun haben. Julius und Inspektor Lischka forschen nach und es ergibt sich eine Freundschaft, die am Ende zur Aufklärung beider Fälle beiträgt. Zum Autor: Britta Hasler, Jahrgang 1982, studierte Germanistik und Kunstgeschichte in Stuttgart. Soviel zu ihrer ersten Leidenschaft. Die Zweite lebte sie jahrelang als professionelle Domina aus. Eine Erfahrung, die sie unter dem Pseudonym Nora Schwarz in ihrem ersten Buch „Lessons in Lack“ niederschrieb, das im 2011 Ullstein Verlag erschienen ist. Neben ihrem Mann, mit dem sie an der Pfälzischen Weinstraße lebt, hegt sie aber noch eine andere große Liebe, und diese Liebe heißt Wien. Nachdem Kunst- und Literaturgeschichte dieser Stadt Schwerpunktthemen ihres Studiums waren, wuchs der Wunsch, einen kunsthistorischen Krimi zu schreiben, bei dem natürlich auch ein ordentlicher Schuss fataler Erotik nicht fehlt. Meine Meinung: Der Autorin ist es gelungen, in diesem Roman Kunstgeschichte und Spannung zu vereinen. Der Schreibstil ist flüssig und zieht den Leser rasch in seinen Bann, so dass es mir persönlich sehr schwer fiel, das Buch an die Seite zu legen. Obwohl ich normalerweise nicht so begeistert von Kunstgeschichte bin, hat mich die Kurzbeschreibung dieses Buches schon sehr interessiert und mich dazu verleitet, das Buch zu lesen. Und ich muss sagen, ich bin positiv überrascht. Obwohl es, natürlich, viel um Kunstwerke und deren Geschichte geht, ist dies nicht alles beherrschend, sondern bildet den passenden Rahmen für einen herausragenden, extrem spannenden Krimi, der mir eine fast schlaflose Nacht beschert hat, da ich einfach zu gebannt war, um das Buch beiseite zu legen. Besonders gut hat es mir gefallen, dass in einem Krimi zwei spannende Kriminalfälle behandelt wurden, die durch manche Wendungen immer wieder andere Blickwinkel bekamen und deren Ende absolut nicht vorhersehbar war. Ein sehr spannender Kriminalroman nicht nur für Kunsthistorik-Interessierte, dem ich 5 Sterne gebe.

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