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Der Bund der Zwölf

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Es ist Frühling, und im Paris des Jahres 1926 pulsiert das Leben, die Menschen feiern, als gäbe es kein Morgen. Bis eine Reihe mysteriöser Todesfälle die Metropole erschüttert. Die Opfer, allesamt Mitglieder der gehobenen Gesellschaft, altern innerhalb weniger Stunden und sterben qualvoll. Die Polizei ist ratlos. Handelt es sich um eine Krankheit? Oder gar um eine Mordserie? Weil Tote schlecht fürs Geschäft sind, stellt Klubbesitzer Vincent Lefèvre mithilfe der burschikosen Magali eigene Nachforschungen an. Die Spur führt zur Philharmonie der zwei Welten, einem berühmten Orchester mit einem finsteren Geheimnis ...
Portrait
Miriam Pharo, 1966 im andalusischen Córdoba geboren, verbringt ihre Kindheit auf der Atlantikinsel Oléron im Südwesten Frankreichs. Mit neun Jahren kommt sie nach Deutschland. Bis zu diesem Zeitpunkt hat sie noch nie Häuser bis zum Horizont gesehen und glaubt, dass Schnee rosa ist. Sie studiert Slawistik, Romanistik und Politikwissenschaften in Mainz und Heidelberg. Seit 2008 ist sie als Autorin und Übersetzerin tätig. Im Sommer 2009 bringt der ACABUS Verlag ihren ersten Roman "Schlangenfutter"
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 378, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.01.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783738054538
Verlag Neobooks
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Kundenbewertungen


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lassen sie sich verzaubern von der Welt der Philharmonie der zwei Welten
von Ingeborg Geib aus Hochspeyer am 28.02.2016

Das Buch entführt uns ins Paris im Jahre 1026. Für die damalige Zeit waren Magali und ihr Freund ,der Clubbesitzer Vincent Lefèvre schillernde gestalten,den magali passt so gar nicht ins Bild der damaligen Frauenwelt. Sie raucht und trägt Hosen und führt auch sonst ein recht... Das Buch entführt uns ins Paris im Jahre 1026. Für die damalige Zeit waren Magali und ihr Freund ,der Clubbesitzer Vincent Lefèvre schillernde gestalten,den magali passt so gar nicht ins Bild der damaligen Frauenwelt. Sie raucht und trägt Hosen und führt auch sonst ein recht freizügiges Leben an der Seite des Clubbesitzers. Als der sich Geld bei einer dubiosen Frau leiht geraten die beiden in den Strudel unheimlicher Ereignisse ,zeitgleich kommt es in Paris zu unheimlichen und mysteriösen Todesfällen .Die Opfer altern alle innerhalb kurzer Zeit und sterben qualvoll. Magali und Vincent beginnen zu recherchieren und finden schnell heraus ,das alle Opfer vorher in der Oper waren wo die Philharmonie der zwei Welten spielte.Bei ihren Recherchen treffen sie auf einen alten Mann ,der angeblich der Vater von Anna ist ,die in diesem mysteriösen Ensemble spielt.Alle Versuche mit ihr Kontakt auf zunehmen wird verhindert. Und plötzlich geschieht ein Mordanschlag auf Magali bei dem ein Freund stirbt.Doch wer ist für diesen Mord verantwortlich und welche Rolle spielt der dubiose Chef des französischen Geheimdienstes? Wird es Magali und Vincent gelingen Anna zu befreien und die Ursache der unbekannten Todesfälle heraus zu finden? Der Autorin ist es gelungen den Charme des frühen Jugendstils mit Fantasy und Krimielementen zu einer wunderschönen,spannenden Story zu verbinden ,die einen fesselt bis zum bitteren Ende.Die Protagonisten sind einem von Beginn an sympatisch und man fiebert mit Magali und Co mit auf ihrer Suche nach der Wahrheit . Die einzelnen Handlungsstränge fügen sich harmonisch zusammen und das Cover ist eine Augenweide für sich. Man beginnt sich zu fragen was es mit der sich auflösenden Geige zu tun hat und die Story gibt einem die Antwort dazu . Eine rundum gelungen Geschichte ,die einen fesselt und einen mitnimmt auf eine Reise durchs Paris der zwanziger Jahre und einen entführt in die Welt der Musik,die mit dem Zeitalter ebenso untrennbar verbunden ist wie der Dirigentenstab der Philharmonie der zwei Welten mit ihrem Träger. Treten sie ein und lassen sie sich verzaubern von der Welt der Philharmonie der zwei Welten .

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Musik und Tod...
von einer Kundin/einem Kunden am 06.02.2016

Es ist Frühling, und im Paris des Jahres 1926 pulsiert das Leben, die Menschen feiern, als gäbe es kein Morgen. Bis eine Reihe mysteriöser Todesfälle die Metropole erschüttert. Die Opfer, allesamt Mitglieder der gehobenen Gesellschaft, altern innerhalb weniger Stunden und sterben qualvoll. Die Polizei ist ratlos. Handelt es sich... Es ist Frühling, und im Paris des Jahres 1926 pulsiert das Leben, die Menschen feiern, als gäbe es kein Morgen. Bis eine Reihe mysteriöser Todesfälle die Metropole erschüttert. Die Opfer, allesamt Mitglieder der gehobenen Gesellschaft, altern innerhalb weniger Stunden und sterben qualvoll. Die Polizei ist ratlos. Handelt es sich um eine Krankheit? Oder gar um eine Mordserie? Weil Tote schlecht fürs Geschäft sind, stellt Klubbesitzer Vincent Lefèvre mithilfe der burschikosen Magali eigene Nachforschungen an. Die Spur führt zur Philharmonie der zwei Welten, einem weltberühmten Orchester mit einem finsteren Geheimnis... ***************************************************************** Zunächst einmal möchte ich mich herzlich dafür bedanken, dass mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurde und dass ich es in einer Leserunde gemeinsam mit der Autorin mitlesen durfte. Miriam Pharo hat mich mit ihrem „Bund der Zwölf“ regelrecht verzaubert und das von der ersten Seite an. Atmosphärisch dicht, erzählt sie eine Geschichte, die in mehreren Zeitebenen und in mehreren Erzählsträngen spielt und die sich zum Schluss zu einem schönem runden Ganzen verbinden. Gleich zu Beginn erfährt der Leser, dass in Paris die schreckliche Methusalem – Seuche ausgebrochen ist, eine Krankheit die junge Menschen schnell alt werden und sterben lässt. Schon hier hat die Autorin einen Aspekt auf die Beine gestellt, der etwas sehr Mystisches mit sich zieht. Vincent und Magali wollen herausfinden, was hinter diesen Todesfällen steckt und begeben sich auf Recherche. Die beiden mochte ich von Anfang an sehr. Besonders Magali habe ich schnell ins Herz geschlossen. Sie ist für das Paris der 20er Jahre schon sehr emanzipiert und sie lässt sich tatsächlich von keinem Mann etwas sagen, ohne dabei jedoch in irgendeiner Weise überheblich zu wirken. Zudem fand ich, dass rund um sie Szenen aufgebaut wurden, die dem Buch etwas sehr Spezielles gaben (bspw. der Besuch beim Fakir oder bei der „Näherin“). Sie hat das Herz am rechten Fleck und ist auch bereit für ihre Freunde weit zu gehen, auch wenn sie sich dafür in Gefahr bringt. Vincent verkörpert ebenfalls so einiges in der Handlung. Zunächst kann man nicht davon absehen, dass er dieses (wie wir es heute nennen) Machogehabe in sich trägt. Wenn man aber genauer hinsieht, so merkt man recht schnell, dass er einen sehr weichen Kern hat. Er war Soldat im ersten Weltkrieg und hat so natürlich sein Päckchen zu tragen. Gleichzeitig hat sich Miriam Pharo so einen Weg geebnet, Vincent auch als sehr mutigen Charakter anzulegen, der auch mal alleine in den Pariser Untergrund steigt. Auf dem Weg durch die Geschichte begegnet man auch noch vielen anderen Charakteren, die alle sehr klar gezeichnet sind. Es gibt die Guten und die Bösen, die aber nicht in die klassischen Schubladen gesteckt werden können. Besonders hervorzuheben ist Bébère, der nicht der ist, für den er sich ausgibt, was die Autorin aber erst in den letzten Zeilen des Buches so richtig auflöst und damit auch einen kleinen Knalleffekt erzeugt. Mit der Geschichte der Philharmonie der zwei Welten wurde eine wunderbare Rahmenhandlung geschaffen, die sehr kreativ und sehr schlüssig aufgebaut ist und am Ende ebenfalls mit einer Überraschung aufwartet. Besonders gut gefallen hat mir auch die Musikwahl der Autorin, die sich ganz toll an die Handlung anpasst und die man richtig aus den Seiten heraushören kann. Anna ist eine Musikerin in diesem Orchester und sie ist diejenige bei der am Ende dann doch alle Stricke zusammenliefen. Man kann mit ihr richtig mitfiebern und mitleiden. Auch ein Charakter, den man sehr schnell ins Herz schließt, da sie immer an das Gute im Menschen glaubt, was sie für mich besonders sympathisch machte. Der Schreibstil der Autorin ist sehr eindringlich. Sie erklärt, verliert sich aber nicht in Einzelheiten. Zudem hat sie es geschafft, das Paris der 20er Jahre vor dem geistigen Auge auferstehen zu lassen. Auch die Spannung, die sie zu Beginn anlaufen lässt, kann sie bis zum Ende aufrechterhalten. Kurzum…man fühlt sich mit dem Buch einfach nur puddelwohl, weswegen es eine klare Leseempfehlung von mir gibt.

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Eine eindrucksvolle Lektüre in der Thrill, Magie und Emotionalität sehr gut vereint werden
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 31.01.2016

Das Cover dieses Buches sticht sofort ins Auge, es verspricht Musik aber es wirkt auch sehr magisch. Aufgrund des Klappentextes war ich sehr gespannt. Wir befinden uns im Jahre 1926 da erschüttert eine Reihe mysteriöser Todesfälle die Gegend. Todesfälle, die rational nicht zu erklären sind und die in mir doch das pure... Das Cover dieses Buches sticht sofort ins Auge, es verspricht Musik aber es wirkt auch sehr magisch. Aufgrund des Klappentextes war ich sehr gespannt. Wir befinden uns im Jahre 1926 da erschüttert eine Reihe mysteriöser Todesfälle die Gegend. Todesfälle, die rational nicht zu erklären sind und die in mir doch das pure Grauen ausgelöst haben. Bereits als wir einen von vielen Todesfällen mitbekommen, hat es mir den Atem zugeschnürt. Es hat mich schockiert, aber das Opfer hat mich gleichzeitig auch emotional berührt. Wir erfahren hier die Geschichte der jungen stummen Anna, dessen Welt die Musik ist. Man spürt förmlich wie sie darinaufgeht. Ihre Leidenschaft und Hingabe einfach toll. Es ist magisch und übt eine regelrechte Faszination aus. Aber auch ihr Vater hat mich berührt für den seine Tochter alles ist. Die beiden habe ich sofort in mein Herz geschlossen, besonders Anna die oftmals recht schutzbedürftig wirkt. Auf der anderen Seite lernen wir Magali und den Clubbesitzer Vincent kennen. Durch die Todesfälle steht es nicht gut um seinen Club. Die beiden beginnen auf ihre ganz eigene Art und Weise zu ermitteln. Dabei stoßen sie auf das berühmte Orchester "Philharmonie der zwei Welten" Doch was hat ein Orchester mit den Morden zutun? Je weiter man in der Geschichte vorankommt umso schockierter und fassungsloser ist man. Magali und Vincent sind mir immer mehr ans Herz gegangen und ich habe immer mehr mit Ihnen mitgefiebert und mitgelitten. Hier geht es ziemlich actiongeladen zu und man kommt kaum noch zum Luft holen. Ein Adrenalinstoß jagt den nächsten und aus dem Grauen gibt es kein entkommen. Die Geschichte entwickelt ungeahnte Dimensionen und auf ihrem Weg müssen die beiden lernen, wem sie überhaupt noch trauen können. Der Autorin gelingt es geschickt einige Wendungen einzubauen, die mich wirklich sehr überrascht haben und es in sich haben. Man spürt so viel Leid und Schmerz das es kaum zu ertragen ist. Am tollsten hat mir jedoch gefallen das, daß ganze sehr magisch für mich wurde. Durch die tollen Beschreibungen wurde das ganze auch lebendiger. Was mich noch tiefer in das Buch gezogen hat. Man konnte sich sehr gut in die damalige Zeit reinfühlen und ich fand es auch interessant wie es damals war. Irgendwann wusste ich gar nicht mehr was ich noch glauben sollte. Der Showdown gab dann nochmal alles und ich war doch ziemlich überrascht von der Auflösung. Damit hätte ich nie gerechnet. Hierbei erfahren wir zum größten Teil die Perspektiven von Anna, Magali und Vincent. Was ihnen mehr Raum und Tiefe verschafft. Aber auch andere Perspektiven bekommen wir geboten, je nachdem wer gerade im Zentrum des Geschehen liegt. Das hat mir doch recht gut gefallen, da es den Blickwinkel doch erheblich erweitert hat. Auch die Nebencharaktere empfand ich als sehr ausdrucksstark. Jeder versteht für sich einzunehmen. Ihre Handlungen und Gedankengänge waren stets gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten. Auf mich hat es einen ziemlichen Sog ausgeübt, so das ich mich nicht davon lösen konnte. Der Schreibstil der Autorin ist intensiv und stark einnehmend, aber auch bildgewaltig und mitreißend gehalten. Das Cover und der Titel spiegeln den Inhalt des Buches sehr gut wieder. Fazit: Eine eindrucksvolle Lektüre in der Thrill, Magie und Emotionalität sehr gut vereint werden. Man fiebert und leidet unglaublich mit den ausdrucksstarken Hauptcharakteren mit. Magisch, adrenalingeladen und sehr komplex. Spannung ohne Ende. Eine klare Leseempfehlung. Ich vergebe 5 von 5 Punkten.

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