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Der letzte Scheißkerl

Wie der Falsche zum Richtigen wird

(27)

Es ist das perfekte Paar: die Angst und die Liebe. Doch warum macht uns eigentlich kaum etwas so viel Angst wie die Liebe? Mehr noch: Was haben Ängste damit zu tun, dass uns Menschen immer wieder magisch anziehen, mit denen wir dann doch keine langfristige Beziehung führen können? Roman Maria Koidl hat sich mit mehr als viertausend Frauen darüber ausgetauscht und wiederkehrende Beziehungsmuster erkannt. Hier erklärt er, warum Mutter-Theresa-Frauen gern den Privatpatienten suchen oder sich unbezahlte Teilzeit-Erzieherinnen irgendwann erschöpft von ihren Kindkerlen trennen. Ist es doch ein Irrglaube zu meinen, man könnte sich den eigenen Partner passend machen oder ihn gar verändern. Das Besondere an diesem Buch: Es bietet ein praktisches Modell, Ängste als Schlüssel zur Lösung von Beziehungsproblemen zu begreifen und entsprechend zu handeln. Auf dass sich Der letzte Scheisskerl für immer verabschiede.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783843715669
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 1564 KB
Verkaufsrang 13.358
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 17.08.2017
Bewertet: anderes Format

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen; es verfügt über einen guten Mix an seichter Unterhaltung sowie hinterfragenden Passagen und ist so erfrischend und witzig geschrieben.

aufschlussreich
von einer Kundin/einem Kunden am 09.06.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Ein Buch über die Liebe, aber nicht als Roman, sondern als Ratgeber und Selbstfindungshilfe. Ein Buch das mich in vielen Bereichen schmunzeln ließ, weil man das ein oder andere doch schon erkennt und auch an sich wahrnehmen kann. Hilfreiche Tips, wie man(n) so tickt... vorallem finde ich aber ist es... Ein Buch über die Liebe, aber nicht als Roman, sondern als Ratgeber und Selbstfindungshilfe. Ein Buch das mich in vielen Bereichen schmunzeln ließ, weil man das ein oder andere doch schon erkennt und auch an sich wahrnehmen kann. Hilfreiche Tips, wie man(n) so tickt... vorallem finde ich aber ist es hilfreich für die Selbsterkennung. Alles andere hat mich ehrlich gesagt weniger interessiert, da ich nicht wirklich auf Männer stehe, aber zur Selbstfindung und Analyse von sich selber wirklich sehr hilfreich. Wer Ängste vor der Liebe und der Beziehung hat sollte sich dieses Buch auf jeden Fall mal schnappen und lesen. Interessant, spannend und empfehlenswert für alle die auf Scheisskerle verzichten wollen!

Ein Hoch auf das Schablonendenken!
von sheena01 am 20.05.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Nach seinem Bestseller „Scheißkerle“ wollte die Flut an begeisterten Zuschriften an den Autor nicht abreissen, unzählige Leserinnen teilten darin ihre persönlichen Erfahrungen mit jener im Buch beschriebenen Sorte Mann. So entschied sich Roman Maria Koidl zu einer Fortsetzung: „Der letzte Scheißkerl“, in welcher größtenteils der Erfahrungsschatz der Leserschaft hineinverwoben... Nach seinem Bestseller „Scheißkerle“ wollte die Flut an begeisterten Zuschriften an den Autor nicht abreissen, unzählige Leserinnen teilten darin ihre persönlichen Erfahrungen mit jener im Buch beschriebenen Sorte Mann. So entschied sich Roman Maria Koidl zu einer Fortsetzung: „Der letzte Scheißkerl“, in welcher größtenteils der Erfahrungsschatz der Leserschaft hineinverwoben wurde. Die Herren der Schöpfung werden darin in vier Typen unterteilt: Den Macher oder auch General genannt, den Analysten oder Nerd, den Sonnyboy oder auch Blender und zu guter Letzt den fürsorglichen Diener. Jeder dieser Typen wird recht anschaulich beschrieben, und anschließend werden Tipps zum leichteren Auskommen mit dem jeweiligen Charakter gegeben. Die Ausführungen Koidls sind zwar zum Teil sehr amüsant zu lesen, oftmals kommt einem dabei das eine oder andere „Kaliber“ aus dem eigenen Bekanntenkreis in den Sinn, auf den so manche Beschreibung wie maßgeschneidert passt. Nur bezweifle ich, dass man Menschen so leicht in Schubladen stecken kann, wie es hier passiert. Ich denke, es ist vielmehr so, dass jeder von uns sämtliche Facetten dieser Charaktere in sich beherbergt und diese je nach Bedarf seiner Umwelt präsentiert. Das macht das Ganze in der Praxis doch ein wenig schwieriger als es die in diesem Buch doch eher schablonenhafte Darstellung glauben lassen will. Was aber durchaus stimmen mag, ist die (allerdings nicht unbedingt neue) Theorie, dass die eigene Partnerwahl oftmals stark durch das Elternhaus geprägt ist. Dass man dadurch des Öfteren auf einen ähnlichen Partnertyp zurückgreift (man also immer wieder dieselben Fehler macht), liegt irgendwie auf der Hand. Das Cover finde ich hingegen sehr witzig und originell gestaltet. Leider muss ich hier jedoch anmerken, dass sich die goldene Schrift des Titels auf dem Einband trotz sorgfältigen Umganges mit dem Buch bereits nach kurzer Zeit beim Lesen abzulösen beginnt. Ein etwas beständigeres Cover wäre wünschenswert! Mein Fazit: Ein sehr kurzweiliges und amüsantes Buch, ob es tatsächlich das Prädikat „Ratgeber“ verdient, wage ich allerdings zu bezweifeln!