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Der Patient

Psychothriller. Deutsche Erstausgabe

(62)
Am Abend seines 53. Geburtstages verwandelt sich das Leben des New Yorker Psychiaters Dr. Frederick Starks in einen Alptraum. Im Wartezimmer seiner Praxis liegt ein Brief mit der Überschrift »Willkommen am ersten Tag Ihres Todes!« - unterzeichnet von einem »Rumpelstilzchen«. Starks hält das zunächst für einen üblen Scherz, doch er wird auf grausame Weise eines Besseren belehrt.
Der Unbekannte zwingt ihn zu einem teuflischen Spiel: 15 Tage lässt er seinem Opfer, um herauszufinden, wer »Rumpelstilzchen« in Wahrheit ist. Sonst wird er, einen nach dem anderen, Starks Familie umbringen - es sei denn, der Psychiater gibt auf und opfert sein eigenes Leben.
Ein mörderisches Katz-und-Maus-Spiel beginnt ...
Portrait
John Katzenbach, geb. 1950, war ursprünglich Gerichtsreporter für den 'Miami Herald' und die 'Miami News'. In den USA sind inzwischen zehn Kriminalromane von ihm erschienen. Zweimal war Katzenbach für den Edgar Award nominiert. Er lebt mit seiner Familie in Amherst im Westen des US-Bundesstaates Massachusetts.
Anke Kreutzer studierte Anglistik, Germanistik und Kunstwissenschaft. Neben ihrer Tätigkeit als Übersetzerin leistet sie internationale Friedensarbeit, u.a. für die UNO.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 672
Erscheinungsdatum Oktober 2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-62984-0
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 190/125/40 mm
Gewicht 500
Originaltitel The Analyst
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
62 Bewertungen
Übersicht
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Ein modernes Märchen - das mörderische Rumpelstilzchen
von Mario Pf. aus Oberösterreich am 19.11.2006

Mit „der Patient“ wurde endlich ein weiteres Werk vom Meister des Psychothrillers, John Katzenbach ins Deutsche übersetzt. Ähnlich wie die Anstalt spielt auch der Patient in einem Umfeld, das sehr viel mit Psychologie zu tun hat. Der Held Frederick Starks ist Psychoanalytiker und hat sich nach dem Tod seiner... Mit „der Patient“ wurde endlich ein weiteres Werk vom Meister des Psychothrillers, John Katzenbach ins Deutsche übersetzt. Ähnlich wie die Anstalt spielt auch der Patient in einem Umfeld, das sehr viel mit Psychologie zu tun hat. Der Held Frederick Starks ist Psychoanalytiker und hat sich nach dem Tod seiner Frau immer mehr von seinem Umfeld isoliert. Anstatt zu handeln, lässt er die Dinge lieber auf sich zukommen, um anschließend seine Schlüsse daraus zu ziehen, was seinem Kontrahenten Rumpelstilzchen den entscheidenden Vorteil verschafft. Er drängt Ricky geradezu zum Selbstmord, welcher für einen Außenstehenden mehr als verständlich erscheint, denn nach Mr. R.s Eingriffen in Rickys Leben wirkt dieser wie der ideale Selbstmordkandidat, mit einer toten Frau, einer ruinierten Karriere, plötzlich verschwundenen Vermögen und einer verwüsteten Wohnung gibt es keine Hoffnung mehr in Dr. Starks Leben. Doch der Druck dem Ricky ausgesetzt wird, löst nicht die gewünschte Depression bei ihm aus, stattdessen wird sein Kampfgeist geweckt. Er beendet sein Leben und verschwindet der Bildfläche, doch damit er ein neues Leben, um seinen Peiniger irgendwann auch als Geist aus der Vergangenheit heimzusuchen. Zum Buch: Mit 750 Seiten und einer gewissermaßen zweigeteilten Handlung sollte man sich den Kauf von der Patient genau überlegen und vielleicht zuerst ein Kapitel zur Probe lesen, ob man Katzenbachs Stil auch für längere Zeit und mehrere Seiten durchhalten kann, ohne dabei das Buch irgendwann aus der Hand legen zu müssen. Eigentlich könnte man das Buch ja nach etwa 300 Seiten, wenn der große Handlungshöhepunkt erreicht ist aus der Hand legen und sich gewissermaßen mit dem verfrühten Ende zufrieden geben, doch als Freund der Vollständigkeit lohnt es sich die Geschichte zu Ende zu lesen, immerhin schafft es John Katzenbach mit seinem Rätselraten um die wahre Identität des Mister R. und den schnellen Handlungswendungen zu faszinieren und zum Weiterlesen zu motivieren. Gekonnt lockt er, mit immer neuen Details, doch verweigert dem Leser die volle Auflösung des Rätsel bis wenige Seiten vor dem Schluss, so ist es auch überflüssig, das Ende zuerst zu lesen, denn man müsste sich mit den letzten beiden Kapiteln beschäftigen und selbst dann ist die Lösung noch nicht ganz vollständig. In Kombination mit der ohnehin elektrisierenden Spannung und der dichten Geschichte, sowie des ungewöhnlichen und doch sehr menschlichen Charakters von Dr. Frederick Starks erschafft John Katzenbach in „der Patient“ eine Atmosphäre in welcher man Seite um Seite geradezu verschlingt und das Buch nur noch schwer aus der Hand legen will. Fazit: Ein wahrhaft spannender Psychothriller, der einfach nicht zulässt dass man auch nur eine Seite überspringt.

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Ach wie gut, dass niemand weiß...
von Thomas Zörner aus Lentia am 26.11.2007

Dieser Roman ist ein weiterer Fall von: gute Idee, schlecht umgesetzt. Katzenbachs "Thriller" (als solchen würde ich dieses Werk nicht betiteln) stellt das Leben des Psychiaters Starcks auf den Kopf der von einem, anscheinend von seiner Behandlung frustrierten Patienten, terrorisiert wird. Er nimmt ihm seine Freunde indem er Gerüchte verbreitet,... Dieser Roman ist ein weiterer Fall von: gute Idee, schlecht umgesetzt. Katzenbachs "Thriller" (als solchen würde ich dieses Werk nicht betiteln) stellt das Leben des Psychiaters Starcks auf den Kopf der von einem, anscheinend von seiner Behandlung frustrierten Patienten, terrorisiert wird. Er nimmt ihm seine Freunde indem er Gerüchte verbreitet, er bedroht seine Familie und lässt ihn Geld und Haus verlieren. So gut so schön, dies klingt ja eigentlich nach einer netten Ausgangssitation für einen Psychothriller, aber Herr Katzenbach schafft es nicht den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Spätestens in der Mitte des Buches, als die Figur des Dr. Starcks eine vollkommene Wandlung durchmacht bricht dieser vollends. Ich konnte darüber nur ungläubig den Kopf schütteln. Der Plott, die Auflösung, der sogenannte "Showdown" kommen dann derartig schwach und platt daher, dass ich darüber direkt wütend wurde. So einfach wurde es Dr. Starcks schlussendlich gemacht? Als der Drahtzieher hinter all den Vorkommnissen das erste Mal auftritt, kann man ihn schon erahnen und als am Ende alles zusammen kommt, mag man gar nicht glauben, dass das es war. Ein schwacher Thriller, der mich vollkommen enttäuscht hat. 2 Sterne für Cover und Idee.

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4 1
Ein Psycho-Thriller der Extra-Klasse
von einer Kundin/einem Kunden aus Marl am 23.08.2008

Dieses Buch ist der Wahnsinn. Von der ersten Seite an wird der Leser durch Spannung bestochen. Man möchte wissen, was dieser ominöse Brief auf sich hat, den Dr. Stark in seiner Praxis findet. Und wer um Himmels Willen ist Rumpelstilzchen? Zur Mitte des Buches hin dachte ich, dass die... Dieses Buch ist der Wahnsinn. Von der ersten Seite an wird der Leser durch Spannung bestochen. Man möchte wissen, was dieser ominöse Brief auf sich hat, den Dr. Stark in seiner Praxis findet. Und wer um Himmels Willen ist Rumpelstilzchen? Zur Mitte des Buches hin dachte ich, dass die Handlung sein Ende gefunden hätte und wunderte mich, dass noch über 300 Seiten zu lesen waren. Was konnte denn jetzt noch kommen? Dass die Handlung dann erst so richtig losging, ahnte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht. Die Handlungsweise der Protagonisten ist sehr schlau und klug geschildert. Ein mit Tiefenpsychologie ausgetüfteltes Katz- und Mausspiel der Superlative. Wobei man sich irgendwann fragt, wer nun Katz und wer nun Maus ist. Das Ende ist zwar nicht vorhersehbar, gibt mir aber das Gefühl, das Buch mit reinem Gewissen und ohne nachhaltige Albträume zu haben, nun in mein Bücherregal stellen zu können. Wer Thriller mag, wird den Patienten lieben. Lobenswerter Weise gehört dieses Buch im übrigen auch zu den eher unblutigen Thrillern, die wirklich rein durch den Spannungsaufbau den Leser an den Seiten kleben lassen. Ich zumindest konnte es nicht aus der Hand legen und bekam jedesmal fast einen Herzriss, wenn ein Telefonat oder die Türklingel mich beim Lesen störte.

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